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^fst sei, indem diejenigen, welche bei der Einnahme SavoycnS an's diesseitige Ufer geflüchtet wurden,in seiner Gewalt stehen, 9. Bern hält für nöthig, daß wieder Repräsentanten nach Genf gcschiktWerden. Zürich findet dies deswegen bedenklich, weil Genf daS nicht verlangt habe; cö verspricht aber,9"> Antrag seiner Obrigkeit zu hinterbringen, 19. Beide Stände einigen sich, ihre Truppen der Bc-""g halber ganz gleich zu halten. Auch wird in den Eid aufgenommen, daß sich Officicrc und Soldatenrudern Dienst sollen verleiten lassen. 11. Da Genf den Wunsch geäußert hat, vermittelst der^ verbündeten Städte in den eidgenössischen Schuz aufgenommen zu werden, soll dies bei der nächsten^)a»dl»ng über den Schirm des Waadtlandcs in Anregung gebracht werden. 12. Der Wunsch Genfs,' Wallis in ein Dcfcnsivbündniß zu treten, wird zum Nachdenken in den Abschied genommen. 13. DaöcS möchten Gens die gcnicincidgrnössischen und evangelischen Abschiede jewcilcn zu seinembüt »ütgcthcilt werden, wird ebenfalls zur Erdaucruug in den Abschied genommen.
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Außerordentliche gcmeincidgeiwssischc Tagsuzuug.üvaden. 7. bis gegen Mitte November.
TixatSarchiv vuccr». All^. Absch. I.XXVI, kol. WS.
^9andtc: Zürich. HanS Heinrich Eschcr, Bürgermeister; Andreas Meyer, Statthalter. Bern.Dachstlhofcr, Bcnuer; Johann Rudolph Sinncr, Sckelmcistcr. Luccrn. Aurelian Zurgilgcn und^ Rudolph Dürlcr, Ritter, beide Schultheiß. U r i. Johann Martin Schmid, Landammann; Johannbis j,,^thmid, Sckelmcistcr. Schwyz. Jost Rudolph Rcding, Ritter, Landammann; Anton Jgnaz Ccbcrg,U >l t c r w a l d e n. Peter Eich, Landammann, und Johann Wirz, alt-Landammann ob demMelchior Bali, Statthalter nid dem Wald. Zug. Beat Kaspar Zurlaubcn, Ritter; Johannhalb/ ^ Raths. GlaruS. Zohann Ludwig Tschudi, Ritter, Landammann; Friedrich Zweifel, Statt-Phii Christoph Burkhardt, Obcrstzunftmeistcr; Lukas Burkhardt, des Raths. Frei bürg. Franz
Bxs ^ Lantcn genannt Heid, Schultheiß; Karl Keßler, des Raths. Solothurn. Johann VictordcgRitter, Schultheiß; Urö Suri, Venncr; Franz Ludwig Blasius von StäffiS, Herr zu Mollondin,^ Schaffhauscn. Johann Konrad Ncukomm, Bürgermeister; Johann Konrad Wäpfer, Sckcl-Ah, Appenzell. Anton Marian Speck, Landannnann von Jnncrrhodcn; (Außcrrhodcn nicht vertreten).
St- Gallen. Freiherr Fidel von Thurn, Ritter, Landhofmcistcr. Stadt St. Gallen.Hiller, Bürgermeister.
^Ül'azung ist durch ein Schreiben des französischen Gesandten vom 28. Octobcr veranlaßt^bc/s demselben sagt er, der König müsse sich die Erweiterung der Festung Hüningcn als ein Recht^tsel V " ^"dc dieses Werk um so nöthigcr, als die Kaiserlichen Absichten auf diesen Plaz haben.^dgc„ pfürchten, vielmehr von Seite dcS Königs stärker» Schuz zu erwarten. Diebei ^'tbcn ja die Kaiserlichen an der Anlegung der Rcdoutc bei Äugst und an den Befestigungenhibc diesseits des Rheins auch nicht gehindert. In Betreff dcS Frickthals und der Waldstädtc
^vnig alle möglichen Conccssioncn gemacht, während der Kaiser sich zu keiner Zusage habe verstehen
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