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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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^ Ünterwaldcn werden mit Eifer angefragt, ob dem Verlesenen al,o sei, was besaht wird, auf welches hin sich^ Äsiith gcsij^t Darauf erklärt die Landsgcmeinde einhellig, gleicher Meinung mit lluterwalde» di. F.iedens-^"utte nicht anzunehmen und nur die Einmüthigkcit aller Orte zu erzielen, eine vierfache Gesandtschaft, zwei vonAachen und zwei aus den Landlcutcn nach Uri abzuordnen.

vandcsarchiv Schweiz. Bericht d. Raths v. Schwhz an die KriegSräthe in Psasjikon v. 2K. Juni. <On-,.>

vandSgemcindel'uch x. SS4 (in lehr abgeichwachter Korn,.)

a, >>ber diese LaiidSgemeii.de berichtet alt-Statthalter Cebcrg den 26. Juni ans Lachen an den Kriegsrath inMikon: Es sei gerochen worden, man müsse etwa sechs Großhansen an die Ketten schmieden; eS bessere sonst.7'' Wen., es zun. Krieg komme, müssen die Großhansen voran gehen, kommen sie um, wohl und gut, wer"berbleibc, mit dem wollen sie dann nachgehends reden. Wie sind daS Sachen, daß man einer Sindicatnr^">vorfe, daß ...an ohne Anhörung dcS Beklagten und ohne Untersuchung der Sachen gleich obenhin condemnircn

Landcöarchiv Schwyz : Acten ToiMnburg. (Orig.)

. ^7. i7jz 25 Z^ich an seine Gesandte» in Aarau. Auf Vorschlag einer Speeialeommission, die

S"»i »iedergesezt worden, ...» die bisherige» und künftige» FriedenSvorschläge gleichsam von Linie z» LinieTagung z« zj^c» wird den Gesandten »achstehendes Gutachten zu o inko. .»-rtaano ot looo ..wtruct.o».» zugestellt:l. Der Antrag der V Orte ans Abtretung der Grafschaft Baden, sa.n.nt Mellingen, Kaiserstuhl und Klingna»' Allgemeinen annehmbar, ausgenommen daß ...an bezüglich der inner» und äußern Gerichtsherren nach> "U ihrer Doenmente nach Convenienz und Billigkeit handeln und auch die ihrer Güter entiezten wieder in. ^lben einsezon werde, es wäre denn, daß sie sich durch ihr sträfliches Benehmen gegen beide Stände dessen unfähig'°Ü,t hätte,,. Der Collatnr im Collegiatstist Znrzach halber finde ...an gut, es bei de... alten Herkomme» und"Achtsamen des Bischofs und des Landvogts zu belassen. 2. DaS Project der Zheilnng der Vogteien sei lehr«ad reifliche» Nachdenkens würdig, namentlich behufs Vermeidung künftiger Mi,.Helligkeiten und Herstellungbeständig,,, Friedens Zürich erachte daher für beliebig, den beiden Ständen die Graf.chaft Thnrgan zu über-Betreffend die Stadt und daS Stift Bischofzell könnte eS bei de», alten Herkommen verbleiben, unter^rung d,r Rechtsa.nen der Evangelischen daselbst, während auch Diesienhofe» und Rheinau als vornehme Portender m Thurgan und die Klöster Katherinenthal und Paradieö »nabgesöndert bleiben, immerhin ..»ter Wahrungde und gerich.sherrlichen Rechte, für welche Leztere ei» genauerer Untersuch vorbehalten wird. ll. Die von

ch ^ Vrten verlangte Restitution und Cessio» der Herrschaft Rhein.hal und Zubehör betreffend, worunter aucha !"°bcrn Gerichte des Abts von St. Gallen verstanden sind, solle fest und mit allem Fleiß deren Zueignung anund Bern betriebe» .verde... den Gesandte» sei empfohlen, ...it möglichstem Fleiß an der Ansmnsternng der>>' übtischen Gerichte im Rheintha. und im Thurgau zu arbeiten, besonders anch we.l d.e Herrschast Sax,.l?'^ei.uha. in papistische.. Händen verbleibe, gänzlich abgeschnitten wäre. Wenn abe.w. er Verhoffen Rhe.n-d l''' beide Stände »..erhältlich sei, ist den Gesandten zu weiser Reflex.on anhe.mges.ellt, ob ...cht stoben The.leg° ^'einthals an Glarnö und der achte Theil an Appenzell, jedoch dann unter Ausschluß von allen nbr.genHnrschafte» übergebe» .verde» könnte. 4. Die Freiä.nter und SarganS konnten den V Orten, ,ofern Bern»l> ber Freiämter anch beistimmen würde, wohl überlassen werden, jedoch ,o, da,, Wartan von Organsfür und de... Orte Glarns übergeben werden möchte. 5. Bre.ngarten snr be.de Stande und das KeUera.n-das die Hoheit daselbst bereits innehabe und von wo die Katholische», wenn es ihnen zngee.gnet würde,Zugang in das Züriebgebiet haben, können begehrt und eineswegs eed.rt werden. C Wenn man auchk°., "" hatte, daß sich die V Orte mit diese» Coneessionen als Aegu.valent wohl wurde» satt.gen tonnen, ,ode. «hntt. dennoch zu Erhaltung des Friedens noch die ennetbirgischen Vogte.en überlassen werde» jedoch m.t"«d glichen Vorbehalt, daß Rhein.hal an beide Stände übergehen und d.e zureichen Post- und Bo ene..r,e^>«>»tto..en Uberruhr, bleibe... 7. Betreffend den freien Abzug Zu- und Abgang ans den Vogte.,»°s bei de... Vorschlag. 8. Die Kriegskoste», obwohl sie ganz b.U.g und man auch etwelchermasten daraufü. kann ...an schließlich gegen Abtretung deS Rhein.halS gegen d.e V Orte fahn-n lassen ja, wen» eS

'^""g der Überlassung zu Eigenthnm noch um Erlegung eines S.ükes Geld von ^e.te be.der Stande zu