Thurgau.
1197
(1656). Die Schiedorte in dem thurgauischen Streit wiederholen
27. kd. - »2«. (1650). Zürich rechtfertiget sein Verhalten in der thmg mehrenden
keu, cS. Absch. 34. i.) - »2». (1650), Ulrich und Glarn^
Uebergriffe der katholischen Orte im Thurgau. (S. Absch. 3„. -u). »»<» . " - ^ ^ ^ ^ ^
Streitigkeiten (Utwhler und Lustorfer Angelegenheit). (S. die Abschiede . o; ' ^
»3». (1651). Auf die von der katholischen Commune in Fraucnfcld eingegangene B s )
läufig dem Landvogt geschrieben, um gewisser Nüktichten willen die Schulthcißenwa au z
zwischen können die katholischen Orte ihre Meinung in dieser Sache kund thun. Ablch. ^
»4«. (165t). Landfricdl. Streitigkeiten. (S. die Abschiede 43. m n. n; i6. co , ^ ' '
52. H.).-»»I. (1651). Auf das von den Katholischen in Dießenhofen ^/bei
Landvogt und Landschreibcr aufgetragen, nach Dießcnhofen zu reiten und d.c n
Androhung von Strafe zu ermahnen, die Katholischen beim Herkommen c> en ^ ^ ^
wird schriftlich die Zusicherung gegeben, man werde sie nicht ohne Hilfe lassen. ch- ^ ^ ^ ^ ^
»»?. (1651). Landfricdl. Streitigkeiten. (S. die Abschiede 52. c, n. r; 55. ß; . ' >", . ' >
— »»«. (165l). Die Aufstellung eines Prädicantcn in Heiligkrcuz wird von .c. - ,e,.ommen
in Lnstorf abhängig gemacht. (S. Absch. 58. I, n.). - (165t). CS wird .n den «bsch ed -n°mmen.
daß die Katholischcil in Gachnang und Aadorf der Kirche ganz entbehren und >)rcn o ce 'Schloßeapelle halte,, müsse..; daß auch bei Einseznng des Altars und des Diesters weder ^ P ra'ne»och für den erforderlichen Unterhalt gesorgt worden sei. an beiden Orten dem Pr.ester e Be.stz b . deKirchenrechnung verweigert werde. (S. il.nl. l. c.). - »»» ('651). Der ^ndvogt oll da.auf Bedachtnehmen, den Vorhang vor dem Altar in der Kirche von Steckborn wegzuh)« en .z.,(S.
(1651). Die Abgeordneten von Utwyl erhalten Gnade und zahlen >cdem O. c ^ ^ ^ ^
durch Hinweisung auf den Spruch von 1543 abgelehnt. (S. il.nl. >l, l u. o.). ^ > g-rädicant zuverlangt einen Prädieanten. (S. ibnl. lt. m.). - »»»- C651). Da- Begehren daß e.n P äd.e^Hagenwyl angestellt werden möchte, wird mit der Bemerkung zurukgewiesen. dah .eau ) >s wrgberg daselbst keine Pfarrrechte haben. (S. ibiä. II. u.).-»»» bis»»«. tttt52 ).Landsr .edl .Strmt.gken.(S. die Abschiede 6t. d; 62. u; 63. cl; 64.!.). - »»». (t652). Ein vom Landvogt eingelangtes Schreiben,in welchem er berichtet, daß einige Weibspersonen katholischer Religion in Holge Verheiratung zgelischen Glauben übergetreten seien, und nun um daherige Vcihallnngsbcsehle er>u , ^ ^
kcit des Gegenstandes wegen in den Abschied genommen, um auf nächster Iahrrechnnnghandeln. A„ So.o.hurn, Freiburg und Appenzell wird ein Auszug ans dem Landfrieden m gethedamit sie daraus ersehen, wie man von einer Religion zu der andern uberin!.» mrg. >, e, ^
64. k. — »«0 u. »Iii. (1652). Landfricdl. Streitigkeiten. (S. die Abschiede 6o>. o; . nZ. -
(1652). Die im Thurgau gemachte Erfahrung, daß viele katholische Personen mit Untat,>. 'heirathen und dann von der wahren Religion abtreten, mahnt zum Erlaß von Bestimmungen,den Religion-wechsel Absch. 68. ei. - »<i3 bis »7<». (>652 n. 1653). Landfricdl. Stte...gke.e..(^. t
Abschiede 72. v u. 76. n; 77. u; 78. o; 86. o; 8l. >l; 82. o, el, l> ll-> wert,?» t tlt
viele Katholische im Thurgau durch Hcirath u. s. w. zu den Uukatholischcn h'nübcrgcz 3 ^ .der Landvogt gemäß Auftrag von den katholischen Orten solchen (Übertritten wehren. Frc.burg. Solothum.