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Thurgau.
7Z a <IWZ>, Anstand zwischen Sch-M-nstn und -Inn «ezen Rech.,.wen .n
Adjch. 7?. g. - Itt«. 1 j Gerichtsherrn Ludwig Fr.cdr.-b
genhausen. (S. Absch. IN- ".). - > ^ ^ von Basel als lothringischem Anwalt
Göldcrich von SigmarShofcn um Aushebung des von Pete. Roschet ^ Absch 196 k
gegen ihn ansgewirkten Arrests soll dem Landvogte zur Berichterstattung m.tgethe.lt werd w ^- I!.» <I°S7,, Da« SNestgefchafl zwischen Zm.le- GSIbench n..d Rbsch.i, ^steee
Sch'iw. nebst °i.,°n «WM an dl. ee-M.nden o.fe Mch« ^ wird nach
W,!.,- IM», <!«»>, Znd-rwiiiI°ustzrnAiti°»Iwischr»drmBrich°fju C°nstan^ ^
PSgl... >n ......lieben nnd Güttin«..., Z, A, Wir, nnd Die...» dan ».stwhl, »ud AnSschnff -de-G-^
meinde Güttingen wurde erkannt - Die beiderseitigen Schcltungcn sollen a» gc . wn , ^ ^ ^>««lin«e in bl. Gemeinde bleib. .« b°i B-i-f nnd Sieges. di. w°..°r.
Kosten wegen abgestellt; die von den thurgauischcn Landvögten ^ ^ ^ Er-
dl. Gem..» ist zn B.seznn« de« Ge.ich.°, -n G.»°.,°m..eistn..g med^zn ^
sein»« d-r Kost... anz-ball.» Gegen I-Mn Pn»I. bab... Z»>.» ^ »orbrdall..n Absch.
stch dl. .»Ii,.,. Aillo» gegen d.n Pog. von Hallwbl -l« d.n e.gen.i. >en > - ^
itt-, --2...., s.W,, Einig. »n....»°n.n .... W..»p...°n bitten "»'"»sst-sch ^"
Hofoinnionn h-dergerwcr in Will, daß cr ihn.» dl. Bnßc nachlalic. d.c r. . ...eist ^ «Zuglunf.
der Kricgösteucr in Zürich Rath gesucht, anf.rl.gt habe. Als aber die ort, ga ..!... , ^ .
gaben, da se... -en.e ..... anderer Dinge will... gebüßt worden seien, anch ,,»e -°»w UN- ^
seine »...eeihnne.. ..... Partie..,..,.che., sich ..... Rath an di. Schien...... w'nd.n dürfen, d ß dstch st
selbst für die,, »„.er.hauen das Pest. red... wollen, ließ ...an die Snche « « b -uh^ ^..ch.r.,ch.-
Zusaz: Zürich und evangelisch GlaruS stimmten nicht bei) iln't- nun. >.^i, gs,„?iswr und Georg
rich Schorno von Schwhz. Hauptmann zu Whl. Junker Fidel von Thurn. ^»desho mste. u.ch ^,1
Christoph. Schultheiß zu Mammertshofcn, Vogt zu Romanshorn. Abgcor ne e cr ^urthci'lt wird
einen Vortrag gegen die Abgeordneten der Gemeinden Keßwhl und Romanshorn. w°rau ger h lt wt^daß t) die Unterchanen jener Gemeinden dem Abt als ihrem souveränen Herrn Zür ch tade. d.esenAusdruk des Landschrcibcrs) reise- und steuerpflichtig seien; 2) daß sie um - >c . rr > zu
bei dem Fürsten eine Revision erbitten mögen; 3) irr Bezug auf Ersaz der Proceß ost^einiger Nachsicht zu empfehlen seien, (Leztcrn Punkt nimmt Zürich ' gefällten Ur-
(1658), In zwei Schreiben klagt der Bischof von Constanz, daß Güttingen cm entweder dem
theil nicht Folge leiste. Der Landvogt wird daher aufgefordert. Güttingen zu ^ ' Sststsunter-Nrtheil sich zu fügen oder zu appelliren. Auf die weitere Klage des Bstchoss. da!' chthanen, entgegen dem Vertrage von 1509, hin und wider der gemeinen Unteit)ancn uwird der Landvogt erinnert, an das Landbuch und Herkommen sich zu halten > dicß so cr
Zusaz zu Art. 199. Im Zürcher Abschicdsexemplar lautet dieser Artikel solgcudcnnas,.» , Auf ,n lagt der ^
t'ngen. daß die Obervögte Wirz zu Göttlichen und Dietrich von Hallwyl zu Güttingen sie faule memeid^c i- »>e ^schölten haben, daher sie denn bis nach erfolgter Reparation zu Gerichte zu sizcu sich geweigert und die i- )c " Kosteucriar
v°g. berechtig, haben, wird geurtbeilt. die Sche.tung sei aufgehoben und die Gemeinde habe den ^
M leisten, Zürich und evangelisch GlarnS widersprechen dieses Urtheil und erklären die Sache, da >cKriege von Zürich im Thurgau eingenommene Huldigung veranlaßt wurde, als landfriedlich.