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6,1,b (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680 : Herrschafts- und Schirmortsangelegenheiten, Beilagen, Anhang und Register
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Thurgau.

Katharincnthal.

Art. vv». (1665). wird gefunden, daß die schlechte Verwaltung von Katharinenthal nöthigmache, einen eidgenössischen Verwalter anzustellen und dem Beichtiger allen Einfluß auf die Oekonomie zumitziehen, aber auch die durch den Beichtiger abgeschafften Almosen an Schiller und an andere Bedürftigelaut Eingabe des katholischen Raths von Dicßenhofen zu erneuern. Absch. 420. MI. V«V. (1668).Das Gotteshaus beschwert sich über die Zumuthung Zürichs, die Kirche Basadingcn bauen zu helfen.Der Landvogt wird daher befehligt, bei einer Buße von Stil) Kronen den Bau bis auf künftige Jahr-rechnung einzustelleil. Absch. 477. n. «»«7. (1677). I. B. Ledcrgerwcr, Verwalter des KlostersKatharinenthal, unter Beziehung auf den Abschied von 1536, der das Kloster der Baupflicht der Prädi-cantenwohnuiig zu Basadingcn entlastet hat, und auf eine Erklärung Zürichs vom vorigen Jahre, laut welcher^Beiträge zur Reparatur derselben nicht aus Obligation geflossen seien, sucht, gegen die von der Ge-meinde erhobene Zumuthung, jenes Haus zu bauen, um Bestätigung jener Entlastung an und erlangt

°>e Gewährung dieser Bitte. Absch. 673. Mg.

Art. vv«. (164V). Der Landvogt und der Landschreiber werden beauftragt, dem Abte von Kreuz-igen einen Plaz zur Aufbauung des Klosters ausmittcln zu helfen. Absch. 1l).. VVV. (1649).m wird von den katholischen Orten beauftragt, durch den Landvogt Arnold Erkundigung einziehen zu lassen, ob"iu sich in Bezug auf den neuen Bau des Klosters nichts von der Oberherrlichkeit begebe. Absch. 15. c.

Illv. (1651). Die verlangte Beisteuer an den Klosterbau wird von dem Bericht des LandvogtS ab-^"g'g gemacht. Absch. 43. i. tili. (1651). Das erneuerte Gesuch des AbtS, dem Kloster einemsteuer geben zu wollen zum Wiederaufbau der anläßlich der Belagerung von Constanz abgebranntenchtergebäulichkeiten, wird all rokorenäum genommen. Absch. 46. o. VI 2 (1652). Der Abt magie Bitte um einen Beitrag an den Klosterbau an die gemeinen löblichen Orte richten. Absch. 69. g.

1»I3. (1652). Der Prälat erinnert an seine im vorigen Jahre eingelegte Bitte um eine Beisteuer^M Klosterbau. wird gefunden, er solle darauf verzichten; dagegen möge jedes Ort auf künftigesahr entscheiden, ob man ihm zu Fenstern und Wappen je 4l) Gulden schenken wolle. Absch. 72. e.(1661). Augustin Gimmi, ncugewählter Prälat zu Kreuzlingen, erhält Confirmation und Placet;"6 Gesuch um eine Beisteuer zur Wiederherstellung der StiftSgcbäude wird in den Abschied genommen;Recognition wirdmitleidentlich" reducirt. Absch. 327. v. VI». (1662). Der Prälat wiederholt

Bitte um eine Beisteuer zum Aufbau des ruinirten Klosters. In den Abschied. Absch. 358. bb.

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Paradies.

Art. vlv. (1651). Da der Convcnt des Klosters Paradies statt des im Namen der katholischenhat empfohlenen I. FranciScuS Heller den Niklaus Probstatt von Lucern als Verwalter gewähltstell beiläufig angetragen, keine landesfremden Verwalter für die Klöster des Thurgau'S mehr an-zu lassen. Nach vollendeter Session wurde dann aber vom Franciscaner-Guardian in Erinnerung^ daß Paradies freie Wahl habe und nur zur Einholung der schirmörtlichen Bestätigung verpflichtet'' Absch. 50. k. V17 (1651). Im Auftrage des Klosters verlangen der dortige Pater Beichtiger,abriet Meher, und der Guardian der Barfüßer zu Lucern Gehör und bitten, es dem Gotteshaus? nicht