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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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November 1678-

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dem Kaiser und vom Grafen Lodron eingelangten Schreiben sollen von der Tagsazung aus beant-wortet werden, mit der Erinnerung, daß den benachbarten österreichischen Städten mit einer Erklärung,daß sie eidgenössische Besazung aufnehmen, noch möchte geholfen werden, «l. (S. u Lauis).

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftöangelegenhciten:

^UiS. ' «I. Art. 68. Landesverwaltung im Allgemeinen sc.

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Gemeineidgenössische Tagsazung der XIII und zugewandten Orte.

Baden. 13. November.

Staatsarchiv Lucer». Allg. Absch. Bd. I.XV, toi. Sl«.

Gesandte: Zürich. Joh. Kaspar Hirzel, Bürgermeister; Andreas Meher, Statthalter. Bern.Sigmund von Erlach, Schultheiß; Joh. Leonhard Engel, Bcnncr. Lncern Joseph Amrhhn, alt-Schult-dciß; Heinrich Pfhffer, Benner. U r i. Joh. Percgrin von Bcroldingcn, alt-Landammann; Karl Konraddon Beroldingen, Landeshauptmann der Landschaft Lauis; Kaspar Bhfangcr. Schwhz. (Entschuldigt).^ n t e r w a l d c n. Wolfgang Wirz, alt-Landammann von Obwaldcn ; (Joh.) Jakob Stultz, Landammann von^idwaldcn. Zug. Beat Jakob Zurlauben, Ammauu und Landeshauptmann der Freiämter; AndreasIlten, Sckclmeistcr. GlaruS. Fridolin Jsclin, Landammann; Balthasar Frculcr, alt-Landammann.^asel. Joh. Ludwig Krug, Bürgermeister; Joh. Christoph Burkhard, Drcicrhcrr. Fr ei bürg. JosephNeist, Bürgermeister. Solothurn. Joh. Georg Wagner, Schultheiß; Franz Suri, Benner. Schaff-l) ause n. Joh. Konrad Neukomm, Statthalter; Joh. Jakob Stocker, Sekclmcister. Appenzell. JohannSuter, Landammann von J.-Rh.; Ulrich Schmid, Landammann von A.-Rh. Abt von St. Gallen,^'del von Thuril, Landcöhofmeister. Stadt St. Gallen. Joachim Haltmeher, Bürgermeister. Biel.Villaus Rotter. Sekelmeister.

tt» Die in Bezug auf das Dcfcnsioual von Uri geänderte Meinung und die Notwendigkeit, dasKaiser in Bezug auf das Vcrmittelungöwerk eingegangene Schreiben zu beantworten, und die An-gelegenheit von Lauis waren die Gründe zur Versammlung dieser Tagsazung. k». Nach stattgehabtemk'dgenössischem Gruße wurde das von der vordcrösterrcichischcn Regierung aus Waldshut den 7. NovemberZugesandte Schreiben, den Wunsch enthaltend, daß, wie bis dahin durch Bewachung der Gränzeund Bewahrung der Neutralität die Waldstädte Sicherheit genossen haben, ebenso auch ferner, besonders'U't Hinsicht auf die Erbeinung, die eidgenössischen Orte au ihren gegebenen Zusagen halten und sichunter einander verständigen möchten, mit der Bemerkung erwidert, die entstandenen Differenzen seienall-zuweit ausgerufen" worden und werden in Boraussezung der Reciprocation keine Acndcrung im Verhalten^r Eidgenossenschaft in Beobachtung der Erbeinung zur Folge haben (18. November), v. Bezüglich der^age, was mau, nachdem im einen und andern Orte über das eidgenössische Schirmwerk die MeinungenU6) geändert haben, sofern die Armeen sich den Gränzen wieder nähern sollten, der Pässe halben und zurBewahrung der gemeinsamen Herrschaften zu thuu gesinnt sei, erklärten sich alle Orte entschieden für das