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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
2178
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217>? Orbe mit Tscherlitz. 1696.

körn, 36 Mütt 8 Köpf Haber und Ih's Faß 18 Scstcr 22 Maß Wcin. Die Rcchnung von 1695 crg^für den Landvogt eine Rcstanz von 655 Gulden 9 Schilling 6 Denier, 23 Mütt 11 Köpf 2 Maß Ä5eii^11 Mütt 2 Köpf 1 Maß Mischclkorn und 37 Mütt 4 Köpf 1 Maß Haber. Für die Einnahwcn ^Wcin fehlen ebenfalls die Belege. Absch. 333. A. 1!!7. Von Michaelis 1695 bis 5. Juni 1696 gcbü><den beiden Ständen 17 Mütt 8 Köpf 2 Maß Weizen, 15 Mütt 7 Köpf Mischclkorn und 46 Mütt 9^Haber; Landvvgt Franz Peter Chollct kommen dagegen 258 Gulden 8 Schilling zu gut. 1144. ^tZtii. Der Landvogt erhält den Auftrag, dem Prädicant zu Goumocns-la-Villc für die Zeit, wo erder Ncnbautc seines Pfrnndhanscs anderswo logircn muß, de» dahcrigcn MicthzinS zu bezahlen. Ibiä.

IZtO. Der Schloßthurm zu Tschcrlitz ist bis in die Höhe der andern Thürmc abzutragen und »>it rneuen Dach zu versehen. Der Landvogt hat eine dahcrigc Kostenberechnung einzureichen. 1144. 9^^^tOO. Der Landvogt wird unter NatificationSvorbchalt ermächtigt, zwei oder drei gutgclegcnc Juchartc» ^zum Schloßgut anzukaufen, damit der jährlich überschießende Dünger des Schlosses geeignetefindet. 1144. r. lOl. Zum Schnzc des Jurtcnwaldcö, namentlich dcö jungen Aufwuchses, wird rhschlagen, ein gewisses Gebiet cinzubanncn, und anzuordnen, daß die liegen gebliebenen Holzabfällc saubergeschafft werden. 1144. s. 102. Der Zehnten zu Gollion wird auf mehrere Jahre gegen einen Calw»6 Quartcronö Getreide, ebenso viel Mischclkorn, 3 Köpfe Haber und den gewohnten Ehrcnwein dem ^Henry de Scnarclcns, Herrn zu Grancy, verliehen. 1144. x. 10 t. Jil die Beschwerde desTschcrlitz wider den dortigen Schulmeister betreffend Verweigerung dcö FcncrstattzinscS kann aus 9"^an genügsamem Bericht nicht eingetreten werden. II64. 14». ti>4. Auf die für die AuS >»archu»g ^JurtenwaldcS in Aussicht gcnommcitc Confcrcnz wird der Streit zwischen Claude Permi von B»ttc»d ^dem Einnehmer Dumoulin betreffend rükständigc Fcucrstattzinsc gewiesen. 1144. oo. 101». Das Gcfil ^Bürgerschaft von Tschcrlitz um Bestätigung des dortigen Zvlllchcnö wird in den Abschied genommen. 1144-100. Die Schüzcn zu Tschcrlitz bitten um Erhöhung der Gaben oder Preise, um sie desto eher zum w ^Waffendienst zu ermuntern und anzuspornen. Wird in den Abschied genommen. 1144. ll. 10?»Gemeinden Bottens und Poliez-lc-Pctit fragen ein, ob die Fcucrstattzinsc von jedem Haus oderHaushaltung zu zahlen seien; sie werden damit an die Obrigkeiten gewiesen. 1144. lele. 2. Die ^des Streites der beiden Rcligionspartcicn zu Poliez-le-Grand über die Nuzung ihres gemeinsamenbis auf die Confcrcnz betreffend Ausmarchnng dcö Jurtcnwaldcs vertagt; inzwischen sollen dieihre vorgewiesenen Schriftstükc in Abschriften der Gegenpartei mitthcilcn. 1144. II. 100. Aufdaß Einnehmer Dumoulin von dem Kühcr des Herrn von Montrichct, Mithcrrn von Goumocits, derim Schlosse wohne, den FcucrstattzinS begehre, wird erkannt, daß dergleichen Hcrrschaftshäuscrnicht unterworfen sind. 1144. oo. 100. Über den angeregten Abtausch von etwas Land zu ^zwischen dem Gutsherrn und der Pfrund wird der Landvogt zur Berichterstattung eingeladen. I6i4-

200. Der Landvogt erhält den Auftrag, die obrigkeitlichen Rcblchcn zu Orbe, die immer sehr wenig rr^ ^noch einmal schäzcn und untersuchen zu lassen, ob sie in gutem Bau und Ehren erhalten werden. ^ ^

201. Der von Junker May verlangte Abtausch oder Abkauf von drei Juchartcn Reben zu

geschlagen. 1614. 11. 202. Berit dringt abermals auf Zustellung der Kinder Thomas, die bcu» ^in Asiens katholisch erzogen werden, an ihre Verwandten. Frciburg zweifelt an der Richtigkeit ^

gctvicscncn Zeugnisse und verlangt Vertagung bis zur nächsten Grcnzbcrcinigungöconfcrcnz. 1^' ^^l>20 k. Frcibtirg verlangt, daß die Kinder des verstorbenen Jauguicrö, welche von dessen Frau »"t