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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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2063
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Vier cnnctbirg. Vogtcien überhaupt. 2063

lasse gemachten Verordnung ohuc Erweiterung bewenden. Absch. 485. x.

Bcfthl, die Hochwuchten und Feuerzeichen einzurichten und über das Hcrunnuhcn feindlicher Heere^ ^richte,,. <S. Absch. 493. l>.) l74. <4704). Schwyz bringt vor, den gemeinen cnnctbirgifchen^teie« sei auferlegt worden, bei Vatcrlandökricgcn unfäuglich >200, hernach aber 900 Mann den katho-M Orten zu stellen, wessen sich aber dieselbe» dem Vernehmen nuch weigern. ES sei daher instruirt, diej>ir^ regierenden katholischen Orte zu erforschen, und namentlich von Lucern zn vernehmen, wasdar ^ Wartauergcschäftcö >695 darüber an die ennctbirgischcn Vogtcien geschrieben und waö diese<I?l>^ haben. Dieser Gegenstand wird ml rokaranännr genommen. Absch. 564. l. >77».

hält ^kguiübcr dem von den Gesandten von Zug mitgcthciltcn Gerücht, die ennctbirgischcn Vogtciendu Zuzug zu den katholischcir Ortcil mit Geld ausgekauft, wird zur Entkräftung dieses

Wahnes einstimmig in den Abschied ausgenommen, das? dies in Wahrheit nicht bestehe, vielmehrrntgcgengcscztc Veranstaltungen gemacht seien, von denen öffentlich nicht solle geredet werden.^ 4 679, ^ <>7>>). Der Gesandte von Basel verlangt ein allgemeines Wcrbvcrbot. Die

^ "gcn sind wirklich verboten und werden nur solchen zugelassen, welche hierzu Bewilligung von der^ahl der regierenden Orte haben. Absch. 729. m.

ll. wcschülie in Jrnis.

bag ^ ^ (> 686). Der Aufseher der Gcschüzc zu Jrnis, Panncrherr Eiprian Giudicc, erhält den Auf-

^ Neuberechnung für Reparatur des Gebäudes, in welchem die Gcschüzc liegen, aufnehmen zulassen,

»>is ^ ^bMe und der Dachstuhl verfault sind und den Einsturz drohen. Die Koste» veranschlagt Giudicc

kcs 200 Kronen. Absch. >03. 6. >7Zt. Der Zeugwart Giudicc von Jrnis verlangt für Reparatur

^Ochüzhauscs die Bezahlung einiger Extrakosten. Es wird bei der Baufälligkcit dieses Zeughauses

verwahrten Stükc unter die Orte zu thcilcn, um cineö Neubaues und der jährlichen Vcr-

enthoben zu sein. Absch. >04.1». >70. (>687). Die auf >20 PhilippSthalcr veranschlagte»

^hr ^Garatur des Zeughauses zu Jrnis sollen zur Hälfte im Jahr >688 und zur Hälfte im folgende»

Panncrmcistcr Giudicc bezahlt werden. Absch. >>7. e. lliO. (>697). Lucern beantragt zur

dh "llc Eventualitäten die in einem Gaden zu Giornico verwahrte» großen Stükc von alter Gattung,

^ ^^'^u Lafetten rlihcn, in eine brauchbare Fori» umgießen zu lassen, auf Räder zu stellen und an

^bsst, Ort in Bereitschaft zu halten. Dieser wohlmeinende Antrag wird in den Abschied genommen.

360, 1.

>2. Kirchliches; Geistliche.

(S. auch unter Anstände mit Mailand; Beziehungen zun, Bischef den Veme.)

^ bcl^' ^ ^ dm' Vernehmen nach der Cardinal und Erzbischof Visconti von Mailand

einer Visitation in's Livinenthal begeben soll, wird anständig erachtet, denselben mit^ a»i Wundern Ehrenbezeugungen zu empfange». Uri soll den Landvogtcn in den ennctbirgischcn Vogtcien^ Weisungen crthcilcn. Absch. 29. I». >Z!2. (>684). Die Landvögtc und Landschrcibcr

Achter ^uggaruS erhalten die Weisung, die Einvernahme weltlicher Kundschaften durch den geistlichenBeklagte nach bisheriger »bung zu gestatten und zu vermitteln. (S. Absch. 65. e.) -'D- Es erscheint dringend geboten, dein päpstlichen Nuntius und dem Bischof von Como die