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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
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Orbc mit Tschcrlitz. 1K99. 2181

V- 222. Freiburg überläßt den Obcrcommissarien beförderlich festzustellen, was nach Abzug^ bereits übergcbcncn Lehen- und Bodcnzinsc zu Chavornay, VuarrenS u. f. w. noch für seilte» Anthcil am'Ichüling der Gefälle zu Goumocns zll leisten habe, damit diese Angelegenheit doch einstens an einen^ gebracht werde. Absch. 423. g. 223. Frciburg regt auf Ansuchen des LandvogtS zu Tschcrlitz an,verödetes Stük Wald zu Orjulaz zum Besten dcö Schlosses als Lehen vergeben werden sollte,lkv« Abschied genommen. Idiä. v. 224. Landvogt Chollet legt die Jahrrcchnungcn von Michaelislg q gebühren den zwei Ständen 2284 Gulden 6 Schilling an Geld,

^ütt g 3 Quart Weizen, l7Mütt 11 Köpf 1 Quart Mischclkorn und 45 Mütt 2 Köpf 2 Quart^Vom Jahr 1698 kommen ihnen zu gut 1192 Gulden 11 Schilling 4 Denier, 16 Mütt 3 Köpf^ Köpf Mischclkorn und 38 Mütt 7 Köpf 1 Quart Haber; vom Jahr 1699 443 Gulden4t ^ Denier, 13 Mütt 11 Köpf > Quart Weizen, 16 Mütt 2 Köpf 3 Quart Mischclkorn und

^ ^ Ouart Haber. Absch. 426. l». 223. Der Antrag des Landvogts, eine Strckcücn Waldes zu Orjulaz zu Handelt des Schlosses zu abergircn, wird von den Gesandten von Berit^ ^ nothwcndigcr sei, die in Abgang gekommenen Wälder zu äufncn, statt sie ganz auszurcutcn.221». Der angeregte Doppcltausch zu Goumocns-la-Bille zwischen dem Glltshcrrn und den^ "'b wird genehmigt, unter dem Vorbehalt, daß in einer Handänderung des Edellchcns die eingetauschtenvcrchrschazt werden. Ilüä. Ii. 227. Der Landvogt hat dcit Hcrrit von Bottens zu»iid Zaun um das von ihm eingeschlagene Stük des Mooses, welches den Gemeinden OulcnS

Str' ß^ärt, cntfcrncit oder seine Rechtsansprüche geltend zll machen. Ilüä. i. 223. Der

^»stt SouvcräilitätSgrcnzc zwischen den Ämtern Tschcrlitz und Lausanne wird auf die nächste Spceial-

^ ^^^lagcn. Itziü. r. 223. Der Wittlvc und dein Kinde dcö Joachim Frcimbcrgcr von Grandso»bezahlten Ehrschaz für die Äiühlc zll Tschcrlitz wieder 100 wälschc Kronen zurükcrstattct. Idiü. 8.^ird' Erörterung des Spans zwischen dem Dccan und Schulmeister zu Tschcrlitz betreffend FcucrstattzinS^ni ^^^^bcn. lütti. v. 231. In Betreff der Abtretung der Bodcnzinsc zu Goumocns an dasIbiß ^ bic völlige Berciniglnig der Angelegenheit auf eine spätere Zusammenkunft vertagen,

brhrli/^ ^ Zvlllchcn zll Tschcrlitz ist zur Verleihung auszukneten, da die Bürgerschaft dafür

^»dvv wälsche Kronen bezahlen will. Ilüü. ii. 233. Die Obcrcommissärc mit Zuzug dcö

4biß ^ vbrigkcitlichcit Reben zu Orbc noch einmal zu besichtigen lind ihren Befund mitzuthcilcn.

!tti,cg ^ ^ Jurten-Bannwart Tobias Carrard in Policz-lc-Pctit wcrdcil als Anerkennung

rin Sak Korn, ein Sak Haber und zehn Gulden aus der Landvogtcicasse bewilligt. Ibid. W.der ' Familie des verstorbenen Einnchmcrö Abraham Jcan-Monod zll Tschcrlitz werden in Anerkennungbtei A ^ desselben fünfzehn Gulden zuerkannt. Ilüü. nun. 231». Die vor Jahren beanstandeten

sei»^ " ^chwlngen dcö LandvogtS Steiger auS den Jahren 1693, 1694 und 1695 werden genehmigt. Vonk ^"üsdaucr verbleibt er den Ständen schuldig 3144 Gulden 1 Schilling 4 Denier, 191 Mütt

Äv>, > ^ ^ Quart Weizen, 53 Mütt 7 Köpf Mischclkorn, 189 Mütt 3 Quart Haber und 205 Faß Wein.ge»y,, ^ ^cstrafung des Einnehmers Dumoulin, der an dieser Verschleppung schuld ist, wird Umgangetwas vcrrükt ist; doch hat er dem Landvogt an die Reisekosten 300 Gulden und den' üwlchc die Rechnung geprüft haben, je vier Doubloncn zu bezahlen. Idici. ttlüi.