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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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November 1687,

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^vr>cncn Capucinerprovincials vo» Bcroldingen, welcher vom Nuntius dorthin gesandt wurde, die in Badenkwulirtc» Erläuterungen einhellig angenommen und wünscht nun, daß das Tranöfix dem HauptinstrumcntiMgt und ihm die versprochene Garantie wegen Uznach und Gastcr ausgefertigt werde. Indem diesandte» über dieses glüklichc Ereignis; Gott Dank sagen, beschließen sie die Beförderung der nöthigcnFertigungen und Vcrdankung der Bemühungen des ExprovincialS durch eine Deputation.

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Conferenz der evangelischen Orte nnd Stadt St. Gallen.

Aarau. ll. bis ll». November. (1 bis 6. Nov. a K.)

Ttaatsnrchiv Zürich. All», Algchi-de Bd, »«. fol. II?. - SiaaiSarchiv «cr». Evang, Al»ch>cdc Bd, I.,. S. b»S,

^ Gesandte: Zürich. Johann Kaspar Hirzcl, Bürgermeister; Andreas Meyer, Statthalter. Bern,^raham Tillier, Sckclmcistcr. GlaruS. Christoph Elmcr, Landammann. Basel. Christoph Burkhardt,^^einftmeistcr; NiklauS Weiß, Dreicrhcrr. Schaff Hausen. Konrad Neukomm, Bürgermeister; TobiasZander, alt-Burgcrmcistcr. Appenzell Außcrrhodcn. Konrad Zcllwcgcr, Landammann. Stadt

wallen. Tobias Schobingcr, Sckclmeistcr.pic», Konferenz ist hauptsächlich veranlaßt worden durch die Maßregeln, welche für Unterbringung derj^°"^schcn Flüchtlinge in deutschen protestantischen Ländern und für die Aufnahme und Verpflegung derder k, großer Zahl ankommenden französischen Exulanten getroffen werden sollen. ». Die wegen

enfcrangclcgcnheit in Paris weilenden Gesandten berichten mit Schreiben vom 27. Oktober, man vcr-^hi»^ ^ Curialien von 1634, weshalb sie darüber Weisung begehren. Diese wird ihnen

vo» sie sollen bei Colbert de Croißy nochmals ans eine Audienz beim König nach dem Ccrcmonicl

tz>e»f ' ^ dringen; sollte dies verweigert werden, so mögen sie im Einverständnis; mit den Gesandten von>i»d weitem ihnen vorsorglich bestellten VorstcllungSschrcibcn an den König Gebrauch machen

I»stl fruchtlos sei, dem Herrn Colbert die Erklärung abgeben, daß sie laut auSdrüklicher

sie °hnc Einhaltung deS CcremoniclS von 1634 in keine Unterhandlungen eintreten. Dabei sollen

Tack ^ gleichwohl ersuchen, beim König die Angelegenheit Genfs bestens zu empfehlen. Um aber die^vris '"cht aufzugeben, erhält der Sccrctär der Gesandtschaft, Kaspar Goßweilcr, den Auftrag, inHol,» ^ derweilen und sich beim Minister mitBitten und Anhalten" zu verwenden. I». Secrctär Davidder ^Mtet über seine Mission bei den protestantischen Fürsten Deutschlands, betreffend die Unterstüzung""dntechchm Thallcute, folgenden Bericht: In der Kurpsalz werden zweitausend angenommen, eben so^c»,c»" ^"vfürsten von Brandenburg, der ihm eine 253 Loth schwere silberne Platte geschenkt habe.P^, " ^'c i seiner Anwesenheit eine Collccte von 1355 Rcichöthalcrn zusammengelegt. In allen sieben>>» Hollands sei eine Collccte erhoben und ihm von den Gcncralstaatcn eine dreifache goldene Kettedvn 254 Kronen zum Geschenk gegeben worden. Diese Geschenke stelle er der obrigkeitlichenl>N wrhcim. Der Prinz von Oranicn habe sich geäußert, er werde nach seinem Vermögen zum Trostschert ^ cvncurrircn. Der Landgraf zu Hessen-Kassel habe ebenfalls die Erhebung einer Collccte zu-Schließlich legt der Abgeordnete über seine Reisekosten eine spccificirte Rechnung vor, welche die

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