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Gefallen wohl thun inögc??. Uud hicmit soll diese ewige Vereinigung und Bündnis? zu beidenu»d^ ^ Unsere Nachkommende fürbaö in künftigen ewigen Zeiten bei Unseren Ehren, Eiden
ÜUten Treuen ohnvcrsehrt, stät und fest bleiben und getreulich also gehalten werden,iii> Fünfundzwanzigsten. Mithin behalten Wir die drei Pündt UnS vor, mit den übrigen loblichen> "vssj^en Orten inögcmcin oder besonder in eine gleichförmige jedoch dieser ohnnachthciligc Bündnis?"" M können.
Zu»? Scchsundzwanzigstcn. Wann innerliche Unruhen in einen? oder dein andern contrahircnden-> ' !>ch eräugen >vnrdcn, solle alödann der ruhige alsobald seine Mediation so schriftlich so durch abschikcnde'utivn interponircn und besten Vermögend vcrhilflich sein, dicsclbigc zu stillen.
Und dessen Alles zu wahrem Urkund ??>?d fester Verbindung haben Wir die obgcnanntcn vonhol ^ Unsere Nachkommenden Unser Stadtinsigcl, also auch Wir von den dreien Pündcn ii?
K^^Uia gelegen: Landammann Rudolph Noscnroll, ge?vestcr Vicari des Vcltlins als bevollmächtigter^' tcr des löblichen Obern Grauen Bunds; Bürgermeister Otto Schwarz, Präsident und bevollmächtigterbcv^ löbliche?? GotteshauS-BundS; und Podestat A??drcaö Jc??atsch, gctveStcr Bnndö-Landaininann undZ!° "'^chtigtcr Gcsa??dtcr des löbliche?? Zehen-Gerichten Bunds ii? Unser aller Herren und Ober?? der ehrsamenUsvi d" ^ ^"mieden Namen, vor dieselbe und UnS, alle ihre und Unsere Nachkommende, eines jeden Bunds> crbares eigen Jnsigcl öffentlich ai? dieses Bundöinstrunicnt, deren zwei gleicher Form und Inhalts auSgc-Uiisir hc??kci? lasse??, so beschchcn de?? fünfte?? Tag Maien von der gnadenreichen Geburt Jesu Christi
Herren und Heilands gezählt Eintausend Siebenhundert und Siebe?? Jahre.
(3iristopl?0i'??8 Uriäorie»« äVoi'ätinvUoni».lieft? iMjonö Ti^???ünaö ?LroI?iA?a?nmat«zu8.
.IcämmiW Uuvisr, Triuiu ?osä(Zi?i??rii? Iii? Uluiet?!? ^rel??z;eNNinatö??s.
silbcenc» Ka?'seln vertvahrten Siegel hänge» wohlerhalten .1» seidenen Schnilrc» an dem i» z?völf Porgainentblättcrn
d ss Zlegotiatioi? zwischen Zürich und dei? III Bünden zun? Abschluß des obigen Büudnistes und
? ^sle?nuisation geben wir folgenden Bericht:
^ De?n»ach vor einigen Wochen die II I Bünde, anfangs mündlich durch alt-Stadtschreiber Bavicr von Chur,... '^chgchends zu wiederholten Male?? schriftlich eine nähere rcciprocirliche und immerwährende Defensiv-'«»z Stande Berti 1602 gemachten Tractats bei Zürich begehrt hatten, hat
^k?eö vhnc besonderes Bedenken darin eingewilligt und die III Bünde zum Abschlüsse und Beschwörung des^^"lsses auf den 28. April nach Zürich eingeladen. An? genannten Tage Abcndö 6 Ilhr traf die Gesandlschaftdes Zürich ein; sie bestand anS den Herren Johann Rudolph von Noseuroll, gewesenem Bicar
m ^tlins und dermaligc»? Landainmann des Obern Bu??dcs, Otto Schwarz, Burgermeister von Chur undVap ^ GottcshausbundcS; Podeftat Llndreaö Jenatsch, Landainmann deö Zehngerichtöbundes; JohannesUe Ehur, Gcsandtschafts- und deS GottcöhausbundcS Sccretär, alle vier der refor?nirten Religion;
^l»tv bestand in Wilhelm Ludwig Baron Thun? von Neuburg, Oberstzunftmeister Gabriel Fries?,
^ Uo» Salis, Saloiuon Jenatsch, Hercules von Capol, leztere drei Lieutenailts.
»in 2g. April Morgens übergab die Gesandtschaft der III Bünde ihr Creditiv an Stadtschreiber Wcrdmüllcr;»>e's?. Nachmittags bcwillkommten sie ii? ihren? Absteigequartier, im Wirthöhaus zu??? Storchen, Burger-Eo> und ein RathSauöschusi. SaiilStag dei? 3t>. April fand ans dem Rathhause eine dreistündige
Prenz st^tt, he?: man sich fast über alle Punkte des Allianzvertrages vereinigen konnte. Sonntags
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