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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1549
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Orbe mit Tscherlitz. 1670. 1671. 1673. ' 1549

^^e äse« Einnahme i» folgender Rechnung erscheinen. Freiburg wird ersucht, den Amtmann nicht bloß^ ^crrcchnnng dieses GültbriefcS, sondern auch der hcimgcfallencn Grundstüke anzuhalten. Ibicl, k. --^ ^ Weil einige Gefälle des Amtes Tscherlitz an die bernischen Jmmediatlande dcö Payö de BandManscht worden sind, wird Commissär Gandard erinnert, die Einhändigung der dafür eingetauschten^lle z,, bewerkstelligen. Ibicl, l. 4 84 Es ist zu untersuchen, warum das aus 990 Gulden ge-^chete jährliche Umgcld in den Rechnungeil nur mit 500 Gulden erscheint. Ibicl. m. 4 82 Weil^rben des Landvogtö Fellcnberg selig aus Mangel der Löbcrbüchcr, die ihnen von den Einziehern^klhalten worden waren, über die Gefälle nicht Rechnung stellen konnten, sollen sie nun, nachdem die^ ihnen zugestellt worden sind, von den Gefällen gebührende Rechnung gebe». Ibicl, n.

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^ Art. Des Landvogtö Georg Wunderlich erste Amtsrcchnnng von Michaelis l670 bis Michaelis^ wirh genehmigt. Nach Verrechnung der reformationSgcmäßcn je 3 Mütt Waizen, Mischelkorn und^er und 63 Gulden 6 Schill, Rc. nungSkosten bleibt der Landvogt beiden Städten schuldig 18 Mütt^hf 3 Quart Waizen, 5 Mütt 3 Kopf l Quart Mischelkorn, 3t Mütl 6 Kopf Haber und 4 Faß"'ücr Z Sestcr Wein, hingegen die beiden Städte ihm 1674 Gulden 10 Schill. Absch. 533. ä.' Neben der allgemeincn AmtSrcchnung legt Landvogt Wunderlich noch besonders vor den Ge-^ eil Berus Rechnung über das ab, waö er lediglich in, Namen Berns ausgegeben hat (sogenannteBernrechnung). ES beläuft sich auf 800 Gulden an Geld, 11 Mütt 9 Kopf Waizen, 2 Mütt^Äepf Mischelkorn, 7 Mütt 4 Kopf Haber, Ibicl. cl. '. 485. Da eine Zeit her der Zoll von»>ie^ ^ Gulden in Einnahme, aber auch, weil er von den Pächtern nicht mehr bezahlt werde,

. ^ in Ausgabe gebracht wird, werden die Berner Gesandten freundlich ersucht, der Ursache nachzu-^u und für Entrichtung des Zolls zu sorgen, Ibicl. o. 181». Die Pfrundhäuser der Vogteien^ ^iitz und Grandson sollen durch die beidseitigen Werkmeister untersucht werden, um zu beantragen,kne sie wieder bewohnbar gemacht und die beiden Stände der Bezahlung von Hauszinsen für^ ^farrherrcn überhoben werden mögen. Ibid. p. >87, Freiburg soll den alt-Laudvogt Python zu^^uung der noch ausstehenden ConfiScationeu anhalten. Ibicl. g. 488. Ebenso soll wegen^ ^ geringen Nmgclds von Orbe den Landvogt Python zur Rede stellen. Ibicl. r. 48?» Gu-Fellcnberg, als Vogt der Erben dcö Landvogts David Fellcnberg selig, gibt befriedigende A»f-über die verrechneten Löbcr. Ibicl. 8. 4M1, Alt-Laudvogt Python sowohl als der gegen-K,.Landvogt sollen denjenigen Docnmcntcn ernstlich nachspüren, welche seiner Zeit von den beiden- ^ Commissär Thient selig zum Zweke von Renovationen und andern Sachen ausgehändigt wor^nun ober in andere Hände übergegangen sein dürften. Ibicl. bb.

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A( ^ ^ Die zweite Amtörechnung des Landvogts Georg Wunderlich von Michaelis 167l bisKyg gestaltet sich so, daß nach der üblichen Graiificatiou der Landvogt schuldig bleibt an Geld

3 Schill. 4 Den., Waizen 10 Mütt 9 Kopf 3'/. Quart, Mischelkorn 4 Mütt, Haber 16Quart, Wein 3 Sester. Absch. 564. e. 4i»2 Die zweite kleine Bern-Rechnung des Land-