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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
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1693
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lck ^ Stadt deß so gcnandten KricgßCassa solle mau fürohin sich bedienen deß wortlinß Zuesamcn-vndt ist biß dato anff jeden Soldaten nit mehr zucsammcn geschossen alß 9 Zürichschilling, welchewidenheit auch inßkünfftig solle gebraucht vndt an nichtß anders; verwendt werden, alß an die ver-uctc Kriegßschrciber, znc dem gespächcn vndt gemei»l>ch guetfindcndcn Pottschafftcn.

^ Sollen die Hilffbcgehren vndt Manungen bcschächcn nach Lanth der Pündtcn, mit welchen aber^ ^l)ne würkhlichcn angriff, in sonst vorgefallener höchster gefahr vndt noth man ein-^eren gcmandt vndt dem Manncntcn die Hilff willig geuolget; gleichwolen hat darbet) auch die^"ug, welche Orth von den gcmanctcn vor würklichcm angriff vndt che Mann einen bckhandten Fcindt^ jh> sein zue Hilff schikhcndcß Bolckh daß Commisbrodt begehren möchte, daß daö, welches der Hilff^)rt, lich defiwcgcn mit Ihme freündtlich verstehen solle.

^ Waß in dem gemeinen Ehdt der Herren KriegsiRäthcn vndt Höchen Bcfelchöhabern für Znesatzchx guctachten der Lobl. Cathol. Orthcn selbst beschächen, darbet) man bewenden znc laßen

^ wider wegckh zue thncn willig.

. . Vndt souil der gwalt der KricgßRäthen vndt Höchen BefclchShabcrn betrifft, hat man keinen^crstandt, alß daß allein anff die Kricgßsachcn vndt wann man im Feld ist gemeint, vndt^ eh keinem Orth in seinem Regimcntßsachcn im wenigsten abbrüchig oder eingegriffen sein; vndt waß^t je zuclaßet vor der inßwcrkhrichtung wichtiger Sachen die Oberkheiten berichtet vndt dcro guct-cingcholct werden solle; auch wan der Mcrthcil deren vcrsambt, mögent sie auch cinkhommcnde^eröffnen vndt so noth auch wider gcbührendt beandtwordtcn.

Sodannc die allgemeine Ehdtgnößischc Zncsamcnkhunfftcn betreffend! last man bch der gewohntenBaden vcrpleibcn; wan aber der fachen vndt zcitcn Beschaffenheiten erforderet, sollcndt^ ^^wgßRäth alfidan sich an daß ncchst komblichc gelegen Orth, nach dem Bchspil vnserer Altsorderen,allwo die gefahr vndt daß auftgczogenc Volkh ist, vndt also ohne vndcrschcidt gebraucht werden.^ Eineß jeden Ortß Pannerhcrren, Landtßhaubtlcüth vnd LandtßFändcrich, alß hochc Hcübtcr, wanHa ernambsctc KricßRcith oder hoche Bcfclchsihabcr vndt aber im Fclt wchrcnt, sollcnt auch in

fsidi Bchsitz im KricgßRath haben; auch soll jedes; Orth bckuegt sein, aus; den Ihrigen im

^ sieche anzahl in den KricgßNath zue nemmcn, gleich wolen ein jedes; Orth nur ein stimmb

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lll. Ein Stadt Zürich hat bch der von übrigen Lobl. Orthcn Jhro nberlassencr Besatzung deß Orlhßin cilcndtcr vndt erster noth kein andere Meinung, als; es; zue ihnen dem gemeinen Vaterland!

besten, weil dessen crobcrung in mangcl cjneß solchcit geschwinden ZucsatzcS gantzcr Ehdtgnoschafft>v>t Ilhtt

Orthcn gefelliger, werde es; einer Lobl. Stadt Zürich auch »it entgegen sehn.

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^ Nahrung der Päßcn im Basler gebiet den soldadten zum schrackhcn vndt schcüchcn ein galgcn anff-^let worden, wird mit Bcstandt der Wahrheit widersprochen; die Soldaten aber in gucter Ordnunghalte» werden die Mitcl hicrzue jedem Orth, wie auch die Justiz über seine Völthcr. nach anlcitung