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«ch »ich, d»!„ vkrj,.«.». s«nd.rn -in,,» -°»is und -im«. G-mkind-n. Di. B°,°,d»ung inI» ,.,.» und di. Mißl.il.1.» >'b.. id..n V°.Ib°il w.i>.. i» d.,ch.m «u,d. -is° d.», S-ud»oz.-und ihm «->»»« .« dann. di. Bi.rl.l A»»° und Rid» !»> Ann-,»». I» d°».g.» . s°w>°"»lich^ -bwchi mnig.n N-rb.b-l,.,» auch da« Vi.rl.I «-»riasra. «dich 21«. d.
IN G-istUchc.
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22?», (1661). Lucern wird ersucht, die drei „bedenklichen Casus", welche laut Bericht des
ogts zu Lauiö von Priestern daselbst verübt worden sind, dem Nuntius zu verzeigcn und ihn umgliche unverwcilte Remcbirung anzugchen. De.» Landvogt wird davon schriftlich Kcnntn.ß gegeben,^sch- 325. d - 231» '(1662) De». Pater Bartholom» Poceobcllo wird ci»c Empfehlung erthc.lt an^ G-neral des „Somaöchgiter" Ordens zur Propstei in LauiS. Absch. 353. I>. - 231. (1662). AufUns wird die Schandthat eines Ordensgeistlichen des SomaSkerordenS zu Lau.S de... Nunt.uö
und damit das dringliche Gesuch verbunden, solchen Ausschweifungen kräftig zu steuern. Absch.^stetc'n ^ ^ ^ Nuntius eingelangte Antwortschreiben wegen des zu Lauiö der-
^ccrn" (Theodor Donato) führt zu de». Befehle an den Landvogt, leztern wohlverwahrt nach
ü" lassen. Absch. 41)3. Ii. — 233. (1664). Der Priester Theodor di Donato wurde
wegen vom Landvogte gefangen gcsczt, der Proeeß Zürich und Lucern n.itgetheilt, der^sttt ^ auf Befehl der katholischen Orte zur Bestrafung an den Nuntius nach Lucern ringe-
solle,,'» ^ diesen. Geschäft aber eine Kostensumme von 169 Kronen aufgewendet. Beschluß: Diese KostenTchg-., ^ K°«l».er aus dem Patrimonium dcö Priesters crsczt werden. Zürich, Bern, GlaruS, Basel und4gg ^"sen protestircn gegen die Ablieferung an den Nuntius und gegen die dahcrigcn Koste». Absch.Äcy, 234. (1666). Da der Pfarrherr zu Jsonc. von Sigirino gebürtig, in dem Streit dieserbei ^ Einigen von Dürrcumühle für genannte Gemeinde practieirt und BcstcchungSvcrsuchc selbstlilhxx Elesandtcn gemacht hat, weßwegcn auf Bestrafung desselben angetragen, er aber als Geist-scj»^ Mehrheitsbeschluß nicht zur Verantwortung gezogen wurde, nimmt Zürich unter Verwahrungci. ^ ^ Abschied. Absch. 445. k. — 23». (1672). Bei Anlaß eines CivilhandclS
n.l>n ^^"'cindcn Novaggio und „Mucia" wurde gefunden, daß auch etwas kriminal eingemischt sei;
als
""" betreffende Gemeinde strafe» wollte, ergab sich, daß dasjenige Gut, welches die Strafe
Pfarrherrn der Gemeinde vcrsezt sei, weßwegcn man selbiges als geistliches Gutix ^ f>eß. Basel meinte nun, man sollte den Untcrthancn verbieten, an solche Personen Guter"iiht dem weltlichen Richter nicht unterworfen seien. Da sich aber die übrigen Orte hiczu
^as sollten, nimmt Basel den Gegenstand in seinen Abschied. Absch. 548. s. — 23l». (1673).
^e.i des Nuntius, betreffend daö Vorgehen des ennetbirgischcn Shndicats gegen einen Gcist-
Abschied. Absch. 565. I. — 237. (1674). Auf Antrag Luccrnö wird Jakob Tor-P^ , ^^^^'fohn des Schultheißen Sonncnberg, der Torriaui'schcn Familie zu Mcndris zur vaciren-^ Tolc, Maria zu Soragno, Lauiser Gebiets, empfohlen. Absch. 665. r. — 238. (1676).^ Frg Zuschrift dcö Landvogts in der Angelegenheit des Priesters Alexander und seines Bru-Torrianj wird difsc auf daö nächste Shndicat verschoben. Absch. 642. I>
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