März 1675.
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Conferenz der mit dem Bischöfe von Basel verbündeten Vtl Orte.
Lucern. 1«7S, 2. Mär,.
S»a-itSar-I,i»> Lucer». Mg. Absch. Bd. NXII, k->I. 1
Gesandte: Lucern. Joseph Amrhyn, Schultheiß; Eustachius vou Sonnenberg, Nenner; KarlIWopl) von Fleckenstcin; Aurelian Zurgilgen, Spcndhcrr. U r i. Joh. Pcregrin von Bcroldingcn,^^da»i,i,aiin; Joh. Anton Schmid, Zeughcrr. Schwhz. Kaspar Abhbcrg, Landammann; Franz Ehrler,^"dammann. Unter walden. Joh. Peter Jmfcld, Landamiuauu, und Wolfgang Wirz, alt-Land-^>»>ailn, von Obwaldcn; Joh. Franz Stultz, Landeshauptmann, und Franz Ackermann, Statthalter, vonCalden. Zug. Karl Brandenberg, Landeshauptmann; Joh. Heinrich Ilten, Ammann. Frciburg.erschienen). Solothurn. Joh. Georg Wagner, Stadtvenner.
Die Belästigung des Bischofs von Basel durch französische KriegSvölkcr und die Gefahr, welcherB>Sthum und mittelbar auch die Eidgenossenschaft selbst dadurch auSgcsczl wurde, machte diese Con-nöthig. Nach stattgehabtem Gruße wurde zuerst das Entschuldigungsschreiben Freiburgs vernom-Nach Empfang der Einladung zu Bcschikung der Conferenz und nach Bewilligung der vom Bischof^langten 7l)() Mann der verbündeten Orte sei eine Abschrift des zu Brciöach geschlossenen Vergleichs2"' französischen Gesandten eingegangen, der alle weiter» Bcrathungcn überflüssig zu machen scheine,^dann wurden zwei Schreiben des französischen Gesandten vom 23. und 21. Februar vorgelegt und ein^diliv für Herrn de la Louböre, der den Auftrag habe, die Anstände mit dem Bischöfe zu beleuchten,^>en Mitthcilung man aber (als die eines bloßen Subdclcgirten eines Gesandten) nicht in voller SizungZuhören schiklich fand, daher man denselben ersuchte, ein schriftliches Memorial einzugeben. Nachdem^ von dem zwischen dem General Vaubrun und den Abgeordneten der Orte (Python und Wagner),dem bischöflichen Hofmeister Rcinach, am 19. Februar zu Breiöach auf Ratification abgeschlossenentttrage») Einsicht genommen und daraus entnommen worden war, daß der Bischof sich verpflichten sollte,Abzug von fünf Regimentern noch vier Regimentern den Winter hindurch im Bisthum Aufenthalt^ Verpflegung zu gewähren, ersah man aus dem Referate des Gesandten von Solothurn, daß derdiesen ihm nach Bcllclay überbrachten Vertrag ratificirt, folgenden Tags aber, wie er von dem
^Übereinkunft: ^Nous Deputes ckes 1,ounI)Ies tünntoos Ontkuligues ckes liZues Luisse» estnntsUenu ü, örisne nux noms et cke In pnrt ckes ckits Onntons ä In pritzre et iustnnee ckv Nr. I/LuesgueLnsle, veniointeinent nuev Nr. cke Keinnelr son Krnnck mnistre, pour eonuenir ckes trouppes guiäeuroient estre mises en cpinrtier ck'Ii^uer cknns 1,'LueseIre cke knsle iusgu'nu nouusl orckre cke snKnjusts ll'res Ldrestienne, npres nuair emplo^s touts nes »kliees puur en climinuer le nombre,^^Mnies eonuenus nueo Nr. le Nnrguis cke Vnudrun seus In rntiliention cke Nr. 1,'Luoskjue, cpie cknns^s lieux les plus oommockes et les plus seurs cku llit Lusselie n In reserue cke In villv et cku^bntenu cke ?ourentru^ il en sernit estnbli Muntre (re^iments) cke six eompnAnies vkneun, nux-sinelles In suvstnuoe sernit teurnis et nux Vstnts INniors des ckits regimens sur le pieck cke I'or-äenonnoe fnittv en nlsnee cku 19""° Oeoembre 1673 n eommenosr cku Premier ?euurier, et c;ue Nr.OLves<z;ue teroit inoessnnment exeeuter In elrose nueo touttes les preenutions et les nssournnees