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Juni 168k.
Man seht auch in dem Abschnitte HcrrschaftSanqelegenheitcn!
Ii. Art, 2K0. Stifte u, Klöster (PfäferSf.
«I. Art, t52, Jiibicatnr- u, Competenzanstände,
It. Art, 78. Verwaltung im Allgemeinen,
101.
Gememcidgeiwssische Jahrvechimngs-Tclfisazttiig.
Baden, l:t0. Juni.
Ttaatsarchl» Luccr». Allg, Ab!ch, Bd. UXXII, kol. S».
Gesandte: Zürich, Johann Heinrich Eschcr, Bürgermeister; Johann Kaspar Landolt, SckclmciltclBern. Sigmund von Erlach, Schultheiß; Abraham Tillicr, Sckclmcistcr. L u c c r n. Joseph AmrhORitter, Schultheiß und Panncrhcrr; Jost von Fleckcnstcin, des Raths. Uri. Johann Karl PüntiiUbLandamann; Johann Franz Schmid, Landschrcibcr und des Raths. Schwyz. Franz Ehrlcr, Landamman"'Johann Leonhard Janser, des Raths. Unterwaldcn. Peter Entz, Landammann, und Niklaus Furctt,Landschreiber und des Raths ob dem Wald; Jakob Stultz, Landammann nid dem Wald. Zug.Hegglin, Ammann; Christoph Andcrmatt, Sekclmcistcr. Glarus. Christoph Elmcr, Landammann;Ludwig Tschudi, Statthalter. Basel. Emanucl Socin, Bürgermeister; Johann Heinrich ZäSlin, DrcicrhcrlFrciburg. Tobias Gottrau, Schultheiß; Franz Saler, Sekelmcister. Solothurn. Victor Besc""^Ritter, Vcnncr; Urs Suri, Sekclmeistcr. Schafs Hausen. Tobias Holländer, Bürgermeister; Joh"""Konrad Neukomm, alt-Burgcrmcister. Appenzell. Johann Konrad Gygcr, Ritter, Landammann,Jnncrrhoden; Konrad Zcllweger, Landammann, von Außcrrhodcn. Abt von St. Gallen. FidelThurn, Ritter, Landhofmcistcr. Stadt St. Gallen. Tobias Schobingcr, Sekelmcister.
In Betreff dcö Münzwescns läßt man cS im Allgemeinen bei den frühem Abschieden beweis"'im Besonder» werden folgende Anregungen gemacht: i. In Sachsen werden gewisse ganze, halbeViertels Reichsgulden geschlagen, welche wcgcit ihrer schlechten Probe an vielen Orten im Reich verruß"seien; darüber wird gut befunden, die an Deutschland und das Reich angrenzenden Orte sollen gegen ^Eindringen solches schlechten Geldes gute Aufsicht halten, desgleichen auch die Landvögtc zu Baden,Thurgau und im Rhcinthal, wo diesfalls ernstliche Mandate erlassen werden sollen. 2. Uri und Sch"'^beantragen, daß die Philippsthalcr aus zwei gute Gulden gesczt werden; die übrigen Orte finden die!"nicht thunlich. 3. Glarus wünscht eine gleichmäßige Taxation der Churcr Bluzger; die Taxation dcrscl^wird aber dem Ermessen jedes Ortes vorbehalten. 4. Zug beantragt, an dem zu leichten Gold sollejedem Gran etwas Bestimmtes abgezogen werden; die übrigen Orte sprechen sich aber dagegen aus, >"d^dadurch nur das zu leichte Gold ins Land gezogen würde. I». 1. Bei Anlaß der Bcrathung über d'"Münzwcsen wird beschwerend vorgebracht, die vordcrvstcrreichische Regierung habe ein Mandat erlassen, ^das RcichSgeld von den Schweizern in den vordcröstcrrcichischen Landen nicht höher angenommen mcr^solle, als wie solches im Schwcizcrland taxirt sei; wenn aber ein Schweizer an einem Vvrdcröstcrrci^etwas zu fordern habe, müsse er daö RcichSgeld für vollkommen annehmen, was großen Verlust mit
Grafschaft Sargans.Grafschaft Baden.Landuvfttei Freiümtcr.