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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1536
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1536 Schwarzenburg. 1655. 1666. 1667.

regierenden Orte von 721 Pfund 9 Schill. 7 Denier an Geld, 44 Mütt I V- Maß Dinkel und 3712 Maß Haber. Nach verschiedenen Abzügen und Ausgleichungen bleibt Boßard jedem der beiden ^noch schuldig 365 Pfund. Absch, 143. a. iZS. Das Ergebniß der RcchnungSablage des LandowPeter Müller über seine Verwaltung von Michaelis 1656 bis Michaelis 1654 ist, daß er nach den übli^Abzügen und Verehrungen noch 1136 Pfund 8 Schill. 6 Denier den regierenden Orten schuldig bUM. d. 5tt Dem Hans Jakob Glanzmann, Landschreiber zu Schwarzenburg, und seinem jeweilsNachfolger, wenn der ein Burger Berns sein wird, ist die Jahresbcsoldung von 1 Mütt Haber1 Gulden Geld auf 2 Mütt Dinkel und 2 Mütt Haber und 1 Gulden erhöht und das DorfrechtHolz und Feld nebst einer Behausung und einer Juchart Land für Bünten und Garten bewilligtUM. lik. i57. Die vierte und fünfte Amtörechnung des Landvogtö Schmalz wird genehmigt. Er oschuldig an Geld 788 Pfund, an Dinkel 115 Mütt, an Haber 642 Mütt. Sowohl das Geld als dGetreide werden ihm aber verehrt. Absch. 151. k.

Kitt«

Art. Frciburg macht Mittheilung über die mit Bern wegen der Herrschaft Schwarze»^schwebende Streitigkeit. (S. Absch. 442. Irlilr.).

Kitt?

Art. iittttH. Bezüglich der gleichen Streitigkeit sehe man ferner die Abschiede 453. ua; ^ ^466. u. tt2. Die fünfte Amtsrechnung des gewesenen Landvogts Peter Müller, von Michaelsbis Michaelis 1655, wird genehmigt und der Ueberschuß der Einnahmen über die Ausgaben im ^von 1376 Pfund 1 Schill. 8 Denier an Geld, 23 Mütt 2 Maß Dinkel und 179 Mütt-8 Mäßthcils an die RechnungSunkosten und anderes verwendet, thcils dem Landvogt geschenkt. Absch- tttt Der Einnahmenüberschuß bei Ablegung der fünfjährigen Amtörechnung des gewesenen Land^-Wyttcnbach, von Michaelis 1655 bis Michaelis 1666, beträgt 1611 Pfund 9 Schill. 2 Denier an ^98 Mütt 16 Mäß Dinkel, 937 Mütt 1 Mäß 3 Jmmi Haber. Bis an 1266 Pfund, die die de>^Orte unter sich vertheilten, wird alles dem Landvogt geschenkt. Ibid. o. ttA. Bei AblegU'"^.fünfjährigen Amtörechnung des gewesenen Landvogts Hans Franz Reiff, von Michaelis 1666 ^ .ßchaeliö 1665, ergibt sich ein Einnahmcnüberschuß von 1395 Pfund 11 Schill, an Geld, 98 Mütt 2'/- ^Dinkel und 784 Mütt 7'/- Mäß Haber. Der Ueberschuß an Getreide wirddurchgewüscht", d- ß- ^Landvogt verehrt; vom Geld wird ihm alles bis 866 Pfund erlassen, thcils verrechnet, thcils ^so daß es jedem Orte noch 466 Pfund trifft. Ibid. <1. ttS. Landvogt Jmcr von Dießbach ^ Vnung ab über seine Amtsführung von Michaelis 1665 bis Michaelis 1667. Die Einnahmendie Ausgaben um 163 Pfund, 1 Schill. 2 Denier an Geld, 42 Mütt 3 Mäß Dinkel, 469 Mütt 3^Haber. DaS Getreide wirddurchgewischt" und das Geld dem Landvogt an seine Unkosten ^"^tso daß er den beiden Orten nichts hcrauszuzahlen hat. Und. k. tttt. Dem gewesenen ^Reiff wird ein bei Uckersdorf gelegener, nach Graßburg gehöriger LehcnzinS ausgetauscht undbei Albligen gelegenes Gut übergetragen. UM. r. tt7. Nachdem die der Gemeinde Alblige»legene Verpflichtung, jährlich 8 Faß Wein von Murten nach Schwarzenburg zu führen, zu Geld