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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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^ patiamim, all nllas incmnllus pnotionvs gnaz ipsimot Kalixioni clumnum aliguoä otinm miuimum nkkarslli> ' vobis ol) ooulos ep-re^m vt nnngunin sutis evlelrrnmlu majormn vostrorum axoinpln, «pri pro vsro

^Potsntis llgj oultn rktinonäo tot lulmros sustinors, tot uäiro llisorimiim non llukitarunt, gniu vtium opes,N» i;>siun inviotn oonstuntm im» svmol proknlloruut. llaspieitv maximum Wtornamgue lalxan

vast.ro noinini, soll, gnoll multo -siavius ast, nninrulms otinm vostris inurorvtur, ul>i kaoto val -rssonsu^^'Montum nliguoll liolixioni inkarri oontiiiAarvt. 8i vniin bona guwriinus, iila llili^onlln Klint gum por-tele. liabituri; si outoin mala portimvsoimus, aa sunt timenlla gu-v a roprobis «ins ullo malorum lino

»aguv llakatiAuri malis llobotis noguo llo bonis llvspsrarv; potvns vniin est Dons, oupis causaOavillam llo nraim 8anlis vt Danivlai» llo laon laonnm liboravit, ita atiam vos, äuin lirmam in oo^»era ^lwsitam babaatis, ax proosontibus oalamitatibus orvptos in pristinum guietis ao libortatis statum rosti-' kjuoll ut avoniat, Ms pro parto dlostra ipnlinscuiugua rationibus poterimus gusmallmollnm Iiaetonusw , ^eimus, Vobis allosss non omittomus, onixisguv olkioiis »ollnm obarissimos in Obristo lllios Mstroseisip ^ ^ linparatorvm alootnm al llaxour oliristianissinmm nrxaro parg-amus, svll alias atiam catlxllicos prin-s,.^ ^eitarv eurabimus susoipianlluin rorum vastrarui» patrooinium ac oppoillunam vobis guanto oitiusopam. Kolignnin est, nt vos ipsi oatbolicw lillvi sinAularo stuäiui» czuoä xroktomini Inn; Miixinis^^iiituin k-wintis votorointjno xiotaton, no koi-tituäinonl vostrnin nodis et nniversis Llnnsti Iiäolibus,^ vonli nnäiiznv in vos intonti sunt, axpwbetis, ämn Ms Omnipotentem vominnm in I>umilitn.ts ooi'äis<i»v ' ^^^icinis prsoibus roxoturi, nt exur^iit in^ntoriuin vostrum sn^c^ne omlssti ops vos xerxetno roboret st-^ ^Ustoäi-it^ ^postoiio-un Renväiotioiiem vodis, Oileoti KIü, por-un-mter impvrtimur. Datum lionne axuä Lanetam^upnem snb Vnnnlo t'isoatoi'is äie svoun<ta .luiii 1712, 1'ontili<mtus Mstri anno (iuoäeoiino.

.1. 0. Lattellus.

Staatsarchiv Lucern. (Orig.)

2^ Juli^ Zürich an seine Gesandten in Aarau, Zürich will zu dem leztcn Vorschlug der katholische»^ttd b>Oen, in der ausdrüklichen Äieinnng aber, dasi absolut nichts in das FriedenSinstrnment aufgenoininendjx ^ Nichtgestattung des evangelischen Gottesdienstes in Baden; in Bezug aus die Chorhcrrcnstellen erhalte»^)alS trne Hand. Im Übrigen versteht Zürich es so, dasi die gemeinsame Regierung des Thurgau, Rhein-

^ ' Organs, der ennetbirgischcn Vogteic» und des rcstircndcn Theils Freiamt den bisherigen Orten verbleibe,°^ger'" ^lellcramt auödrüklich Zürich allein zugeeignet werde. Die Amnestie soll dermale» nicht allgemeindy» dagegen soll der -Abt von St. Gallen von allen seinen Rcchtsame» im Thurgau und Rhcinthal, besondersder ^tische» Landen, da die Hoheit in das Thurgau gehört, gänzlich ausgeschlossen werde». In dem Projectii>be ^^'tchen Orte finde man die Erklärung wegen Tvggcnburgs etwas zweideutig, daher sollen sie, Schwhzstringirt werden, sich dcS ToggcnburgS und des 2lbts und Cvnvents weder dircct noch indircct mehr^ "khinc,, Den Gesandte» ist anheimgegeben, bei diesem Anlasi auch auf schikliche 'Art die Hoheit der Herrschaftl>»hl üirunforn bis gegen Stein für Zürich zu erwerben und für die Kriegskosten etwa die Stadt Rapperö-

^ fordern. Staatsarchiv Zürich l Geheim. Misiivcabuch x. a?2.

sei ^l2, Juli. Statthalter und Landsgemcinde von llri berichten an Schwyz, die Conferenz in Küßnacht

dh ^Oucht worden, weil die Tagfahrt nicht bekannt gewesen. Im Weiter» folge Uri dem Entschlüsse Lncernö,^"^"hnndlungcn fortzusezcn, indessen seien aber doch das Landvolk »nd auch die Liviner zu stündlichem^ "ufgeuurhut; auch die drei cnuctbirgischcn Vogtcicn seien aufgefordert, sich bereit zu halten.

Landesarchiv Schwyz: Acten Tostgenburg. (Orig.)

>I>N ^elz^ z Wien. D. Bender an Baron von Thür». Im kaiserlichen Ministerium müsse man

""°rn als wenn einige katholische Orte »nd vorab Lucern den Frieden haben wollen, sei er wie er

^rsic,, . ^"e, besonders Lucern hätten schlechten Mnth, sich beiden Ständen zu widersezen, und suchten den!/""6>ich zu verlassen und sich vielleicht sammt Zürich und Bern an Frankreich zu hängen. Wenn sich dies^hvffen als richtig erweise, müsse »nd werde das Ministerium ganz andere Wege einschlage».

Stiftsarchiv St. Gallen: Copialband ? 1687.