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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
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2217
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Mutten. 1700. 1701. 1702. 2217

1700.

»I l ^ 007. Auf die Klagt dcr Gemeinde Chunvolf gegen den Hcrru von Münchcnwylcr >vcgen Fällung^ Stämme in ihrem Wald, antworten die Gesandten von Bern in Abwesenheit dcS lcztcrn, derselbe^ "ur gcthan zu haben, waö ihm von Rechtswegen zustehe. Absch. 455. 4.

1701.

tjx 001!. In Betreff dcr Thcilung und AuSmarchung dcS MooscS ChablaiS oder Murtenmvoscö istvcrsuchle Einigung nicht zu Stand gekommen und werden die verschiedenen Anträge den Obrig-^ ^ Ü»tcrbracht, in dem Sinn, daß wenn keine Vereinbarung erfolgen würde, jene Anträge als nicht geschehen^ Achten sind. Absch. 456. o. 000. Ju dem Streite zwischen dem Gutsherrn von Münchcnwylcr,l>»dct^ ^raffcnricd, und der Gemeinde Chunvolf betreffend ein von ersten» eingezäuntes Stük Wald,^u, ^ ^^"fttcnz nach eingenommenem Augenschein und Erdaucrung der Acten nicht, daß daö eingeschlageneÄivi ^ Gerichtöhcrrlichkeit deö Herrn von Graffcnried gehöre. ES wird ihm eine Frist von einem

"Ugeffzt, dff RcchtStitcl für seine Ansprache beizubringen. Absch. 467.

1702.

»v» ^01. Die Rechnung von 1700 ergibt ein Guthaben des Schultheißen HanS NiklauS LcnzburgcrPfund 3 Schilling 4 Denier, 1 Mütt 1 Kopf 1 Mäß Roggen und 2 Mütt 3 Kopf 1 JmmiStänden kommen dagegen 15 Mütt Haber zu gut. Absch. 497. 6. 701. Bon dcrJahr-l 1761 gebühren dem Schultheißen NiklauS Schmalz 935 Pfund 9 Schilling 2 Denier, 8 Kopf

Ibjg ^Mu und 1 Mütt 9 Köpf 1 Mäß Dinkel; beiden Orten rcstircn 14 Mütt 11 Kopf Haber.Hcibcr^ «'EL. Die Jahrrcchnung von 1702 ergibt ein Guthaben dcr Stände von 14 Mütt 11 Kopf1 fchuldcn dagegen dem Schultheiß 314 Pfund 19 Schilling, 8 Kops Roggen und 1 Mütt 9 Köpf

^Üchöp ?0.i. Die Gemeinde KcrzcrS hat sich das Recht angemaßt, gegen ihre

bei Vußcn auszufällen; sie wird in zwei Dublonen Kosten an den Schultheiß verfällt und im Übrigen

^chultl" belassen, wonach die Obrigkeit den Dvrfmeister, Bannwart, in'ö Gelübde nimmt, und der

ret^ Prüfung ihrer Dvrfrechnnngcn hat. 1144. 11. 704. DaS PcrsonalwirlhschaftS-

^tra^ MoscS Gaillard verliehen worden, wird auf dessen Schwiegersohn Gerhard Gaillard

Pet^ ^ nämliche wird dem Wirth Daniel Schmid gewährt. Gleichzeitig wird dem Krcuzwirth

^'SNctcs grgcben, daS RcalwirthSrccht mit dcr Tavcrirc vom Kreuz auf ein anderes

üz ^ zu übertragen. Il>. 705. Die Untersuchungökosten im Proccß wider die Ehefrau^»l>ii in Lugnorrc hat dcr Schultheiß in Rechnung zu stellen. 1144. 14>. 701!. Schreiber

stüsin ^ Bcrzeichnissc der im Wistenlach von den durch die Gemeinden eingeschlagenen Allmeind-1 Bazcn für seine Blühe. Da diese Liegenschaften jährlich gegen sechs Kronen ZinS^olffn ' Verzeichnis! den, Schultheiß eingewiesen. 1144. vv. 707. Die Gesandten von Freiburg

^Nvvlf nochmalige Besichtigung dcr Grenzen zwischen dcr Herrschaft Münchcnwylcr und dcr Gemeinde^ßc» "nhr eintreten. 11>i4. rvw. 701». Die Gesandten von Bern erklären, daß ihre Obern

"0igc Bezahlung deö eidlichen SchazungöbctragS von dem Zuge dcr von Schultheiß Meyer dem

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