Juli 1695,
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Zeichnung dcö Zieles, welches die Uukatholischcn im Auge haben. Diese Mitteilungen werden verdankt»iid alle Bereitwilligkeit zu Gegendiensten versichert. Die unbeteiligten katholischen Orte rathcn indessen zurMäßigung und drukcn die Hoffnung aus, der Streit werde sich doch noch in Gute austragen lassen, wieichr auch Zürich sich empfindlich zeige und sich dem Vernehmen nach den Anschein von Kricgsrüstungcn gebe.
diesem Anlaß sezt Frciburg in Bcrathung, ob man nicht vom katholischen Gottesdienst zu Wartau ab-^hen, denselben aber zu Alterswyl einführen sollte; ebenso wird auch bemerkt, Sekclmcistcr Waser habe sich^üher ironisch geäußert, man werde am Ende noch zu Alterswyl, wo zwei katholische Bcttclmädchen seien,katholischen Gottesdienst einführen wollen, worauf man ihm crwicdcrte, es sei noch nicht daran; doch^be man von einer namhaften Zahl dortiger Katholischer sichere Nachricht, und werde man sich näher dar-^ erkundigen. Die Angelegenheit wegen Alterswyl an die Session zu bringen, wird abgelehnt. pir«.
mit dem Bischof von Basel verbündeten Orte.) Eine Deputation des Bischofs von Basel ersucht die^rbüudcten Orte auf den 8. oder 9. Octobcr in Delöbcrg zu erscheinen, um den Bund zu erneuern. Esihr mviedcrt, aus ein dicöfälligcs schriftliches Gesuch des Bischofs werden sich die verbündeten OrteWiderlich in Lueern bcsammeln, um über allfälligc Verbesserung des Bundes, über die Curialien und die^iahl drr Abgeordneten zu bcrathcn. Gleich hernach hat die Deputation berichtet, der Bischof wünsche vonOrt nur zwei Gesandte und nicht mehr, womit man sich einverstanden erklärt; nur Zug uimmt die^che aä rekarknäum. (Die nämlichen Orte.) Alls Ansuchen des Bischofs wird durch einen AuS-
dem französischen Gesandten empfohlen, es möchten die Gefälle des Bsichofs und des Domstiftcs mit^uern verschont werden. III—zipp. (S. u. d. Vogtcicn.) (Die katholischen die Grafschaft Baden
^icrcndcn Orte.) Auf den Bericht, im helvetischen Collcgium zu Mailand walten annoch MißverständnisseAlchen den Obern und Alumnen, und cS werden lcztcre übel behandelt, wird Lucern beauftragt, in gemeinemAbhilfe zu verlangen.
Man sehe i» dem Abschnitte Herrschaftsangelcgenheite» :
^Miten
kein. Vostt. jiberh. !»N-I.
Hdafschaft Thurgau.N»,ei„tl>al.
^ischast Sargans.
^s'chast
Bade».
^ lsreiänitcr.
Art. 3t>. Gliterverkauf an Fremde rc.>i. Art. 27. Vcrw.-n. Rechnung«»). t.Allg.v. „ 66. Mitreglerung der III Städte,iv. „ 28. Verw.-u. Rechnnngsw. i. Allgx. „ S46. Kirchl., Glanbenss, Geistliche. III„ 366. Abzug. i»>
I»I». Art. t8. Verwaltung im Allgemeinen.«Iiz. „ 2ll. Zollwcsen.vv. „ t!>. Verwaltung im Allgemeinen,»i». Art. 67. Verwaltung im Allgemeinen.I»I». „ 48. Verwaltung im Allgemeinen.««!. „ 15. Verwaltung im Allgemeinen.«Iii. „ 46. Verwaltung im Allgemeinen.II. Art. 5t. Verwaltung im Allgemeinen.Iii«. „ 16. Verwaltung im Allgemeinen.II. „ 227. Justizsachen, Recht, Gericht,im». „ 116. Judicatur-n. Eompetcnzanst.It. Art. 15. Verwaltung im Allgemeine»,im. „ 166. Krieg«- u. Militärw. Werb.I i „ 47. Verwaltung im Allgemeinen,mv. „ 146. Justizsachc», Recht, Gericht,xx. „ 48. Verwaltung im Allgemeinen.„ 46. Verwaltung im Allgemeinen.
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Art. 547. Kirchl., Glanbenss., Geistliche.
„ 67. Mitregicrung der III Städte.
„ 548. Kirchl., Glanbenss, Geistliche.
„ 546. Kirch!., Glanbenss, Geistliche.
. „ 674. Lecales (Dicßenhvfcn).
-Art. 156. Verhält, z. Abt v. St. Galle».
„ 188. Ewiger Verspruch; Gitterverk.
Art. 142. Güterverkanf an Fremde.„ 157. Marchungen.
„ 232. Stifte ». Klöster (Pfäfers).
Art. 266. Jndicatnr- ». Evmpetenzanst.„ 426. Stifte n. Klöster (Lenggern).„ 126. Judicatur- ». Evmpetenzanst.
Art. 83. Verwaltung im Allgemeine».„ 56. Verwaltung im Allgemeinen... 186. Abzug.
„ 218. Kirchliches, Geistliche.„ 51. Verwaltung im Allgemeinen.„ 52. Verwaltung im Allgemeinen.