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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
Entstehung
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196
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196 Juli 1687.

115.

Gemeineidgenössische Jahrrechnungswgsaznng.

Vaden. Ui!t7, «. Juli.

Staatsarchiv Luecrn. Allg. Absch. Bo. I.XXIII, kol. 44. Landesarchiv 2ch>v>>>. Ablchiedc.

Gesandte: Zürich. Johann Kaspar Hirzcl, Blirgcrmcistcr; Andreas Meyer, Statthalter. Bcr»Johann Anton Kilchbcrgcr, Schultheiß; Abraham Tillicr, Sckclmcistcr. Luccr». Joseph Amrhyn, RittcbSchultheiß und Panncrherr; Johann Rudolph Dürlcr, dcö Raths. Uri. Johann Karl Beßlcr,ainmann und Pannerhcrr; Johann Martin Schmid, Herr z» Bötstein, Zcughcrr. Schwyz. Franz EhrlcdLandammann; Anton Jgnaz Ccbcrg, dcö Raths. Untcrwaldcn. Wolfgang Müller, Landammann,Johann Wirz, Statthalter ob dem Wald; Wolfgang Christen, Landammann nid dem Wald. Z u g. Joh^Jakob Brandenberg, Statthalter; Beat Blattmann, dcö Raths. GlaruS. Christoph Clmcr, Landamiua»»'Hans Ludwig Tschudi, Ritter, Statthalter. Basel. Johann Christoph Burkhardt, Obcrstznnftmcistcr; Joha»"Konrad Härder, Stadtschrcibcr und dcS Raths. Frei bürg. Tobias Gottrau, Schultheiß; FranzSckclmcistcr. Solothurn. Johann Victor Bcscnval, Ritter, Vcnncr; Urs Suri, Sckclmcistcr.

Hausen. Johann Konrad Ncukomm, Bürgermeister; Tobias Holländer, alt-Burgcrmcistcr. Appcnzk^'Konrad Fäßlcr, Landammann, von Jnnrrrhodcn; Konrad Zcllwegcr, Landammann, von Außerrhodcn. ^von St. Gallen. Fidel von Thurn, Ritter, Landhofmcistcr. Stadt St. Gallen. Tobias Sche'binö^Sckclmcistcr.

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Rüksichtlich des allgemeinen Landcöschirms erklärt man sich, wie m den lcztcn Abschieden. >»Vortrag des französischen Gesandten, worin er die Eidgenossen der Gewogenheit des Königs versichert, u'>^höflichst crwicdcrt. «. Auf geäußerte Besorgnis, wegen zu LandSkron von Seite Frankreichs unternon»»^Bauten gibt Solothurn den Aufschluß, es habe eine Gesandtschaft zum Commandantcn zu Hüningcn >und von demselben die Versicherung erhalten, daß es sich nur um eine Verbesserung des alten schadh"^Gebäudes handle; dies habe dann auch der im Bcglcit französischer Officicrc vorgenommene Augc»!^bestätigt, so daß von daher nichts zu besorgen sei. Indem dieser Bericht von Basel bestätigt und i» ^Abschied genommen wird, erhalten die nächstgclcgcncn Orte den Austrag, auf diesen Gegenstand zu 'und von jedem bedenklichen Vorgänge den übrigen Orten Kcnntniß zu geben. «I. Die Anzeige dcS > ^surften von Heidelberg von der Vermählung seiner Tochter, Princessin Maria Sophia Elisabeth«, »üt ^König von Portugal wird mit freundlicher Bcglükwünschnng crwicdcrt. «>. In Betreff dcS Münzwtl^läßt man die spanischen und französischen Dublonen, obschon sie an verschiedenen Orten um einen h" .Franken höher gehen, in ihrem alten Werth verbleiben, desgleichen die Philippsthalcr. Die neuen z» -land geprägten Trivulzischcn Thalcr iverden für dreißig Schweizcrbazcn oder sicbcnundzwanzig gute ^curSfähig befunden. Dem vielfach geäußerten Wunsche, die neuen schlechten Reichsmünzcn zu verruff», ^traut man sich wegen des GrcnzvcrkchrS nicht zu entsprechen; gleichwohl wird beschlossen, daß dieWährung kein ZahlungSgcld heißen solle. Ferner solle Niemand den RcichSguldcn höher an;»»cverpflichtet sein, als zu scchözchn guten Bazcn und die Bnichthcilc im Verhältnis Die StraßburgcrThalcr sollen bei Strafe nicht höher ausgegeben werden, als für zwölf gute Bazcn oder vierzig