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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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eutu nun nnilormo u cinvlla. vvnsru/.ionv e ilvoronün svinpro per I'uäivtro äimostrnt:,., onäo so non S!U'»n»e»tat« lo isiim?s con nitro moäo, mi vv^sso xrsoiusn in strnän äi svrviro io 88'° ioro 311"'° von gnoii nttonA»'^promnrn eilst äosiäsro äi potor sompro impiv^nro in stsveuxioiist ävi ävbito mio .... <Ong.>

6. 1713, 17. März. Lucern an den Cardinal Spada in Rom. >

Lon non poon soonsoin/.iono niännmo intoso änün rivvritiss. äi vostrn Dininvn^n, ei ist in nostrn äirsttn »'^sono n 8. 8nntitn vvnivn ßfiuäientn non unikormo n gnoiin vsnornÄono o rivvrvii/n sompro pvr I'nääisst^noi äimostrntn. ^.ssiourinmo I'Dminvn^n vostrn in rispostn oieo tuttnvin porsistinmo in guviin äovoül» ^rispotto nilstäistn/.a, ell'in o^ni tompo ndbinino nrotvssnto niin 8. 8oäo ooino por i'nvvniro mni no äosisto^^^o non trovinmo vim nsün nostrn supziimniorin n 8. 8nntitn si sinmo svrviti äi tsrmini eiis possino »e>t»ee>pooo rivorvnti vorso in 8nntitn 8un, v eonlläinino tnnto soprn in stontn pntornn o ^iusti/in äi Rm 8>»>oie'viln non vorrn, eiio ii rnooonto äsiln vvritn ei pnssi n conto äi mnnonn'/.n v äikvtto äoün äovntno rivorsn^n, in mntorin prinoixnimonto oiis non sotlrs ndbvllimonto no olknsonmono. Di kntti poi moäesn»! soilinri oontosti äi somino nostro nmiiissimo rispotto vorso in 8nntn 8oäo, oim oi trnttonno äniio pe»" ^guoilv risoluxioni ciio ii jus xsntium oi nvorostizo ävttnto. Doli' nmoro o r.vio äi 8un 8nntitn por ii nostroxior Dono kossimo soinpro nssiournti, sontissimo nnoim, oiio 8un 8nntitn äisäo nvii' nitiino nostro torboio»^^^oräini nooossnri pvr soooororoi oon xrnni o ävnnri, inn non snppinmo ooino xi' vffvtti kossoro impis?^^vssstnäa n noi pvrvsnuto oosn niounn. 8uppüeiiinmo xvreio i'Dininon^n vostrn äi inottor tutto gnvsto sotto voooiii äoün x rtvrnn boniAnitü äoiin 3nntitu. 8un, änün huni« siiorinino nnoorn ia ^ra^io, oiio nmiiinonto ^ 'äimnnäato xsr rimvttoroi in istnto äi äifonäoro in ^uvsto xnrti i'intorosso äviin reli^iono onttoiien o oiw u> ^ ^tomxo snrnnno rivoonti ^1' ulki/inii o knmixiin äi AtonsiFnors tlnrnooioii ^in Uun^io in Prosta xnrti,rieiiinmnta äs. Pii än 8. 8nntitn, xnrti, xroso per iottorn oonxoäo o luxii än noi nnxnrnto ii buon rrad ^Vivinino simiiinonto noü' uiniiissinrn eonliäonxn eiio in pntvrnn iinontn äi 8nn 8nntitn si äo^nnrn äinuovo 8i^ ülonÄo i'instrn^^iono äi non xro^inäionrei in ^uoilo oiio ri^unrän I'nntion lidsrtn o xriviless^nostrn rsMdüon oto. tCo»ceV>>

649. 1712, 13. August. Vor Rathen und Bürgern in Zürich überreicht im Namen der Ehreugcsaudtc» "Aarau ein Secretär den Landfrieden von 1331 mit dem Bericht, dasi die Ratificationen des Friedens gegenseitigwechselt und der Frieden durch Trompctenschall i» Llaran pnblicirt tvordcn sei. Es wird beschlossen, aufde» Frieden auch in Zürich durch Trompctenschall in der Stadt und ans dem PctcrSthnrm und unter Freude»! 'zu verkünden und die Trnppcncommandos anzuweisen, ein Gleiches zu thnn und darauf die Mannschaft zu c» '

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»e»Act»

Staatsarchiv Zürich t Gch. RathSmanital 252 u. Actctl Toggcnburg: MWve»'

939. 1712, 13. Llngust. Bern pnblicirt den abgeschlossenen Frieden und öffnet den freien Ha»l"^Mandel wieder. Staatsarchiv Venn Toggcntmrgbiicher »-

951. 1712, 17. Llugust. Beat Anton von Schnorf in Rcgcnsbnrg übergibt im Namen dcö Äbt6St. Gallen der Reichsversammlung in Regensburg folgende Entgegnung ans das Memorial von Zürich »^vom 29. Juni 1712:

Da der Abt von der Eingabe beider Stände Zürich und Bern schon von Wochen her Kenntnis! gehabst ^Hr. Schnorf den Auftrag erhalten, sobald jene Eingabe an die Öffentlichkeit gelange, die nöthige Gegeninff'U^^zu geben. Aus erstcrer sei nicht unschwer zu entnehmen, als wollten beide Städte es sich fast gereuen lastestder glatten Wahrheit in ihrem Factum so weit herausgegangen zu sein und die fürstl. st. gallischen Landr, ^spcciell Toggenbnrg als Reichslehen dermaleinst anerkannt zu haben. Beide Stände wollte» nicht zugeben,

Kaiser und das Reich steh in ihre, wie sie sagen, eidgenössische Sachen einmischen, während diese dochReichssachen und der eidgenössischen Verträge, das ist, des Eides und Versprechens vor Gott und derWelt anders nicht genoß noch anverwandt seien, als just in dem, daß beide Städte sich den toggcnbBb' ^Ilnterthanen, und sonderbarlich mit Schirm und Beistand nicht anzunehmen haben sollen. Folglich mische fi .Reichsversammlung in keine andern Sachen ein, als die dem Obereigenthum und dem Dominium äiroetuw