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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
Entstehung
Seite
1405
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Lauis. 1495

Zukunft Gehorsam, bei Androhung von Strafe. 3) Die Shndicatsherren sollen

turire,,.

^>g keine die Unterschrift ermangelnden Memoriale annehmen, noch weniger darauf hin Jemand tor-

«>V° Hurru odrr v-rlämd-t-n Prrsou.u i-ll-u »-»>" -d'Itch-»««>»» augruommrn. dm Brttagt.n dir Aug.brr auf Brgrhrru 0 , Midlich

a«grs.,t..dr,,. b,Di° !>, Nachg-n».,u .-u°.,u.°n ^

nur auf B-schluß d.« Shudirat« torturir.u. kein G-td. G.sch.ut I- w,

>«'«<» Todt. soll man k.iu- Prorrssr n,-hr anhrbm. anch nicht ^

^ 'w. i.bj.it.u b.g°u,.. «urd. nnd V.wri,. da stud. 7>Di° ^ ^

'"«>» °uf.r,.gtr.. Bus,.., d»rf.n «an d.n Grs.udtru od., -andd-gt... ° ^

' ?'°..ia,rn di° G.,.d.° noch dl. bauddiigt. >n d.u "

Abänderungen machen. - Neben diesen acht Punkten der den Abgeordneten zu gebenden Antwort w gi) Die ungewohnten allgemeinen Zusammenkünfte der vier Viertel, so-

2) Bei den besondern üblichen Zusammenkünften und bei den Land- und Bürgerschaftsrätben.,

der Berathungcn als bei den Abstimmungen oder Ballotirungcn, soll der Landvogt oder einer

blannt'"^^ "uwesend sein. 3) Wenn Abgeordnete u. s. w. Rechnung ablegen, soll die Rechnung nicht ver-ivgg Ludern aufbehalten werden. 4) Die Gesandtschaften der Orte sollen der Landschaft kundthun,

dorr., 'bretwegen bei den Orten in Antrag bringen, die Landschaft den Gesandten oder dem Land-

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schil,"^" ^bs-ndung nicht stimmt-,I, ».gen dl- gws,.,, ^ . sx,j,jmisap».staliou.u sotl.n

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, tri, Str-fg-ldr, bei d-m K-l>.- drr i.udschaft >»>-->--> «n . " .chlru Artikrl«

^"°»dr, A.»,..ia »..fsoffru stud. d.u Grs.udt.u ttbr-saud. «.rd.u.

°brr dir Grsandtru uotbw.udig« Borsch,mg chun, was >» - .s

» °b.ig,.i. g.-rich.n mag. «bsch. 7°6. r. - '» D.r «w »

' ^ «l°- und s-pria-r- laffrn durch s. Agostl," »°-t-°»-n, Schon «°r m-b- ach j» ^

" ^s'N-t drr «-»dschaft «aui« stch iib-r dir g.m.i,>I»mr Drrwattnug brschwrrt. u . ^

«Ich-,, drm zl.f.u -aui« ,.d dru Vi-rtrsn -in- Td-itung «ord.n. W.I»- b >°»nl > »

Mir,sich ,s, Zirrmindr-ung dr. Koftru >u, z-tg° ».habt «ab., dau» auf «---dt-n» w-d°-

und ltiZZ «irdrr von d-m At.t.u «aui«. lvbö von drn u-n-ngr--»

, i-»,,d«o P-hr,,,d Oberst Brr-Idiug-i, in riurn Vertrag».,,,wu.f g-dr-ch . >

..>« «ordru sri^ sa d.si dir di.rauf ringerissenrn «brauch, at» ^ ,g s ,.i

'»'» Wordunu« «ou u-.,u.,ndn.un.ig t-ir» De»,..i,..n in dir Orte °ug.s.h.n w.rdr» m.>ff°.ehen ^ "

j. ^inwos ^ von oen Vurgern oocr V1V1III oev Lkiclcnv (.ocren zeyn an ocr ->^I-

^e,l) "'"n des Flekens theilS im Namen desselben, thcils von etlichen Commune» dcputirt

"»der,, ^ die Mehrheit, von den Bürgern oder vieini des Flekens (deren zehn an der Zahl nebst

">ffe ^ bon Particularcn und von eigenen Interessen verleitet, die regierenden Orte um Zugeständ-auch haben, welche der Landschaft mehr zum Schaden als zum Nuzen gereichen würden, da-

^ ^"ndt, ^^)wendigkeit einer Trennung der Viertel von dem Flcken neuerdings begründet undLa« ^ Burkhard veranlaßt worden sei, dem Flcken LauiS einige zwckdicnlichc Vorschläge zu machen,habx Antwort darauf gegeben; daher sehen sie sich genöthigt, sich mit diesem Begehren