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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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^ li August Schwhz an Wallis. Der Republik Wallis werde» die den Gesandte» der katholische»

ertheilteu Zusicherungen verdankt, nämlich, dasi dieser Ort nicht nur ein wachsames Auge ans diese halten^den Pas, ans der Grimsel besezt halte», sondern mit Freibnrg und Solothnrn sich für d.e Wiederherstellung^ Friedens bemühen werde. Gleichzeitig wird bcthcncrt, dasi die Aussagen, als wäre vor Ankunft der WalliscrH'lfstrnppen und Officicrc im Lande Alles friedlich und einträchtig gewesen und lezterc die Urheber des Kriegs und'"'Wesens, durchaus unwahr seien. Landcsarchiv Schwyzi A-m. T°W-"l>»rg°rIricg. iConcipi.,

4- k712, 7. August. Ergänzuugsbcricht des Laudvogts Sinuer über seine Million UN Wallis

-Obschon allem Ansehen nach Wallis den katholischen Orten keine thatl.che Hilft accor .rt haben wurde,>'ar dennoch ihre Resolution dahin gerichtet, dasi sie sich mit Freibnrg und solothnrn vereinbaren wollen, ,.chM^toro.. zwischen beiden kriegenden Parteien aufzuführen und zu halten e.nen Prozect zum Frieren zu machen""d diejenige Partei, so solchen anzunehmen sich weigern wurde, mit Gewalt dazu zu zwingen Diese Gedanken"'?d Project eröffnete mir sowohl Ihre fnrstl. Gnaden der Herr Bischof, als der Herr Lands anp mann und ragten"'ch- was ich dazu sage. Ich antwortete alsobald. dasi ich an der guten Intention e.nes lob . Standes Wallis^ keine.. Zweifel trage, mir komme aber dieses Project so bedenklich vor dasi .ch versichert ft.e da,, MGHH.'"'b Obern die Hand dazu weder geben können noch wollen werde». Ich bat sie be.d.e.t.g hochwe.sl.ch zu reflect.ren,'b WSHH. und Obern znznmnthen sei-, diese beiden Orte Freibnrg und solothnrn als -rrbrkro« zu sto-

rche da nicht nur die Schranken der Neutralität überschritten, sondern sich ... v.e en Occastonen als wwkl.che^"de erklärt sonderlich Freibnrg, so allbereit Wallis zu de». Auszug der wv» Wall, er vermögen (habe), ihre>'d.en nicht ans Wallis weichen wolle», bis sie den Abmarsch dieses Bolks selb,ten gesehen; auch d.esmals nochHinunel und Erde beweget, diese» lobl. Stand zur völligen Ruptur zu verleiten; was für e... Zutrauenzu diesen zwei Orten haben können, welche Unsen. Stand wegen ,e...er albere.t. en Macht beneiden ....'w abznshrä.zen als zuzulegen suchen; nichts geredt von der Re..g.on, welche sie als e.nen Dekmantel .hresb'ln. Willen« allezeit brauchen würden. Beidseitige abgedachte Herren gn, .rten d.eft und andere von m.r weittansig?>estell.e Gründe und sagten, dasi es sie freue, mir davon Part gege en zu haben. S.e bekennen je.b t, daß"big- wich.ig und hiemi. hieran nicht zu gedenke s-ie. Bedenklich .st hwbe. und onnen Ew. Gnaden daran" H°rz der Freibnr er erkennen, dasi auch sie diesen Project verworfen und pure und nnllo ans e.ne Rnpt.u und"'^1°.. Zu-... ...it Volk gedrungen habe», auch alles Ersinnl.che angewandt, das Bolk sowohl als d.e StandeZürich ... p Bern zu animiren; daher» sie auch in der höchsten Verstür,ung gestanden al- sie geHort unddasi Jemand in Ew. Gnaden Namen sich bei dieser Tagleistnng sinde und ihre boshafte Cm.dn.te erfahren^°rde -in n.n... ..neb die Sache so weit getrieben, dasi sie den UnterwaU.sern, welche der

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^ürtinach und St. Morizen erzählt . . . Staatsarchiv Bern. Toggenburgbiichcr v. SZ4. tOri,..)

1712 1 August, Wädenöweil. Waffenstillstand zwischen Aürich und Schwyz. Die schwyzerischen Abge-ben Joffvh Auto» Red »g Statthalter, und Ra.hsherr Franz Dom.n.k Vet.chart erklare., von vornherein d.e

>h'»e deVFri d .s ertrags vom 1V J"U und die allfalligen Znsäze dazu, schwyz z.eht se.ne iammtl.ch-n unterWake. r.ilcvcnsvciiiagv ...surickit in seinem Gebiet und Botmapigke.t Jedcrma.»., der w.dcr

die ^ , r . uer«n Bis NM ' llhr Nachmittag des 1. August sind die

Pasel" will, den Dnrchpasi ^ .s.^erftld sammt de... Schlosi Pfäffiko», lezter-S

U'sier m"? "" d"' ^^i'^Ueg-. zu ^ /.s. dein an die zürcherischen Truppen zu übergeben. Quartier,

^bes ^alt der Rechte des Für, a ö von Beschwerung dcS LandmannS und gegen billige Bezahlung

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bestatt» ^Nw.)z z.epr o.e -oe. z » übr gen Commandanten und Truppen bereden