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dcß Sempacher Brieffß vnd Verlhomnuß zue Stantz übevlaßen; darzuc etliche Orth in letstcmnach heütigcm Krieqßbrauch sich cineß sogenanten hölzinen Eselß bedient. .
12. Ist man gcmeinlich gcsinnet, man mehrere Beschwerden Mann von dem ein- oder andere»vernemmen solle, demselben ebcnmcßig gebiihrcndt zue begegnen.
13. Zue dem ende findet man nothwcndig, daß nach anleitnng "er Pündten eine gucte Ehdtgnö^KricgßOrdnnng gcmachct vndt die cinanderen schuldige Hilffßlcistnng eingcricht werden solle.
Benebcnß hat mai; auch gemeinlich guet befunden, das; wegcit sürkhanff- vnd verfüehrung der stuchan frömbde, damit zue guelcm dcß gemeinen Manns; alle Theürnng nach möglichleit hinderhalten win jedem Orth alle nothwendigc filrsähung vndt ernstlich Verbott wider solchen fiirkhanff bcschächc"-
Damit auch ein jedes; Orth sähe, wie chffrig vndt sorgfeltig vnßere altfordcrcn gewesen, wan fro»>gwalt der Ehdtgnoschafft angenccheret, ob er gleichwohl noch nit ein erklährtcr fcind gewesen, istKricgßOrdnung im Schwabenkrieg zuesächcn vndt billich ein solches; in köufftigcn Zeiten auch h^nunfftig zue beobachten. damit durch dessen vnderlafiung daß liebe Vaterlandt nit einen vnwidcr >licheu schaden zueerwarten habe; ist also ledigklich allcrseitß Herren vndt Oberen zu referieren in stgenommen.
(Nach dem Schwyzcr Adsch te dS e r em p la r.x
Actenstükc zur Erlä»t«r»»n de« Defensioual«.
I. Memorials, Maß die beyde von Allgemeiner Session außgeschossne Herren, alß Herr OberstLeüttenAmbtvnd Herr Oberst LeüttenAmbt vnd Landamman im Aeldt auff der Visitation der Posten nothwendig zue bewahren (br>> ^Weichest auct dem Abscheidtst Extrat, so die Herren Ehrengcsandte bcy Ihrer Abreyst empfangen, beygerukht ,,xn
1. Daß Kilchspil Leuggeren, dauon ein Vorposten zu fasten bey Bernauw vnd Leybstatt; vnd danne bep der
soll daß Kilchspil die Wachten versechen vnd, so fchrnerst vonnöthen, die im Sigenthal vnd Wyrcnlingen hellste» ^
2. Zue Coblenst dast alle Schiff auff vnser seithcn, gleich wie zu Clingnauw, verwahrt, darbcy gewachet v» ^man nit braucht auffst Land gezogen werde. Sodanr.e die Wacht bist auff fehrnerst zue Koblenz auff 10 Man»
ist, darzuc Clingnauw vnd Dettingen Ihr Antheil schikhen solle. Vnd ist borten an der Anlende ein linien sich
dieren ausgezeichnet, so beldest gemacht werden solle. Est ist auch achtung zue geben bey dem Koblenzer laufscw ^ ^
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Doppelhäggen vnd die 100 nach Clingnauw; vndt sollendt Sye kein strolchen gsindt oder austgcristne
man auch alle nacht ein Schiltwacht auff dast Jnselin vnd eine obenher, wo die FischerSchiff, biß auff wciterst, ^ennethalb Volkh nächerete, daß man dann die verordnete 200 Man auch dahin Schikhte vnd etwan 2 Stühs
Landt lasten noch änderst wast verdächtigest Volkh, sonder alleß wohl examinieren vnd zue allen Zeiten, wast ^fleißig berichten. Wan est noth thut, soll die wahrnung von Cqhlenz, soweit Ihr Baan gehet, dem Rhein nach llwerden. '
3. Bey Zurzach gegen Cadelburg ist ein reäukr, Schanh vnd linien abgezeichnet, die soll alsobald gcinach
vnd besindt sich der Rhein alldorten auff ein große halbstund lang gar leichtuch mit Schiffen zue pulsieren vnd M ^men, auch guet anzuelenden; vnd da sich Volkh nächerete, neueste auch Posten gefaßt werden, mit wachen vnde»den Auwen.
4. B y Cadelburg oberhalb bey dem kleinen Heüstli vnd der Mühli gegen Nbinen vnd bey Rekhingen vn ^Hütten; zue disec Wachten Hilst ist geordnet Dcgcrfelden, Ober- vnd VnderEndingcn; Rümikhcn soll auch wacht ha
die Wewling danne Allerseiths auff vnser seithcn halten.