December (698.
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Man sehe auch in drin Abschnitte HerrschastSaiigekegenhcite»:
Deutsche nein. Bant, iibcrh.Landnrafschaft Thurinni.Bontci Rheiilthal.Krnsschust Sarnaus.Grafschaft Baden.
Aogtei Frciamter.^ofttci Lanis.
Aogtei LunnaruS.Ao«teien Bellenz »c,Abtei Lt. Gallen.
v. Art. 94. Fremder Kriegsdienst, Werbnngen.
I«. Art. 292. Justizsachen, Recht, Gericht.
«». Art. 208. Zvllwese».
y». Art. l8l. Rheinwnhren.
«>. Art. 2t». Jnstizsachen, Recht, Gericht.
i». „ 95. Obrlgk. Rechte, Lehe», Gefälle ic.
e«. ,, 178. Jndlcatnr- n. Gempctenzanstände.
Art. 99. Verwaltung im Allgemeinen,lt. Art. 99. Justizsachen, Recht, Gericht.I. Art. 94. Zölle,in. Art. 64.x. Art. 19.
in«. Art. 9. Verwaltung im Allgemeinen.«»«. Art. 919. Stifte ». Klöster (Paradies).
Ii.
v.
Art. I9l.„ 297.
Art. 70.
Judikatur- n. Cvmpetenzanst.Bergwerke.
Verwaltung im Allgemeinen,in. Art. 79. Handel ». Verkehr.
402.
Confereilz der evangelischen Orte nnd Biel während der Tagsaznng.
Baden. im December.
Staatsarchi» Jürlil». A»g. Absch. Bd. 77, r»I. SI5.
Gesandte: Die gleichen wie. ans der Tagsazung; für evangelisch Glar >lö Johann Heinrich Zwicki,^andannnann.
n. Schaffhanscn stellt einläßlich vor, wie ihm von Seite der ncllcnl'urgischcn Ncgicrlnig neuerdings mitArrestlegung auf die Fruchtgcfällc gemeiner Stadt nnd deren Bürger und mit Abschlagung der in der Erb-auung zugesicherten gegenseitigen freien Zufuhr zugcsczt »verde, und dieses AllcS »vegcn des ohne ihre Schuld»och strtö bei ihnen in Gefangenschaft sizcndcn Eberhard Jmthurn; cö beabsichtige nun, den Gegenstand anstcuieinc Session zu bringen, »verde aber vorher denselben den evangelischen Orten zu dem Zwckc vortragen,damit sie dasjenige Verfahre» bestimmen möchten, wie auch die katholischen Orte zu einer gemeinsamen Mit-wirkung gewonnen »verde» konnten. Nachdem man diese Sache »niederholt besprochen und auch init den»^iscrlichcn Gesandten darüber Privatunterrednngcn gehalten hat, wird für daö Beste gefunden, den JuriS-dictionsstrrit für einmal zu übergehen und den Gegenstand nur aus den» Gesichtspunkte der Erbcinung unddrr im April mit dem kaiserlichen Gesandten vereinbarten und auf den Tagsazungen im Juli und September^assumirtrn Unterhandlung vorzubringen nnd darauf hinzulcitcn, daß zwei Abgeordnete aus den Gesandten,von jeder Religion einer, der gegenwärtig im Land befindlichen kaiserlichen Cominission in Anwcscnheit einigerVerordneter von Schaffhausen die »öthigcn Vorstellungen machen. Schaffhauscn stimmt diesem Rath bei; derweitere Erfolg ist ans den» allgemeinen Abschiede zu ersehen. I». Ucbcr den ttaurigcn Zustand des cvan-^lischcn Kirchcn»vcsenö in der Knrpfalz werden verschiedene schriftliche und mündliche Berichte angehört; manhat aber bei allem christlichen Mitleiden kein anderes Mittel zur Abhilfe finden können, als mit dem groß-britannischs,, und den» niederländischen Gesandten Rüksprache zu nehmen, ob Ersuchschrciben der evangelischen^ibgcnossenschaft an diese beiden Staaten eine für die Kurpfalz ersprießliche Verwendung bcwirkcn könnten,^cbcr die erfolgenden Antworten der beiden Gesandten wird nachträglicher Bericht vorbehalten. ««. Abgeordnete
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