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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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Juli 1675.

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«SS.

Gemeineidgenössische Jahrrechnungs-Tagsazung,

Baden. 3V Juni

^'"»»Sarchiv «usern. Allg. Absch. Bd. I-XII, kol. So, Staatsarchiv Äürich. Allg. Absch. Bd. l«S, toi. SS. Kantonsarchiv

Aar»»». Allg. Absch. Bd. 25.

Gesandte: Zürich. Joh. Kaspar Hirzcl, Bürgermeister; Jol). Heinrich Holzhalb, Statthalter.

Sainncl Frisching, Schultheiß; Joh. Rudolph voil DicSbach, Bauherr. L u c c r n. Joseph Am-Schultheiß; Heinrich Pfpffcr, des Raths. U ri. Karl Emanucl Bcßlcr, Landammann; Julius^Ulrich Crivclli, dcS Raths. S ch w h z. Kaspar Abhberg, Landammann ; Or. Jakob Weber, Statt-^lter. U n t e r w a ld en. Joh. Peter Jmfeld, alt-Landammann, und Johanil Jmfeld, Landammanniüarb auf dieser Tagsazung), von Obwalden ; Franz Ackermann , Landammann von Nidwalden. Z u g.^rl Brandenberg, alt-Ammann; Andreas Jtten, Sekclmcistcr. G l a r n s. Balthasar Frculcr, Land-^'"Nann; Fridolin Jselin, Statthalter. Basel. Johann Rudolph Burkhard, Bürgermeister; ChristophBurkhard, Dreicrhcrr. Frei bürg. Franz Peter Vondcrwcid, Sckclmcister; Joh. Georg Reiff, Bur-^»icjster Solotburn. Pctermann Suri, Schultheiß; Joh. Georg Wagner, Penncr. Schasf-^" > e n. Joh. Konrad Neukomm , Statthalter; Joh. Jakob Stocker , Sckclmcister. Appenzell,^^nrad Fäßler, Landammann von Jnncr-Rhodcn; PclagiuS Schläpfcr, Laiidammann von Anßcr-Rhodcn.

von St. G a l l c il. Fidel von Thnrn, Landeshofmeister; Franz Ludwig Rcding von Biberegg,^ Raths, Obervogt. Stadt St. Gallen. Joachim Haltmcher, Bürgermeister; Jakob Hochrütincr,^ugherr.

Bei dem eidgenössischen Gruße versicherte man sich gegenseitig des guten Willens, zu Erhaltung^ herrlichen Freiheit in Eintracht zusammenzustehen, und fand dann in Bcrathung des Defensional-^escns keine Vcranlaßung zu Abänderungen. I». Aus einem Schreiben der III Bünde, betreffend diehosten des Defcnstonalzuzugö und die Erneuerung ihres Bundes mit der Eidgenossenschaft, geht hervor,^ ein Mißverstand eingetreten ist. Es wird daher geantwortet, die Meinung sei, daß wie ihnen beiübliche,,, Angriffe nicht bloß die besonders mit ihnen verbündeten, sondern alle eidgenössischen Orte^ eigene Kosten zu Hilfe kommcn, sie dasselbe auch, gemäß der zu Whl gemachten Dcfcnsionalordnung,Kgen eidgenössischen Orte thun sollen; über Erneuerung des Bundes mögen sie mit den mit ihnen^bündele» Orten sich verständigen, die andern Orte seien hierüber nicht instruirt. e. Wenn AuszugS-^ Zuzngsmannschaft nur aus einzelnen Orten, wie z. B. lezthin nach Basel, marschircn muß, so sind^ Kosten nach Vcrhältniß auch auf die Vogtcicn zu verthcilcu. «I. I a ungeachtet aller bisherigen"»date immer noch schlechte Rcichsmünze eindringt und das gute Geld hinausgeht, werden bei Strafe^ Confiscation der Waaren und des Geldes die ganzen, halben, Viertels- und Achtclsguldcn,Aschen, Dreikrcuzerli, halbe Bazen Rcichsmünze verboten, so daß zwar auf dem Zurzachcr Markt Fremdeeinander mit jenen Münze» verkehren, auch Einheimische, die im Besiz solcher Münzen sind, die-^ über den Rhein hinaus fördern, nicht aber für sich in Empfang nehmen mögen, und in Appen-St. Galle», Rheinthal, Grafschaft Baden, Thurgau der Ncichsgulden als guter Gulden, der halbe