Januar 1676.
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Inders der Bergleute und nach dem Beispiel der Nachbarn erlassen worden sei, und daß den franzosischenKäufern Fleisch, Butter u, s. w. zu kaufen, sogar auch den französischen Rccrutcn der Durchpaß nicht^ehrt werde, so daß erst jüngst den 18. Januar ein Rittmeister und Cornct mit 25 Mann und 115werden den Weg über Lausen und durch das Delsberger Thal nach Burgund genommen Haben; dasder Bischof geschehen lassen der Neutralität wegen; er bedürfe des Raths und der Fürsprache^ Verbündeten Orte. Dem Wunsche wird durch Verwendung bei St. Romain und schriftlich bei dem
Köllig
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'3 und Montclar entsprochen. lili. (S. u. Thurgau). II. (S. u. Sargans), »»in. Die Be-
erde des Abts von St. Galleu gegenüber den Gesandten von Uri, Schwhz, Unterwalden und Zug^ Ortsstimmen, welche genannte Orte dem Ulrich Sulzer in etlichcu Sachen gegen das Gotteshaus' Gallen crthcilt haben, wird von diesen in den Abschied genommen, um sie ihren Obern zu hinter-">ngcn,
au« dem Nidwaldnev Exemplar.
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elnictb. Vogt, iibcrh.
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V.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
Art. 77. Rechts- u. Gerichtssachcn. tll Art. ION. Polizeiliches.
Art. 577. Stifte und Klöster.
Art. 115. Jurisdictions-u. Eompetenzanst. I»I». Art. 182. Verhält», z.d. Grasen v.Hohenems.
„ 219. Kriegswesen.„ 68. Obrigkeitliche Einkünfte.„ 69. Obrigkeitliche Güter.
Art. 156. Jurisdielionsanstände.
Art. 126. Verkehr mit Moyland.
Art. 148. Justizsachen.
Art. 366. Bischof von Como.
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27. Allgemeine Verwaltungösachen.15. Beamte.
Art. 167. Collaturrecht zu Wartau.Art. 264. Stellung der Geistlichen.
Art. 293. Polizeiliches.
Conserenz der evangelischen Orte während der Tagsazung znBaden im Januar I«7«.
Staatsarchiv Äürich. ZIllg. Algch. Br. I«S, kol. es».
Gesandte: S. allgemeine Tagsazung (voil evangelisch Glarus Statthalter Jselin).
(S. u. Rhcinthal). I». Das auf lczter Conferenz projectirte Schreiben an die Gcneralstaaten^ ücnehmigt; ebenso ein besonderer von Bern vorgelegter Entwurf, in welchem es heißt, man sczevoraus, daß der Gesandte Malapcrt die auf seine gemachten Vorstellungen jeweilen gegebenen Ant-^leu und Freundschaftöbczcugnngcil übermittelt haben werde, bcnnzc nun aber den Anlaß zu der offenen^Ghcilui,^ daß 1671, als noch kein Grund zu Besorgnissen vorlag, dem Könige von Frankreich ein^niicnt bewilligt, nach Ausbruch des Kriegs aber die Znrükzichnng desselben aus den Niederlandenworden, über einige Hanptlcutc wegen dicßfälligen Ungehorsams Strafen verhängt, endlich die Verlegung