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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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1010 Juni 1676.

alten Verkommnisscn, von Zürich wie eingesessene Bürger behandelt werden, i». Der Landvogt von Mdcnswhl bringt an, daß die Leute in den Höfen zur Einzäunung gegen der Egg und in dem Wald ^den Hölzern, außerhalb der gezeichneten Eichen, Holz hauen. Die Leute in den Höfen erwidern,wollen die Einzäunung denen von WädenSwhl überlassen und folglich an jenen Orten kein Holz

hauen; sollen sie aber die Zäune unterhalten, so müsse man ihnen Holz zu nehmen gestatten.

Märchen sollen künstig aus Stein gemacht werden; Zürich wird sie im Steinbruch anfertigen lam^Statthalter Escher, Bauherr Wcrdmüller, der Landvogt von WädenSwhl, Sekclmeister Jmling undVogt in den Höfen sind mit der Marchung beauftragt.

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:

Rheinthal. k, Art. t2t>. Anstände mit dem Abt von St. Gallen.

«4V

Conferenz der V katholischen Orte.

Lucern. I». Juni.

Staatsarchiv Lueer». Mg. Absch. Bd. UXIII, toi. itl.

stall

Gesandte: Lucern. Eustachius von Sonnenberg, Schultheiß; Joseph Amrhhu, Pannerherr; "Christoph von Flcckenstcin, Statthalter; Aurelian Zurgilgcn, Spendhcrr. U r i. Karl EmannelLandammann; Anton Schmid, Landeshauptmann. Schwhz. Franz Betschart, Landammann; KolAbhbcrg, Landeshauptmann; X. Abegg, des Raths. Unterwald en. Joh. Melchior von Atz'"^Landammann von Obwalden ; Karl Lcodegar Lussi, Landainmann von Nidwaldcn. Z u g. Karldenberg. Landeshauptmann; Franz Kreuel, Ammann. ...

«. Mit der im Januar über die Gerichtsbarkeit der sechs Höfe im obern Rheinthal mit demvon St. Gallen gemachten und von den V Orten besiegelten Vereinbarung nicht einverstanden, l?a ^Zürich, Glaruö der andern Religion und Appenzell zu Rapperswyl eine Conferenz gehalten und a» ^V Orte das Begehren gestellt, die landvögtliche Huldigung im Rhcinthal bis nach der Jabrrcchnung"zuschieben. Um hierauf gemeinschaftlich zu antworten, wurde diese Conferenz veranstaltet. (S. ^ ..thal). I». (S. u. Thurgau). «. Durch Schreiben führt Graf Casati wieder Beschwerde, daßeinige in französischem Dienste stehende Kriegsmannschaft der Orte der Uebcrzüge sich schuldig grw>.habe und daß der Krone Frankreich, zum Nachtheil der mit Oesterreich und Burgund bestehenden Traetate, 'fällige Vergünstigungen eingeräumt werden. Da crsteres wirklich geschehen zu sein scheint, wird da'"^den betreffenden Orten das Mißfallen bezeugt. Um der Sache abzuhelfen wird von LuccrnFelde befindlichen Oberst Pfhsser und von Schwhz dem französischen Gesandten zugeschrieben, auch ^sämmtlichen Abgeordneten den Regierungen ihrer Orte der Stand der Sache gebührend eröffnet,Grafen Casati aber geziemend geantwortet, mit dem Beifügen, daß man von den verdeuteten Decla^tionen nichts wisse und daß man Beobachtung des Trottischcn Tractatö hoffe. «I. Aus der Antwort ^Rcgcntin von Savohen, dem schriftlichen Berichte des Auditors Leonardi und dem mündlichen Bcl")