Bemerkung, daß ihre Obern der Supravivcnz wegen noch um keine Ortsstimme ersucht worden seien,Büclcr, entgegen der Weisung der luccrnischcn Confcrcnz, bei denselben sich nicht angemeldet habe, wcsh^es die Sache aci reköroncluin nehme. Absch. 335. oee. — (»1». Der Landvogt hat von Bern die Wciß^erhalten, den Franz Michael Bücler auf dessen gebührendes Ansuchen als Kanzleivcrwaltcr anzuerkennen ^fragt, ob Zürich ein Gleiches thun wolle, und ob er demselben hicvon im Namen bcivcr Orte Anzeige mach^könne. Da Zürich diesfalls ohne Instruction ist, so nimmt es den Gegenstand in den Abschied, ersuchtden Landvogt, dem Büclcr zu vcrdeuten, daß er sich auch an Zürich schriftlich zu wenden habe, worauf ^nach Umständen eine Erklärung folgen werde. Absch. 346. o. — «7. (1697). Franz Michael BüclcrSchwyz, der nun von allen regierenden Orten als Statthalter der Landschrciberci anerkannt ist, leistet ^gewohnten Schreibercid. Absch. 357.111.— <»it» (1699). Die schon lange anstehende Forderung dcr H^Hubcr in St. Gallen für Papicrlicferungcn an die Kanzlei Baden im Betrag von 71 Gl. 1 Krz. ^von den Orten nach Bctrcssniß bezahlt, mit Ausnahme von Zng, welches aber die Bezahlung seines A»th^ebenfalls verspricht. Absch. 417. rrr.— <»H. (1765). Franz Michael Büclcr, Statthalter der Landschr^'^zu Bade», dankt für das ihm 1696 während der Kränklichkeit des Herrn Landschrcibcr Schindler crwül^Zutrauen und eröffnet, daß nun Karl Anton Schindler, des Landschrcibcrö Sohn, die nöthige Tüchtigk^ ^bcsizcn scheine, um das ihm früher durch OrtSstimmcn zugesicherte Amt selbst versehen zu können, undmit demselben vor vier Jahren vereinbarte Frist abgelaufen sei. Er wünscht, daß seine schon von dl^Jahren her der Kanzlei geleisteten Dienste entsprochen haben möchten, und bittet, ihn fernerhin inempfohlen zu halten. Hierauf empfiehlt sich auch Karl Anton Schindler und erklärt, daß wenn ervielfältigen Tagsazungcn Hilfe nöthig habe, er gern diejenige des Herrn Büelcr nachsuchen würde. In Aubc«^der langen treuen und beflissenen Dienste Büelcrs wird beschlossen, ihm eine Gratifikation zu vcrabrci^Da aber seine Dienste nicht nur den regierenden, sondern allen XIII und zugewandten Orten z» ^gekommen, so soll über die Gratifikation vor der gemeinen Session verhandelt werden. Darauf wird Sch^ ,als Landschreiber beeidigt und ihn. gestattet, sich bei den Tagsazungen des Herrn Büeler zu bedienen, i" "Meinung, daß er ihm für seine Mühewalt selbst gehörig entspreche. Absch. 584. x.
3. Untervögte.
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