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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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1920
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1920

Baden.

richtlichc Huldigung zu Lcngnau eiugeuommcu hat, wird dieses Verfahren gerügt und für künftige Falle dahcrijflAnzeige gefordert, damit man wisse, ob die nicdcrgcrichtlichc Huldigung den Rechten der regierenden Orte nickstnahe trete. Absch. 156. evo. Ali» (1697). Bei der Beeidigung des Landvogtcs Johann Georg B»ek^der einhellig gewählt worden war und den Practicircid gleichwohl geschworen hat, erinnert Zürich, daß»fl^dieser Eid von jedem Landvogt geleistet werden soll. Absch. 357. rr. Der Tadel dcS bischöflich^Abgeordneten in Sachen der Erläuterung des Bubcnbcrgischcn und Landcnbergischcn Vertrags, daß erdurch den Landvogt und Untcrvogt in die Sizung abgeholt worden sei, während früher hicfür aucheiner der Gesandten und ein Amtmann beauftragt wurden, wird, da die Berichte über das frühere Cecei»"^widersprechend ausgefallen sind, in den Abschied genommen. Absch. 357. eeo. 40. (1698). Als ^bstchöflich-constanzgchc Abgeordnete, Johann Heinrich Dilgcr, Obcrvogt zu Meersburg, zwei Ereditivc einhändigwird die lcztjährige Beschwerde des Obcrvogt Kolcr iu der Reichenau in Erinnerung gebracht, daß crvon dem Untcrvogt in die Session abgeholt worden sei, während früher hicfür ein Gesandter und einmann bezeichnet waren. Obschon Uri und Schwyz nur für Bezeichnung eines Amtmannes stimmen undbald dieses, bald jenes Verfahren geübt worden ist, werden doch ein Gesandter und ein Amtmann zur Abheb^des bischöflichen Abgeordneten dclegirt; dagegen wird beschlossen, diesem leztcrn ebenfalls zu bemerke», ^man künftig für die eidgenössischen Gesandten ebenfalls einen gebührenden Empfang erwarte. Absch. 387.il-41. (1790). Der Landvogt klagt über vielfältige Eingriffe in die obrigkeitlichen Emolumcntc undund verlangt deren Abstellung. Es wird beschlossen, dieselben zu untersuchen und je nach dem Befind ^brcmgartischcn Abschied nicht nur in den Frciämtcrn zu vollziehen, sondern auch in der Vogtci Badc»anderswo ähnliche nöthige Remedurcn vorzunehmen. Absch. 438 u 4Z (1703) Der Vergleich "die Vertheilung der 21 Thaler, welche Zurzach für die dortige Huldigungseinnahme bezahlt, wird ge»^Demnach sollen von daher den Obrigkeiten keine Kosten mehr angerechnet, die Zehrungökosten der dreileute und ihrer Diener vorab aus diesen 21 Thalern bestritten und der allfällige Überschuß unter de» "Amtleuten vcrtheilt werden. Schwpz läßt cS beim Alten verbleiben. Absch. 521 gg. - 4-j. De.» Tu'""'"schlagcr und Pfeifer soll der Landvogt künftig Rökc statt Mäntel geben. Absch. 52t. ss.

e. Beamte.

1. Huldigung der Landvögtc.

!!>.t. 44. Dr, i!»nd»«z, d°r G.»ssch»f. B»dm. I-h»»,, Sch-nchi-r ««. Zürich.

st,»° Hnidignnz. «dich. i>. >>i,d. - 4.1. c.SSZ)^ Z.H.,,,, z!i»'

«nri.n, wir» -IS ..... mvMir L»nd»°z, in dl- Hnidiznnz z-nmnmm. «dich 4g ,, ^ 4ti.

Landvogt Johann Martin Schmid von Uri leistet seine Amtshuldigung Absch 79 ^ - 47.Huldigung des neu erwählte,: LandvogtS Johann Leonhard Janser, des Raths von Sckwu, Ab.'ck, ll5-4!!. (,««. Drr s-« «.«»«gl. R-lchi» Zmftld. «l,-S,I-Im,is..r Odwnldm, wird d-ridi»-. «ZInd. ??. - 4!». «Sgl,. z°l,-n Z»,«d Br-ndmd-r», -ii-Si-nh-li-, ...... i-n»»'«',

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