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6,2,b (1882) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1681 bis 1712 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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1876
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1876

Sargans.

wcgcn des Wartauergcschäftcö; die katholischen Orte dagegen lassen cS bei dem zugcrischcn Abschiede verbleibtAbsch. 361. ää. 511. (1699). Weil der Landvogt der Frciämtcr ohne Practicircid angenommen wort""sei, verlangt Glarus, daß der dortige neue Landvogt des Eides ebenfalls entlassen werde. Er wird aber aB'halten, den Eid zu leisten, indem er denselben auch seiner Obrigkeit geschworen habe. Absch. 4t 7. mw->7l. Der Landvogt macht aufmerksam, daß entgegen der Übung in den andern Vogtcien zu Sargans ^Eid den Untcrthancn vom Landvogt nur mündlich vorgesprochen werde, und daß die Untcrthancn nichtdarauf Acht geben. Es wird daher auf Genehmigung der Obrigkeiten beschlossen, der Eid soll in Sch^verfaßt und durch den Landschrciber vorgelesen, auch dasjenige beigefügt werden, was auf lcztcr Jahrrcchnu»!^tagsazung der Rccruten halber beschlossen wurde. Inzwischen wird dem Landvogt schriftlich die Weisung gcg^''die Huldigungöcinnahmc so lange zu verschieben, bis die Entschließungen der Orte eingegangen seien.417. nn. 52. Auf das Anbringen des alten Landvogtcs, daß er den Johann Maggion um 15 Kro»^'den Ammann Müller von Wartau um 5 Gl. und drei Fuhrleute von Walcnstadt um je 5 Kronen lststt^habe, welche Bußen alle noch ausstehen, wird erkannt, er solle besagte Bußen einziehen und nach AbzugGebühren dem neuen Landvogtc zur Verrechnung einhändigen. Absch. 417. pp. 5.'!. (1766). DaWalcnstadt im ganzen Sarganscrland den Untcrthancn kein Eid vorgelesen wird, so erhalten LandvogtLandschrciber den Auftrag, eine Eidesformel aufzusczcn und bei den Huldigungen beschworen zu las^'Absch. 446. ggg. 54. Zug eröffnet, von den ausstehenden Bußen, welche noch dem früher» La»d^Jten gehören, seien drei eingegangen, darunter diejenige des Schlvßammann Müller; die Walcnstadterhaben sich auf den obrigkeitlichen Zahlungsbefehl geäußert, sie haben keinen nachjagenden Landvogt undvor ^r-indicat antworten. Es wird verfügt, die Buße der Walcnstadter soll auch eingezogen und deinvogt Jten seine Gebühr davon verabfolgt werden. Bei diesem Anlaß verwahrt sich GlaruS gegen jcdcS P"''judez, daß es die ihm zu Wartau gebührende Hälfte der Jagdbuße, welche über Schlosiammannverhängt worden sei, nicht gefordert habe. Absch. 446. i-rr. 55. (1761). Der Landvogt erhält ^Auftrag, die Dächer, Bögen, Fenster und den andern Einbau des Schlosses, sowie die Stallung nach ^dürft rcpariren zu lassen und künftiges Jahr in Rechnung zu bringen. Absch. 468. üül>. 51i. Rüksiä)^des Eids der Untcrthancn läßt man es beim lcztjährigcn Jahrrcchnungsabschicd verbleiben. Absch' 468. »i. ^57. (1762). Dein Landvogt wird empfohlen, die Kosten der Verwaltung möglichst zu beschränken.493. nn. 5». (1765). Der abtretende Landvogt bringt mit der Versicherung, daß er mit M«"'"P,--ch such- f-w» Pun,.° !». B-,.,hg, ,, Da- Schiahnrbar ,ig, j.w-ilig,

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