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Januar 167b.
Januar
^»'glichcö Schreiben vom ZI. Dcecmbcr aus St. German: cn Lahe datirt, worin König Ludwig sagt:sat-iskaelinu, gue dlous nz^ons 60 In conäuite, gue le Lieur äe Lt. Mumin n tenue änns lemploz?^il g. reinpl, jusgues n eette sieure äe dlotre Mrlmssnäeur nupres äe Vous, et czuoigue Mus sackiolls,^>il g, repouäu egnleiuent n Xotro äesir et au Votre (Inns le soin, gu'il n upport6 pour entretenir^»eienue et ötroite nllinuce, gut est entre Mus, Mus u'avons pu lui rekuser toutekois In permission,^ >1« Mus n äemuuäöe äe revenir en I'rnuee, oü II ötoit 6gnleinent nppellö pur le besoin äs sa snntö^ 8W nKnires.^ Zugleich wird der Herr de Grave! als sein Nachfolger angekündigt. Mit schriftlicherZugabe vom 28. Januar nimmt sodann St. Romain Abschied von der Tagsazung, ihr die Bezahlung^ Pension,, und die Gewährung der Bundcsfrüchte zusichernd, mit dem Beisaze, »eeux gui agitsut et^'luietont ineessniueut In Luisse pur leurs uienSes et pur leurs prnttiques, ne trouvnnt plus ä'ouventurebwuichn-, Vous Inisserunt en repos, n'oserout plus Vous trniter knussement äe pnrsures, pour Vous^unäer äe le äevenir en esset.« Aber auch noch ein Memorial kommt ein, in welchem er die gegen^ Bündniß mit Frankreich, besonders gegen die TranSgressionen erhobenen Borwürfe also widerlegt:^ Könige von Frankreich haben ihre Verpflichtungen gegen die Eidgenossenschaft redlich erfüllt, ganze^göhecrc und Millionen im Beltlincr Kriege für sie aufgewendet; nur in Bezug auf einige, nicht^ einheimischen Stoffen gefertigte neue Arten Maaren aus Seide und Wolle seien die in Frankreich denWeizern zugestandenen Handclövorthcilc in Frage gestellt worden; die jeden: einzelnen Orte zukommende"sion betrage 3000 Franken, die Gratificationen nicht gerechnet; mehr als zweihundert Jahre langdie Schweizer dieselben bezogen und nun beschweren sie sich so sehr, daß der König in KriegSzciten""'g gewesen sei und 20 bis 30 Pensionen habe auflaufen lassen, während doch seit Erneuerung des„""bnisscs die Pensionen richtig bezahlt wurden und kein Schweizcrobcrst oder Hauptmann über Sold-^kständc zu klagen habe; erwiesen sei, daß in früher,: Zeiten die Schweizer mit den Franzosen nach Ca-Mahland, in die Niederlande gezogen seien. allerdings zum Bcrdrussc Oesterreichs, wie schonV; allein was diesem Fürsten auf seine darüber geführte Beschwerde von den Schweizern gcant-^tet worden sei, möge auch für Kaiser Leopold und für den spanischen König Karl genügen; Frank-Ki es gewesen. dem die schweizerischen Republiken ihre Erhaltung verdanken, während Oesterreichauf ihre,. Untergang hingearbeitet habe, bei den wcstphälischen Friedensverhandlungen nichts von^Jndepcndenz der Schweiz, sondern nur von Freiheiten wissen wollte, auch jczt nur zuerst noch^cdcn und dann Frankreich zu dcmülhigcn beabsichtige, um sodann die in der Eidgenossenschast ver-Rechte und Besiznngcn wieder an sich zu ziehen; man möge zum Beweise dessen nur die politi-Thesen lesen die zu Frciburg im Brcisgau. einer in der Erbeinung begriffenen Stadt, gcdruktseien; Oesterreich sei so sehr von diesen Absichten beherrscht, daß es sogar den König von Polen' Türken preisgegeben habe, um den von Frankreich mit Holland geschlossenen Frieden nicht zur Boll-kommen zu'lassen; ans denselben Gründen habe cö bei den schweizerischen Nentralitätsverhand-seine Hand zurükgczogcu. die FriedcnSnnterhandlungen in Köln abgebrochen und neulich wieder^ Ftiedensvermittelung zu Nimwcgcn Hindernisse in den Weg gelegt; gegen eine iolche Macht tonne>'ch nicht in passiver Defensive halten; die Schweizer seien auch mit einander in einem Dcfcnsiv-aber die Defensive selbst habe sie zur Offensive und zur Eroberung ihrer gemeinen Herrschaftenb"; ein solcher Dcscnsivbund sei auch derjenige, in dem die Schweiz mit Frankreich stehe und von
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