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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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und des Reiches untergeben seien, wogegen Zürich und Bern auch n.cht .rgend welcher T.tel oder Anschein^ Befugst übrig bleiben Oder besteht vielleicht die Eidgenossenschaft einzig und alle... ... Znr.ch und Bern,das allgemeine eidgenössische Ruhewesen nicht in der Beobachtung der geschwornen Bunde, Vertrage nnd desH°"°»..nc»s, sondern nur in dem, das. dieses Dnn .nvirat andere Orte und Zugewandte, oder denn. Rech e nnterdruke""b verschlinge? was eine heitere Illusion nnd ein Mißbrauch Gottes und ^s e.dgenoss.schen Namens ware^

^ Gleichwie es aber auch eine Unwahrheit wäre, zu behaupten, daß das Re.chsdecret von 16,7 und der damnf"KW. Artikel 6 des oSnabrükischen Friedens von 16,8 einen ze.tl.chen Arsten nnd Prälaten zu St Gallen^""-nell enthalte, so könne mit keine... Bestand erhalten werden, das, derselbe Jemand anders als ^ Kantone .mdstlbst und ih e Bürger und Unterthane» benamse, dagegen aber ...cht ohne Ursache, sondern gefl.ssentl.ch d.esandten Orte, die Mitverbnrgerten oder Mitverlandrechteten, die nur «v« «Ww und nnxorkoot. se.en ganzl.chen"uslasse^ Gz sei unumstößliche Thatsache, daß nicht »nr das Stift St, Gallen sich geweigert, an der M.ss.o» und^'"Mission d.!s zu Behandlung dieser ReichsexemPtionsdeclaration abgesandten Bürgermeister

zuehw der zu haben/sondern es .verde der bloße Einblik... dessen Condtt.on he.ter an den Tag legen daß^-lbe oon niemand andern, alö von den XIII Orten accreditirt und comm.tt.rt gewesen s., Ja es se. dabe.

die Singularität unterlaufen daß nachdem damals die bevollmächtigten Gesandten dcS Kaisers und Frankreichs"'s"., die?m ^. 7x!ll Orw berührenden Artikel vorläufig projectirt hatten und sie dabe auch diejenigen,

den XI II Orten onm ollontola und dergleichen verwandt, haben mftnren wollen, nach^ d.eft'» de... Original wieder ausgemustert worden seien. Demzufolge habe denn auch e... jeweiliger Abt zu St. Gallen,Suvor, so auch nach dem wcstphalischen Friede» thcils mittels Znrükrnfi.ng ic.ner Truppen ai.S Frankreich den

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^..nen ^ -.binves Judicatur, ErkanntiuS und Rechtsspruch zu unterwerfen.

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^t, G,7° ""WSg.nc Vollji.hmig man a als cbcn das Rcichsdccrct von lös? und de» Frieden von

ISIS, " ' n,b die bald.» au. Erlangung di.s.S kaiscrl, Mandats nach Wirn

«g»d"7" Wahr>,.tt '7 7 7«,?,»,in ab-.nnü- na. -lnzlg von d- XIII O-,-a

^tdneten Äesalldtöll Odt^st ^W6v6l' uad 'i- ^

^nunitti.b ^anoren Q' ^ hingegen das von Kaiser Ferdinand 1656 an die XIII

^rte c.a ee acc.cdit.rt gewesen st.e.. ' ^ Vollzichnngsmandat von 1630 zu verstehen sei; crstcres

schall Mahnschreiben wegen ogg.n' . c, ^

wörtlich.Der Abt und Gottöhans Z» S ' GaR.^m .hre ^

Am» « 0-l »-°ch-l-'-w» -u sch»!-- °»d >»

^haben ^

c?> .. ^ ^^.invtuna, als wären die Lehen wider der Orte Wissen

^upsau"'"^ """ Uberstuß am) u uu e ^ ^ ganzen Reiches und zu Schimpf und Norent-

^ SM worden, widerlegt, Zürich scheue sich " '2 ^7wid5r d°r eidgenössischen Orte Wissen und Willen

^scheb Reichörechte zu behaupten, sv r)c c).N' ,,^^f,.ah».e eines neuen Fürsten in der Stadt Wyl

^ kajs".^ Zürich wohl daß u ll er ^^^^iese» werden mußten, wie dies zun. lezten

a.m in Gegenwart der )l wurden jewcilen vor de», neugewählten Landöhauptmann

^ Min lB87 geschehen sc.. Nach genug) U ^ durauf geschworen, daß man keine», regierenden Fürsten

^ l lose Lehensbriefe nicht nur abgelesen sondern u»ch dmunf >ch> - ' ^ ^ ^ ^ ^

Gallen zu huldigen schuldig sei, er habe dann zuvor vom oca.,e.