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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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696
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Januar u. Februar 1K98.

Reisegeldern verschen und die Kranken und Waisen so lange unterhalten, bis sie die Reise antreten können, oderein anderes erwünschtes Ende ihres Kreuzes erhalten, ps. (Zürich und Bern.) Daö von der lezten Conferenz inAarau entworfene und seither an die mit der Stadt Chur in Zwietracht stehenden Gemeinden abcrlassene, zurVersöhnung mahnende Schreiben, das auS Versehen eröffnet lind wieder zurükgcschikt worden ist, soll mit gleicht'»Inhalt an die fraglichen Gemeinden inögcsammt neu ausgefertigt werden. I». (Zürich und Schaffhauscn.) WaSdie Gesandten von Zürich denjenigen von Schaffhauscn auf Ansuchen der Gesellschaft der Buchdrukcr in Zürichgemäß deren Rcchtsamcn und Gewohnheiten zu Gunsten der Zicglcrischcn Drukerci in Schaffhauscn empfehlt»haben, werden die Gesandten in Schaffhauscn zu billiger Gunstbczeugung und Abhilfe zu hinterbringen wisse».

374.

Conferenz zwischen Schwyz und Glarus.

Einsiedel!!. llM», 7. bis i). Januar.

Landcsarchiuc Tchwyz und MlaruS. Abschiede.

Gesandte: Schwyz. Jost Rudolph Rcding, Landammann; Franz Lcodcgar Nidetöst, Landshaupti»»»» >Joseph Anton Rcding, alt-Sckelmeistcr. Glarus. Johann Heinrich Zwicki, Landammanil; Kaspar JosephFreuler, Statthalter.

Das Verhandelte sehe man im Abschnitte HerrschastSangelegenheiten:

Vogteicn Uznach u. Köster. » Art. S—Zt.

Die Namen der Gesandten sind dem Glarnerexemplar entnommen, welches noch folgende Bemerk»»öüber diesen Abschied enthält : „Diesen Abschied habe ich Johann Heinrich Zwicki dem Landschreiber Diethcl'"Schorn» (von Schwyz) den 29. Februar 17lZl1 durch Läufer Flury wieder zurükgcschlkt mit demjenigen, ^die gastcrische Reformation ansieht, weil darin ein und anderer Punkten begriffen, deren ich mich z»schweren habe, und über die ich weder Verbesserung noch Antwort über vielmaliges Begehren (habe) erlang"mögen."

375.

Conferenz zwischen Lucern und Uri.

Lucern. it. Februar.

«taalSarchlv L»c«r». Allg. Absch. Bb I.XXXIV, k«I.?.

Gesandte: Lucern. Johann Rudolph Dürlcr, Ritter, alt-Schultheiß und Panncrhcrr; JohannSch wytzer, Obcrzeughcrr und Statthalter; Leodegar Keller, Salzdircctor und deö Raths. Uri. JosephPüntincr, Statthalter; Jost Anton Schmid, Sckelmeistcr.

». Die Erwiederung, welche die Herren Muralt und Fischer von Zürich und Bern auf die ihm»ihre Postführung von und nach Italien eingegebenen Bcschwerdcpunkte bei der lezten Tagsazung ineingegeben haben, war also beschaffen, daß sich die bcthciligtcn Orte weder damit begnügen noch in »'",bestimmte Unterhandlungen eintreten konnten, und daher für gut fanden, von den Postuntcrnehincr» ^