Druckschrift 
6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
Entstehung
Seite
803
Einzelbild herunterladen
 

c 4^ ^

- September 1V7V.

Ns.-. m-in den Markt nach Magadino verlegen.

'ih verkaust werde. Um solche Insolenz zu dämmen, so Spaden glitten haben, fand

2" Erinnerung sedoch, daß die XII Orte bereits am Zolle zu Magadrno Schaden gel.tten h v . 1

rathlicher, keine Neuerung vorzunehmen.

5t t

Conferenz der IV evangelischen Städte.

Aarau. 2k5 u. 2«. September (15. u. 16. alt. Kal.).

Staat«archiv Zürich. ANg. Zlbsch. vd. >«», toi. 40«.

. Gesandte: Zürich. Joh. Kaspar Hirzcl. Bürgermeister; Joh. Konrad Heidegger. Statthalter. B ern.

Frisching. Schultheiß; General Sigmund von Erlach. Venner. Basel. Joh. Rudolph Burkhard.^Meister; Ich. Konrad Härder. Stadtschreibcr. Schaffhauscn. Johannes M-ider. Bürgermeister;3akob Storker, Panncrhcrr und Sekclmeister.

». Di- von dem Bischof «°» Basel »nd von d-m Domrapitel erhobenen Ansprache an den Mnrrsser'»gehörigen Härrstr. dir Gefälle. d-n Kirchenscha, der Pfarrkirche der Stadl Basti, nachdem Ire jnmU-k wiederholt wurderr, gaben der. vier Städten V-r-nl-ßnng IN dieser Conferenj nnd snhrten"'> »nsichi. Basel m-chle junächss da- l-jt- Schreiben d-S Bischof» durch ein griindlich.» Antwort-^ben «nv ,or in d-m Sinne erwidern! An« der» Schreiben d-S Bischof« dorn 20. nnd dirnj-rrrger," ^°w'.pitels vom ist Angnst habe man ersehen, das! von denstiben da» rlnrnrninrn,°I gnam übe.. ' »lrch,,,d Znbehörderr prätendirt nnd d-r Gemeinde als -inbst-to rnonpae, abgesprochen, derStadt seit drernndach.jig Jahr... geübte Besij °i» »ewaltthätige De.entio» bejerchne. und ern'"»h-n.» «»erbieterr von sa.Mtl -der 42.0M Gulden io-k-nfssnmm- ->« Zngess.ndnri de, Recht."^S-ng angesehen werde» wolle; bei näherer Nachforschung Hab. sich aber ergeben , daß er» solche«'°»l-t.n nie gemacht. vielnreh. da- rlornininrn vol gnam. Poffessson nnd Gebrauch der Krrche nnd rlster'.'"d-r ganjen Gemeinde jngeschri.b.». derselbe» aber vor. dem Dome.pr.el be, dem Wegjng. von-m großer Theil widerrechtlich -ntj-ge». jene» «ne-biete» l°d°« °°u den Saj.n der erne. Ve.>.,h.rrd.nrrg in Vorschlag gebrach, wurde, daher NM ,° «er.sger Ve.brndlrchf.r hatte -l» de. Brsch-d°° «api.el die Ve.gleich-pr.rrtte ablehnten; ebenso wenig Grund habe der An p.nch auf Brssta.0.^«-ch-lrlch.je-. indem dr. .!>« geschehen. Berabredrrng «eil frbe. -rn ZahrlMtder. alt str NN -tue^'lchnrrng vor lioS7 rrn. ans de. Sage beruhe, der Widerspruch de- « "'»d^

> B-sr, d-r Stadt thatsächlich rri- rrnterbroche» habe; dann stie» dre nrsprnnglrche T rftung und^«» Dotationen jnm Dienste der Kirche, nämlich der Gemeinde, welche, dr. >°W udrene ge.^'"r -rrd wa« der Bischof S.n» nnd andere fit- d-n Bar, der Kirche -"kg-wende. °u« den

d" Kirche genommen worden; der oSn.brü-fische xri-d.n-schlnß gewähre end^rch er Erdgenoff.nsch.f.der S..V. Bost. errr. Spemtion. nicht irr dem Sinne, das sie °°n den Wo l ha.err de» z,reden«>"r sorrderr, in ihrer, bisher geübte,. Rechten eonfirrni., sti-n; Bischof nnd kapr.el mögen also knns.rg' ^>°d> Basel»angefochten lassen -d-r. wen» dies; nicht erfolge. Gegenmaßnahme» gewärtigen n. s.w.