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Juli 1670.
I». Art. 299. Kirchliches u. GlaubcnSs.
„ 91. Rechts- u. Gcrichtssachcn.„ 182. Zölle, Handel u. Verkehr,tt. „ 183. Zölle.
»aa. „ 92. Rechts- u. Gcrichtssachcn.
W. Art. 222, GclcitSwescn.
«>«>. „ 354. Kirchliches u. GlaubcnSs.
i». Art. IL. Beamte,
t. „ 79. Rechts- u. Gerichtssachen,
i». , 89. Rechts- u. Gerichtssachen,
v. „ 81. Rechts- n. Gcrichtssachcn.
„ „ 82. Rechts- u. Gcrichtssachcn.
i»»,»»»»». Art. 195. Vcrhältn. z. Bischof v. Como.
Art. 295. Handel n. Verkehr.
I. Art. 45. Granzstrcitigkeilcn.
Art. 19.
Art. 4.
799
vv Art. 149. Iurisdictionsanständc.„ » „ 93. Rechts- u. Gerichtssachen,x». ,, 299. Schüzenwesen.„ 184. Gcwerbswesen.
«««. Art. 119. Rechts- u. Gerichtssachen,ttt „ 355. Kirchliches u. GlanbenSsachen.
Art. 83. Rechts- n. Gerichtssachen.„ 128. Abzug.
>»>, „ 58. Gefälle.
!»>»- „ 299. Gotteshäuser.
Art. 1L8. Zollsachcn.
Gesandte
Conferenz der evangelischen Orte anläßlich der Jahrrechnnng zuBaden, im Juli
Staatsarchiv Zürich. Allg. Nbsch. Bd. 160, Lol. 404.
s. k Zürich, Bern, Glarns (Statthalter Elmer), Basel, Schaffhausen, Appenzell A.-Rh.
Rechnung (Absch. 506).
Bern
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sich
erzählt, wie die Wiedertäufer, besonders in den Vogtcicn Trachselwald, Schangnau und
iitatl ' ""^achtet aller dagegen versuchten Mittel vermehren und hartnäkigcr werden, und ersuchtj ^^ürich HM die täuferischc Scctc ebenfalls für gefährlich und den evangelischen Ständen nach-
ttsm ^Zeichnet Gefangenschaft, Landesverweisung und ConfiSeatiou der Güter als die zur Ausrottungrükq.st " Zürich angewandten Mittel, mit dem Beifügen, daß denen, die sich bekehren, die Güter zu-kes« "erden. Schaffhauscn hält cS so. daß den Wiedertäufern ein Termin angesezt wird, bis aufLand räumen sollen, unter Belastung von Haab und Gut. Man verständigt sich nun. einflej.? erlassen, daß alle Seetircr auf einen bestimmten Termin das Land räumen sollen; denen, dieLinde Ziehen, lasse man ihr Gut folgen; die andern werden mit Vorlesung des Eidcö aus dem^ise„ ^Viesen und ihr Gut confiSeirt, und wenn sie dessen ungeachtet sich wieder im Lande betreten^"'ählich bestraft. In solcher Weise, glaubt man nun. soll auch Bern verfahren, doch vorher dieZissjg? Wiedertäufer ermitteln und ein freundliches Gespräch mit ihnen veranstalten. »». Aus Mitthcilungkeil?' ^ zwischen den französischen und deutschen Ncformirten in Maricnkirch etwas Uneinigkeit sei.beide mit einander in der französischen Kirche communicirt haben und nun die Deutschen, zu