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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1592
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RapperSwyl. 1656. 1657. 1659. 166».

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Art. II. Rapperswyl sowie Bremgarten und Mellingen sind mit Wehren zu versehen und gegenliebet fall zu schüzen. (S. Absch. 17». <>.). 12. Klage RappcrSwhlS wegen erlittener Schädigungdurch die Zürcher. («. Absch. 177. 1.). ig. Es wird beantragt, über die Entschädigung derRappcrswhl beioudcrs zu verhandeln und ihr namentlich wieder zu dem durch Zürich entzogenen Wichenmarkt zu verhelfe». (S. Absch. 178. o.). - 17 Den Orten Lucern und Zug wird der Beitritt!"dem Schirmrecht über Rapperswyl anerboten. Ibicl. 6 - I«. Wegen Sichcrstellung Rappcröwyls "»dAufbringung der erforderlichen Kosten soll man Rath suchen, besonders bei dem Nuntius. Md. r, ^I«. Befestigung RapperswhlS. (S. Absch. 179. n. u. b.). - 17. Die Frage wegen Befestigungperswhls wird abermals besprochen. (S. Absch. 184.). - I«. Die gleiche Angelegenheit s.185. a. u. b. Iv. Verhandlung der katholischen Orte mit Abgeordneten von RapperSwyl. (S. Ab^'>87. t. u. eo.). 2tt Pallisadcn im Kapuzinergartcu. (S. ibid. ss.). 21. Erörterung der vr'"Zürich verlangten Schlcißung der Festungswerke. (S. Absch. 192. ».). - 22. Beschwerde Rapp^°wyls wegen der begehrten Schlcißung der Pallisadeu. (S. Absch. 198. 6.). 2g. Verhandlung d"^ tatholifchen Orte über die von Zürich verlangte Schleißung der FcstungSbautcn. (S. Absch

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Art. 27. Denen von Rapperswyl wird ihr während der Session eingelangtes Schreiben tröst^erwidert. Absch. 2»». u. 25. Klage derer von Rapperswyl über das Elend, in welches sie durchsKrieg gerathen seien. (S. Absch. 2»5. «.). 2«. Die Frage wegen Befestigung wird für eineEonferenz in den Abschied genommen. (S. Absch. 214. 6.). - 27. Die Gotteshäuser und geiM"und weltlichen Gerichtsherren im Thurgau sind um den Beitrag für Rapperswyl durch den Landsch^^anzugehen. Absch. 281. d.

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Art. 28. Rapperswyl instanzirt bei den vier alten katholischen Orten gegen Zürich waS >»Abschied genommen wird. Absch. 284. o. - 2». Die Stadt berichtet, wie eine Abordnung vondie dortigen Gebäude und die Reparaturen am Stadtgraben besichtigt und sie mit dem Vorwurfe d"FriedenSverlczung geschrckt habe, wird aber ermuntert, darauf keine Rüksicht zu nehmen; auch wird istg'"Zürich dieses Verfahren ernstlich gerügt. Absch. 29». sos. - g«. Berathung wegen Befestigung^tadt. (S. Ablch. 291. a..). gl. Wegen der Festungswerke will man die Autwort von Uri, Sch"^'Uuterwaldeu und Glaruö abwarten. (S. Absch. 296. 6.). - »2. Hinsichtlich der begonnenen Ä-sti"'gungsarbciten werden iir der dritthalbörtischcn Eonferenz Beschlüsse gefaßt. (S. Absch. 298. n.)- ^ ^Was Rapperswyl hieher hat gelangen lasse», soll s. Z. zu tractircn nicht vergessen werden. Absch

Art. »7. Ei» Schreiben von Schultheiß und Rath zu Rapperswyl. in welchem unter cindri"gl'^Darstellung de» dortigen, durch den leztcn Krieg verursachten großen Roth um Hilfe gebeten wild/ u>für eine folgende Eonferenz in den Abschied gelegt. Absch. 814. nu.

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