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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1553
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Orbe mit Tscherlitz. ' 1676. 1677. 1553

^ dieser Sache wegen nach Bern abgegangenes Schreiben. Die Gesandtschaft von Bern verweist aufgewärtigende schriftliche Antwort, verdeutct aber zugleich, daß die Kapelle auf Berns Kosten vom" Vogte zu Romainmotier erbaut oder reparirt worden sei, die jährliche Feier der Messe hiemit nicht^ Aecht sej, sondern Toleranz. Ibid. o. 233 Der Landvogt soll dem Pfarrer von AssenS zur Er-zgang der jhr durch Tausch zugewiesenen Einkünfte kräftig Hand bieten. Ibid. p. 234 Wie von^de>» Angesessenen der Pfarrei hat der Pfarrer zu Asscns auch von dem Schulmeister die Primizen zu^ vrn. __ 23kl. Die Ansprüche des Pfarrers zu Assenö auf den Zehnten von zwei Jucharten

l>be ^ Pollicr zu Lausanne auf dessen Gut zu ChavanneS sind nicht genügend erwiesen, sollen

^^kvminirt werden. Ibid. s. 23<» Der große Zehnten, von welchem Bern den vierten Thcil,'Vtadt Lausanne die Hälfte, der Herr zu St. Barthelcmy den übrigen vierten Theil besizt, sowie der"Zehnten zu AssenS sollen durch den Pfarrer zu AssenS und den Commissär Gaulh auf obrigkeitliches^ veißen hjn liguidirt werden. Ibid. t. 237. Der Gemeinde Poliez-Pitet werden die 16 bisjucharten, welche ihr Landvogt Castclla zu reutcu erlaubte, neuerdiugS bestätigt, mit der Verpflichtung,k" dem Zehnten noch von jeder Juchart einen Bazcn zu zinsen. Ibid. x. 238. Weil gemäß der"i>ng,i88a,neo8 von Poliez-Pitet aus dem Jahr 1526 alle Feuerstätten des Orts zinspflichtig sind, wird auch diewe Gronnuz, welche die Entrichtung des FcuerstattzinscS weigert, dazu angehalten. Ibid. 238. Dasbesuch der Stadt Freiburg zu Baden bewilligte Schreiben an Bern, daß dem Pfarrhcrrn zu AssenSKirchs,, auf St. Bartholomäi- und Sulpitiifcst die Verrichtung des Gottesdienstes gestattet werdenwird in freundlicher Form im Namen der V Orte beförderlichst ausgefertigt. Absch. 663. o.

1877.

> 248. Frciburg klagt über Anmaßuugcu Berns i» der Herrschaft Tschcrlitz, daß nämlich u.a.

^ Dorfe St. Barthelcmy die alte Hebung der zwei Messen und Professionen am l5. Januar und' August scho tggg bestritten, in den Jahren 1675 und 1676 vollends verboten worden sei und dieses^ auf die von der Stift Romainmotier 1573 als Collator vorgenommene Erbauung der Kapelle St.^beleiny zurükgeführt werden wolle, während doch Bern wegen Romainmotier keine Rechte habe. Inde» ^^'ed. Absch. 666. x. 241. Die erste AmtSrcchnung des Landvogtö Franz Prosper GadyHss ^^"^kis ^675 vis Michaelis 1676 wird genehmigt. Absch. 671. 1. 242. Dem Pfarrer von^ vidimirter Eztract des PfrundnrbarS mit dem Befehle zugestellt, in Gemeinschaft mit

^ Kommissär Gaulh die Marchc zwischen dem Pfrundzchnten und dem allgemeinen Zehnten berichtigen^ 2 t 1 ^vm Castcllan Carrard zu Orbe war von der Obrigkeit ein Sak Korn^ Juchzt Bodenzins, angcsd)lagen zu 1 Dublone an Werth, lebenslänglich überlassen worden; nunvicsc Vergünstigung auf die Seinigen auszudehnen. Dich wird in den Abschied genommen, in^.^'"»ng. paß es der Obrigkeit anhcimgcstellt bleibe, seinen treuen Diensten solche Gnaden zu eon-" 244. Th. Pollier, Herr zu Barthclemy und Bioleh, bringt das Gesuch ein, das>h>>/ Einschläge laufende, seit einiger Zeit von Andern in die Straße geleitete Regenwasscr

keine^ ^'ben, um so eher, da die Straße durch dasselbe verdorben werde. Mit Vorbehalt, daß dagegeneine ^kliche Einsprache erhoben werde, wird dem Gesuch entsprochen und dem Landvogt aufgetragen," kleinen Wasserzinö anzusczcn. Ibid. v. 24S. Die alte baufällige Pfarrwohnnng zu Policz-lc-Grand,

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