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I7IZ, zz. Juni. Der französische Botschafter an Bern.
- - . Äo suis tros svnsiblo nux tomoiANNAvs guo Uss. vos Oöpntös out in Konto Äo vons rvnÄro snr mosW intvntions, mnis so vouclrnis <ju'on ^ .joi^nist nn xvn plus Äo eonßnnoo vt plus Ä'onvorturo Äo vmur, clo^ ^dlos nttontions ostnnt plus llnttvnsos pour un lmmmo gni no sonlmitto risn tnnt guo äs so kniro oonnaistroas. pgurrn poutostro, Anxiiillguos LoiAnonrs, ins oroirs pou onpadlo «Inns los nlknirss gui so trnittvntpnrin^ vons, nmis es gno so xvrära,^ Ä'un vosto no ssrn point eompnrndlo nn dion gni m'on^ lmg, ct'nillours; onr onlln so mo llntts gno vons sorö? xorsnnäos äs In pnrt gno so xrsnÄs n vostro Zloiro ot^^"1>onr. Unischo osxöror Äo pnrvonir n innn dut, si I'on no trouvs lo inoxon Äo ronnir los oconrs ot^ Mnnottro, ginunl uns Äos prinoipnlos pnrtios gui oomiiasont lo loundlo Corps Holvotigllo sernhh ^ ^vsospoir? .vi,-. lo IZonr^nisstro Usoltor nnns n llit un jonr gno los Catlmlignos ostniont dion odlixvs n vos^^i-ons clo oo gn'ils vonlnlvnt los Äopouillor ä'un dion Äont ils knisniont mnnvnis nsnxo. Il so sorvit Äo lneez enknnts auxgnols an osto lo oontonn äs In mnin äo psur gn'ils ns s'on dlossont, nsontnnt ins
^ vnknnts tomoixnniont äu odnxrln, ot gn'nn inoinont npros ils rvvonniont nvoo nmour vntro los drns
^üiz dvros> II oonolut <ino los Cntlioliguos clopouillos äos IZnillnFos oominnns on sorniont Ä'ndorcl knolios,^^^vnnnt n o.nxmosmos ils svntirniont los odli^ntinns gn'ils vons nnront. Un pnroil Äisoonrs kalt nvoo>NtW ^ ^oguonvo pout nmnsor l'nnÄitonr inclilköront; mnis il no synurnit, so oro^s, porsunäor ooux czni sont»y ^vs n vi,gzg. 4g no puls äono, blnAiüllguos Loigmours, vons vnodor mos ornintss sn vo^nnt oommonosrVarv lnnÄomonts äont .j'ngc lion äo ine Äollor. Il panrrnit nrrivor gn'il ovronlorn nvnnt gn'on soit
knisto. U-ulvr Äo In sorto o'vst liniinrÄor Ä'vstro roxnrÄo ooinmo snspovt; so no Inisssrnz? xns Äo^ 'uosmo lnnFn^o vt Äo sondnitor <iuo mos nxin'vlionsions soiont vninvs xnroo«in'il n'^ n «in'n xvrclrob Kozs nion Nnistrv, <innnä vostro dondonr no sorn xns nnss^ oonstnnt «ins so lo Äosirs.
Staatsarchiv Bern: Toggenburgbüchcr 0. 618. (Orig.)
Zz „ ' l7IZ^ 24. Juni, Aara». Bericht der zürcherischen Gesandten über die Negotiationen vom 22. und' 4u»'
Der französische Botschafter verlanche den 22. Juni einerseits Zeit bis den 24. Mittags, »in die V Orte"bern Erschlage z» capacitiren, anderseits die Einstellung der Fcindthätlichkeit. Die Gesandten beschwerten sichz»ne» '^'kr die Verzögerungen mit der -Anzeige, wenn die 'Antwort der V Orte innert 24 Stunden nicht eingehe,vr»/' Versicherungen, dasi inzwischen nichts Widriges widerfahre, gegeben werden. Der Ambassador sei darob
^h, daß beide Stände ihm nicht einmal zwei Mal 24 Stunde» geben wollen; er wiederholte sonach
^v»S worauf erwiedcrt worden, die Gesandten hätten weder der Zeit halber noch sonst dem Botschafter
^°se n^^^reibcn; allein die Kriegsoperationen stünde» nicht in ihrer Gewalt. Während Landvogt ThormannCo "^vort dem Botschafter hinterbrachte, stellten beide Stände den nnbethciligten Orte» in expreß gehaltenerdier s!? ^ Friedensliebe ihrer Obern und die Aufzüge der Gegenpartei u. s. w. vor. Abends 8 Uhr kamen die^tte>, ^^"^en, die inzwischen mit ihren Constituenten, dem französischen Botschafter und de» V Orten conferirt^isitr' ^'lgendem Bericht znrük! Der Botschafter habe sich über die Ungeduld und daS gegen ihn tragende°l sei"""' Stände gar empfindlich herausgelassen; die Gesandten sollten gedenken, wer sie wären und wer
' das Mißtrauen sei ein Schimpf gegen seinen Charakter als porsonno snorvv. Ferner, er habe nie begehrt,
er a " ^vm- scmdcnm nur als oompositour zu handeln; wäre er hiezn nicht von dem König befehligt, so wollte^->dir 6<N' nichts annehmen. Wenn künftig er etwas z» sagen oder die V Orte, denen er ralhen und pcr-^teZ" antworten haben, werde cö durch die Abgeordneten der nnbetheiligten Orte geschehen. Die VTch»^""^der seien sehr bestürzt gewesen, daß der Botschafter so truzig herausgefahren war; sie tragen hieran keineDie Gesandten beider Stände erklärten sich darauf, dasi sie den Botschafter im Mindeste» irgendwieGilten; sie hätten ihn keiner Verzögerung beschuldigt, wohl aber von den Gesandten der V Orte so viels»Ia, zwar nicht ohne Grund, da ja die Thatsachen dies selbst bestätige». Übrigens werden die Gesandten,
^rblejw'^ Anwesenheit in Aara» noch dauern möge, Friedensvorschlägc gern anhören, allein die Stunde ihresl"st abgelaufen und deS vergeblichen Wartens wenig mehr übrig. Das Resultat hievon sei die gesternssütm eingegebene 'Antwort gewesen. ^ ... ,
" o > Staatsarchiv Zürich- Arten Toggcnlmrg. (Orig.)
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