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6,2,a (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712
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Mai (686.

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Tvloth«r» envicdcrt, Wallis möchte sich mit Bern zu beidseitiger Bcizichung von zwei friedliebenden Herren""s der Eidgenossenschaft zu verständigen suchen, mit ihnen den Augenschein im Gebirge einnehmen undunter ihrxr Mitwirkung die streitigen Punkte auszugleichen suchen. Sollte Bern wider Erwarten diesenUschlag abweise», so möge Wallis auf der nächsten Jahrrcchnungstagsazung durch eine Deputation oderschreiben bei gcsammten Orten die Bezeichnung eincö Obmanns begehren. «I. (S. u. Baden.) «.^ Mitthcilung des spanischen Gesandten an die verbündeten Orte über seine Ankunft in Chur wird mit"unn freundlichen Gegcncompliment crwicdcrt und unter Bczugnahinc auf dessen Bemerkung, er habe dieWon in Mailand in guter Disposition gelassen, die beförderliche Vcrabfolgung derselben sollicitirt. Gleich-iwig wird demselben Kcnntniß gegeben, wenn der oben erwähnten Ursachen wegen die Gesandtschaft nachUlland zu Stande komme, könnte man auch anläßlich auf Verbesserung des vom Ambassador den ver-wundeten Orten gegebenen einfachen Titels Zllustri" dringen, I. Der Nuntius klagt, daß der Residentr mit Spanien verbündeten Orte in Madrid, ungeachtet des von der in? Februar in Luccrn abgehaltenenUscrcnz cm ihn erlassenen Schreibens, seine Gläubiger nicht befriedigt habe und sich gegen sie durch seinen?uraktcr als Resident an? Hof zu Madrid zu schüzen suche. Auf den weiten? Bericht, daß nächstens vonAntwort erwartet werde, wird beschlösse??, bis Anfangs Juni zuzuwarten, nach erfolglose,?? Vcrfluß dieses^»n»s aber ein neues ernsthaftes Mahnschreiben, betreffend Bezahlung der Jntcrcssirtcn der Closischcn und"^Wsschci? Regimenter und der übrigen Gläubiger, an ihn zu erlassen und zwar unter Androhung derlljung als eidgenössischen Residenten. Ucbcr dieVerhandlung" der annata an de?? Fürsten von

lnano in Ron? behält man sich weitere Erdaucrung vor. zx. Der Hauptmann und die beiden LieutenantsWrdc zu Turin widerlegen in weitläufiger Rede die vom Grase?? von Massinc (alias Mas???) auf das'" Februar an ihn erlassene Schreiben cingekommcnc Antwort und beschweren sich namentlich über die Prä-vdx ^ Grase?? als schweizerischen Generalobersten, daß ohne seine Bewilligung keil? Soldat angenommen^'"lassen oder Lieutenant »verde?? und kein Gericht in der Garde gehalten werden dürfe, und noch über"dcrc Neuerungen desselben. Die Beschwerdeführer »verde?? nun eingeladen, ihre angebrachten Punkte Lucern' uch einzugeben, damit auf diese Grundlage den? Grase?? von Massine eindringliche Vorstellungen gemachtm könne??, daß er die Freiheiten der Nation schüze. Sollte dieses nichts fruchten, so würde man dieb>as mündlich an den Herzog selbst gelangen lassen. Ii. (S. u, Sargans.) I. Luccrn berichtet,

^ im Interesse derjenigen eidgenössischen Angehörige??, welche wegen des Streites dcS Grase?? vonb cs in Mailand mit Landaininann Achermann ii? so großen Schade?? gcricthcn, gethan habe und erhältdes ^ dm Auftrag, sich in gemeinsamem Namen für lcztcre zu vcrwcndcn. Inzwischen ist eine Antwortlpanhcheu Gesandten eingetroffen, nach welcher zu besorgen ist, daß diese ehrlichen Leute noch langedie <!"- werde??, bis sie zu dein Ihrigen gelange?? können. It. (S. u. Frciäintcr.) I. Nachdem

Aeii'^"^" Schwpz abgetreten und diejenigen von Uri verreist waren, wurde zum Zwck beförderlicherW»g drg Glarncrgcschäfts eine Deputation an de?? Nuntius gcschikt, mit den? Ersuche??, zu dein schon"'denen Geld auch noch das Ucbrigc einbringen zu »vollen. Gleichzeitig wurde Zürich und Lucern^ ' lim, sich badischcn? Abschied miteinander zu verständige»?, daß durch die beide»? Sccrctariei? daöllkfttti^ den sechste»? Artikel und die Abstrafung der Fcicrtagsbrüchc ii? die Hauptinstruincntc

^chcru^ luccrn erhält den besonder?» Auftrag, daö de»? katholischen Glarncrn versprochene Vcr-

lu? ''^"'limmcitt wegen Uznach und Gastcr zu entwerfen und den katholischen Orten vor der AusfertigungMchmigung zu übermitteln.