135« Freiämter.
zufügt, abgeholfen werden möge. Absch. lt). 7. — '185! (46«2). Einwnhrnng der verheerendenbei Maschwandcn und Mcrischwandcn. (E. Msch. 350). — 18/1. (t««7). Der mit einer Zeichnu^!begleitete Antrag, in den Freiämtern den Lauf der Nenß durch einen Durchstich zu corrigircn, wod>wt ^viele hundert Jucharten Land nnzbar gemacht werden könnte», wird in den Abschied genommen, da»'^die Obrigkeiten zu diesem nüzlichen Werk ihre endliche Zustimmung erthcilen mögen. Absch. 4««. d> ^I8k! (l«72). Der Plan, vermittelst zwei kurzer Durchstiche den Lauf der Reuß zu reguliren, wirddie nächste JahrrcchnnngStagsazung verschoben. Absch 539 xz. — 188 (l«72). Landvogt Martin Kle^begleitet von einem Ausschüsse des Amtes Hermctschwyl, trägt vor, wie seit vielen Jahren die Reuß ^ihren Gütern und an der Hauptfähre das Erdreich wegreiße und dem weitern unersezlichen Schaden ^mittelst eines Durchstichs bei den Gütern des Untervogtö Huber von Lnnkhofcn Schranken gcsezt wtt^könne, was die regierenden Orte bewilligen zu wollen um so mehr gebeten werde», als auch sie erlst^seien, den Untcrvogt oder den Besizer eines andern zum Durchstich geeigneten Ortes zu entschädigMit Bezug auf den von den Gesandten von Zürich, Lueern und Zug vorgenommenen Augenscheindie von Zürich zu treffenden Dispositionen wird Abhilfe versprochen Absch. 543. e. — '187. (tt>7^Da der Lauf der Rcnß bei Lnnkhofcn Krümmungen macht und über einen Spieß tief einfrißt undwegreißt, sich auch durch einen Durchstich und durch Wnhrung größerer Schaden abwenden läßt, die ^meinde Lunkhofcn jedoch den Durchstich nicht gestatten will, wird Zürich, in dessen hochobrigkcitlichcrdiction Lunkhofcn liegt, ersucht, die Gemeinde gütlich oder obrigkeitlich zum Conscnsc zu bestimmen, ^daß wo möglich noch im laufenden Jahre die Rcußcorrection vorgenommen werden könne. Absch. 54t> ^— 188. (l«72). Zürich wird ersucht, in dieser Zeit, wo das Wasser so klein ist, die von Lunkh^anzuhalten, daß laut Tagsazungsbcschluß der Durchstich der Rcnß ausgeführt und die löblichen regiere»^Orte nicht weiter durch jene widerspenstigen Köpfe beschimpft werden. Absch. 554. i. — 188Zürich meldet unterm tt. Decembcr, daß die von Lunkhofcn den Durchschnitt der Renß zu bewertste^"verweigern. ES werden also die weitem Maßregeln ans einer andern Conferenz zu besprechen sein.55«. k.
14!. Gotteshauses.
Hivkirch.
Art. 188 st«5t). Die Comthurci Hitzkirch bewirbt sich um Erlassung des SchirmgeldS. ^Absch. 39. n.). — I?! I . (t«52). Auf eingegangenen Bericht des Landvogts wird dem Schassuek ^Ritterhauses Hitzkirch befohlen, künftig den Landschreiber zu den Kirchenrcchnnngen einzuladen; nsido^falls habe der Schaffner zu gewärtigen, daß er auf künftige badischc Tagleistnng eitirt und zu lssbü^der Verantwortung gezogen werde. Absch. 82. ». — 182. ll«55). Ans eingegangenen Bericht ^LandcomthnrS Hundpiß über die den deutschen Orden betreffende Prätension des ObcrvogtSGottlicbcn, wird dem Landvogt der Freiämter befohlen, die Exemtion zu verschieben. Absch. l53. "185!. (l«59). Dem nach Ableben des Comthurs Hnndpiß zu Hitzkirch eingetretenen NachfolgerPhil. Albrecht von Berndorf auf Poel und Steinbach, DeutschordcnS Ritter, Landeomthuren derElsaß und Burgund, Comthur zu Altshansen und Benggen, wird congratnlirt und der gewöhnliche ^ ^^gesagt, worauf derselbe wieder antwortet. Absch 284. v. — 187. (1659). Weil der Verwalk