1591
Rapperswyl.
I. Schwhz berathet i»it den übrigen Schirniorten über die von Zürich gegen die Stadt"Swhl angeordnete Marktspcrrc. (S. Absch. t5. -r). - 2. Eine Confercnz der Schirmorte Rap-zu Brnnnen führt zu dem Beschlüsse, bezüglich des Spanö mit Zürich den am nächsten Donners-(de,, zi November) zwischen Zürich, Schwhz und GlaruS stattfindenden Tag zu RichtcrSwhl auch"^icsc Angelegenheit zu benuzen; inzwischen wird Zürich ersucht, wegen dieser Sache Rapperswyl nicht
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^ beunruhigen. (S. Absch. 17.). — t Schwhz theilt die Antwort mit, die Rapperswyl wegenSpans mit Zürich von diesem erhalten hat. (S. Absch. 18. l.). — 4 Schwhz refcrirt über diezu RichtcrSwhl gepflogenen Verhandlungen. (S. Absch. 19.).
^ i,. Die Schirmorte weisen Rapperswyl an, die Correspondenz mit Zürich wieder aufzunehmen,^bsch. zs ^ ^ u)jrd beauftragt, wegen Rapperswyl an Zürich zu schreiben. (S. Absch.
7. Schwhz bittet wegen des AnstandeS zwischen Rapperswyl und Zürich die katholischen Ortebuiidcsgciuäßcs Aufsehen. (S. Absch. 24. m>).
ss Man findet »öthig, daß zur SichersteUung RappcrSwhlS Anordnungen getroffen werden.
' ^sch. 50. e.).
Wege,, Rappcröwylö Sicherheit wird neuerdings Rath gepflogen. (S. Absch. 69. i.).
Zlz. >0 Confercnz zwischen den RaPpcrSwylcr Schirmorten Uri, Schwhz und Untcrwalden und
^^»etcu RappcrSwhlS betreffend Maßregeln zu Sicherung dieses OrtS auf den Kriegsfall. (S.l59.).