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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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972 Juli l675.

ReichSgulden als guter Halbgulden gelten, das ReichSort auf 4 Zürcherbazen, der Achtelsgulden auf l /'Lucernerbazcn, der Groschen auf Z Zürcherschilling herabgcsezt und bei unvermeidlicher Annahme sogwieder über die Gränze geliefert werde. Diese Verordnung solle aller Orten publicirt werden. V»Schaffhausen meldet, daß dort in lezterwähnter Weise verfahren werde, droht Basel die in großer o",daselbst in Umlauf befindlichen Schwhzcrörtli zur Auswechselung hcimzuschikcn, wogegen danndie Oertli und sein Münzregal in Schuz nimmt. Zulezt stimmen alle Orte in der Ansicht zusa»""^daß es besser wäre, einstweilen in allen Orten das Ausmünzen einzustellen, t. Der französischeSt. Romain hält bei seiner Audienz einen Vortrag, den er mit folgenden Worten eröffnet: "Lw» ^In röxonso, guo Vous uvo? ro^uo llo I'Lmperour sur In Neutrulitö, n'on laisso uucuno osxormme ^gu'ollo n'ait rion llo pueistguo ni äs civil, jo n'ui pus vaulu uumguor llo vcnir ü votro viotts t^eeploiu pouvoir, gno le Uoi, suivant votro äesir, m'a onvo^ö pour eotlo ullüiro, I'on no in'u llounö' upari äos röponsos llo 8u Nujostll Imperiale sur In noutruliw <lc l'ovöclrll llo Uuslo; muis si oo, ^j'on ai uppris est vöritadio, oilos kont voir encoro plus ciuiromont guo In Nnison ll'^utricdo ueni pnix ni ropos en aueun liou et gu'ollo n llossin cle mottro Wut lo monllo on guorre. Ii ^ut ^gu'elio x ^e>it toujours portöo ll'uno grnnllo nrllour, puisgu'ollo n'u uuoun öZarll n In Situation et "kniklosso llc cot ovöclrll ni nu pou äc soeours, gu'ollo eu peut tirer. ,1'ospöro guo los Uounbles ^Ontkoliguos so souvioncli'ont clo co gu'ils ont llcrit et knit osporor au Itui sur es sujot, ot so Von» ' ^n juger gui sont eeux gui voulont le troulllo partout ot gui llövoiont on osporanee los ötats lles a ^ou lo Itoi, gm necorllo la noutralitö n toutes eoux gui la lui lloinnnllout et gui a llonnö les mawstout eo guo los Mcliatours ont proposö, pour korinor uu autro assomlilöo pour la pnix, ou la M ^ll'^.utriclio, gui, aprös avoir ronipu l'assomblöo clo Lologne pnr un attentat inoui avant eo tewp^'^rejottll los oxpollients proposös par los Nellinteurs pour on kormor uno nouvollo et gui no vout aceo^^llo noutralitö n porsonno.« Bei dieser Beleuchtung der gegnerischen Politik schildert der Gesandte ^die Roth Frankreichs, in welche Oesterreichs Haß undStreitmacht" dasselbe seit 1671 gebracht habei'indem er die Bemerkung mit einfließen läßt, daß die Schwcizertruppen in Roussillon gegen Spastehen und überhaupt die Schweizer von jeher über ihre Schuldigkeit hinaus gegen den König und >in gleichem Maße gegen die Schweizer Bundestreue geübt, die beiden österreichischen Häuser dagstets nur nach Zerstörung dieser Verbindung und Unterjochung der Schweiz getrachtet haben, bietet erMemorial an über den wahren Sinn, den die Eidgenossen von alten Zeiten her der Erbeinung geiff ^Wie der Kaiser, heißt es dann in diesem Mcmoriale, die befreundeten Holländer zum Kriege gegenreich gereizt habe, so habe der Graf Casati keinen Schritt gcthan, der nicht denselben Erfolg bei den ^genossen zur Absicht gehabt hätte; wenige Gelder oder keine habe er den Gemeinden, viele aberParticularen zukommen lassen; in die Geheimnisse der Familien habe er sich eingeschlichen, um stch ^ ^Anhang zu machen; falsche Nachrichten habe er ausblasen lassen von Konstanz her, von BregenZ, ^Feldkirch, um Mißtrauen gegen Frankreich zu erregen und die Zurükziehung der Schweizertruppe" ^den Niederlanden zu bewirken, alles, wie behauptet wird, in Kraft der Erbeinung von 1511, dieGrunde nichts anderes sei als eine Zusammenfassung der beiden vorangegangenen, mit Erzherzog Sigwgeschlossenen, die gute Nachbarschaft der vorderöstcrreichischcn Länder und Burgunds bezwekenden '

auch in den Bündnissen mit Frankreich nie oder doch nicht auödrüklich vorbehalten wurde, indem