September 1702.
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iur Vermehrung des Ansehens der Eidgenossenschaft nach Außen den Bischof von Basel, sowie Genf und^ lcnburg in das Schirmwerk zu ziehen, weil man sich dadurch keilte neue Beschwerden aufladen, wohl aber'diesem Fall ein einfacher Auözug fast so stark würde, wie sonst deren zwei. Da aber die meisten OrteH nistruirt waren und einige sich darüber nicht äußerten, wird die Sache in den Abschied genommen.Heer" ^ ^"rns bemerkt, cö könnte sich dermalen in keine engere Vcrbündung einlassen. 5. Da sich dieOb ^ ^ Gefahren vermehren, wird von den basclschcn Gesandten im Auftrage ihrer
''gleit angefragt, ob nicht der dortige Paß mit mehr Mannschaft bcsczt werden sollte. Dieses wird nundvr/^ anheimgcstcllt, wobei aber die im Schirmwcrk begriffenen Orte wünschen, durch die zwei
>vo KricgSräthc lind einen praktischen Ingenieur sollte der Augenschein eingenommen werden, ob,
zum Schuz des Passes und der Stadt eine bleibende Linie gezogen werden könnte. Zu diesemderen ^"'"herr Burkhardt nach Hause, um wieder Bericht erstatten zu können. Inzwischen wird BaselSpät" ^ ^ jederzeit nach Umständen dircct von den Orten die bundcSmäßigc Hilfe verlangen könne-das m ^''chten die Baslcr Gesandten, Prinz Ludwig vou Baden habe durch einen Abgeordneten an Baselder"» gestellt, auf dem liukcn Rhciuufcr eine Linie zu ziehen und mit Mannschaft zu bcsezcn, mit
Paß ' 'lion, sofern die Stadt das nicht thue, werde er es selbst ausführen, um den Franzosen den Durch-ö" verwehren; die Obrigkeit habe gegen diese Zumuthung ihrer Conscqucnzcn und der Kosten wegengemacht; tun so mehr wünschen sie aber zu vernehmen, ob die Mannschaft daselbst nicht nochk»im werden sollte. Dem gleichzeitigen Gesuch um Abscndung von noch zwei Kricgöräthcn wird
Bx ° Während nun über die Vermehrung der Mannschaft diöcutirt wird, stellt Basel das bestimmte^ Manil in stündlicher Bereitschaft gehalten und ihm mit eilten, größer«, Quantum
lllllg ^^^"lfen werde, da es andcröwo auch um das baarc Geld keine zu bekommen wisse. Die begehrtenvv„ ^ 'vcrdcn von den an dem Schirmwerk bcthciligten Orten in Bereitschaft zu halten versprochen;sprj^^^'echiniitg ausgchcild, daß für 1000 Mani, auf zwei Monate 90(1 Mütt Korn nöthig seien, ver-lieh^ vorigen 300 noch 200 Mütt, beiderseits init Vorbehalt der obrigkcit-auf ^ '^^'guilg. Falls dann die Truppen noch länger dort bleiben müßten, wird das FruchtcontingentAuf b Monate also festgestellt: Zürich 200, Bern 500, Luccrn 50 und Solothurn 200 Mütt.ciiti^ Ansuchen Basels verpflichten sich Berit und Solothurn, bei einem plözlichen Nothfall, wo dieZur schnell gcilug herbeieilen könnten, laut dem eidgenössischen Schirmwcrk ihre Mannschaftab, ^ stellen. Uri, Schwpz, Obwaldcn, Zug und Appenzell beider Rhoden geben die Erklärungu»d bcr eidgenössischen Bünde für gemeine Eidgenossenschaft und jedes Ort insbesondere Leibp>ie birj ""^ien werden. Evangelisch GlaruS nimmt Alles all referenäum; katholisch GlaruS spricht sichsilbeu fg^ erklärt, daß cö sich dcö Schirmwcrks von 1647 und der seitherigen Verbesserungen des-^'"gci, allezeit nichts mehr annehme. ». (Ohne Bern.) Zürich und die Stadt St. Gallen^»iiue d' e "'geachtet des von lcztcr Tagsazung au Bern abgegebenen fretindlichen Vermittlungsschreibens^^"hrendcii Postwcscn fortwährend, weswegen sie um Rath bitten, wie die Sache zu einer''vil ^A'diguug gebracht werden könne. Gleich darauf läßt Vcnncr Willading durch dci, Untcrvogt^"treten ' ^^"lzclt, die bcruischc Gesandtschaft sei instruirt, bei allfälligcr Vornahme dieses Geschäftes nichtForm ^ nichts einzulassen und sich keiner Judikatur zu unterwerfen; sie protestirc daher in^rtc„ "lle dicsfälligcn Verhandlungen ii, ihrer Abwesenheit. Da nun zwar Bern sämmtlichcn^"tläufige Deduction eingegeben hat, die von Zürich hieraus verfaßte Antwort aber den Orten