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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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Juni 1687.

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^ StadtschrcibcrS SpciScggcr von Schaffhausen und der beigefügten Jntcrccssion der Obrigkeit begnügen^'olle. Allgemein wäre man dazu geneigt gewesen, hätte nicht verlautet, daß die Angehörigen SpeiSeggcrS^prahlt, als wären die Katholischen wegen der allzueifrigcn Exemtion in Betreff dcS von demselben verfaßten"tagsmandats selbst reuig. Deshalb wird an Schaffhauscn geschrieben, man habe von Seite der Obrigkeit^ chahächlichcS Einschreiten gegen den Verfasser erwartet und wünsche noch vor der badischcn Tagsazungauf derselben zu vernehmen, ob eine derartige Genugthuung erfolgt sei. k I». (S. u. d. Vogteicn.)

den savoyischcn Gesandten werden zwei Abgeordnete geschikt, um zu vernehmen, waS für Antwortdas Memorial von 1681 vom Hofe eingegangen sei. Ii. (S. u. Mcndris.) I. Der Bericht des^nhchm Gesandten, er habe die ihm von den Orten anvertrauten Angelegenheiten zu Mailand nachdrüklich^rstüzt, wird mit hohem Dank crwicdcrt. n»«z. (S. u. d. Vogteicn.) r. Dem Oberst von Beroldingcnjcin Bricht über die einigen Erfolg versprechende Förderung der ihm von den Orten anvertrautenoichäftc st, Mailand verdankt und die Fvrtsczung der Unterhandlungen empfohlen. (S. u. Thurgau.)

"odkrassilM Thurgan.

Rheinthal.

.. ^aft Sargans.

Host Baden,ilrclämter.

Mcndris.

^»ggarns.

Man sehe auch in dem Abschnitte HcrrschaftSangclegcnheitcn:

».I.

Art. «90.

490.

Art. 147.

Art. 2K3.

I,. Art. 143.

Art. 128.

I«. Art. 321.

Art. 112.

Lccalcs (Gachnang).

Kriegs- ». Militärwcscn.Verhältn. z. Abt v. St. Gallen.Stifte u. Klöster (PfäferS).Judikatur- ». Coinpetcnzanst.Justizsachen, Recht, Gericht.Grenzen, Gcbietsverlez. ic.Anstände mit Mailand.

«».

»a.

Art. i-0». 87.

Stifte u. Klöster lKrenzlingen).Mitregicriing der III Städte.

«Z. Art. 248. Stifte n. Klöster (Münster).

aus dem Schwyzerezcmplar.

^echnungs-Conferenz der Städte Bern und Freiburg betreffend ihre gemeinsamen

Vogteien.

Mnrten. lti»7, ll. bis Ii). Juni.

Staatsarchiv Bern. Freiburgrr Abschlrde Bd. II. S. 40a.

^ ^vjandte: Bern. Abraham Tillicr, alt-Sckelmeistcr; Hans Rudolph Sinncr, Sekclmeistcr. F r c i-^ttib Salcr, Sckclmeister; Pctcrmann Rämy, dcö inncrn Raths; NiklauS Vondcrwcid, Stadt-

^ I (S. u. d. Vogteicn.) Da die Bewohner von Plaffcyen in den Wäldern übel Hausen und^"6 i^cht ein ernstlicher Zwist mit Guggiöbcrg entstehen könnte, wird auf Klage deö LandvogtS vonb^^nburg die Einnahme dcS Augenscheins angeordnet, n lsls. (S. n. d. Vogteicn.) II. Die Gc-Gouverneur und Lieutenant zu Avonand, beschweren sich, daß der Herr von Biollcp das ganze^"burch die Fischerei im Bache Mcntuc verbiete, obwohl er hierzu nur zu gewissen Zeiten befugt sei.»» den Herrn von Biolley verwiesen, der nicht vorgeladen war. «»in u. i>». (S. u. d. Vogt.)

Baillif zu GrangcS klagt, daß ihm die Abstattung der Primiz- und Iungzchntcn zu Villc-^ ^i Surpicrrc verweigert werde, weil die zu Trey die nämlichen Gefälle dem Pfarrer zu Torny auch

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