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7?s R evangelischen Orte in Paris zu unterhalte... J"d"""""
n sn.herc Bedenken erinnert und gleichwohl den Vorschlag in den Abschied nimmt- gibt Glarus w^c"
E,nf.i,.n,.,w w.ni« Hdffnn.,,, auf di.iWii«. . Da 7 , ,'h. » .?»»»- <
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gehalten, i. Wenn im französischen Geschäfte die übrigen katholische» Ortc „umsatteln" und de»von Schwhz, Zug, Freibnrg und Solothurn nachfolgen sollten, so werden doch die evangclischc"der allgemeinen Dcclaration festhalten, ohne einander keine Pension, sei es mit oder ohne
annehmen, Zuschriften von dem Residenten einander mittheilen, um hierüber nöthigcnfallS auf eine
ferenz zu berathen. It.. In Folge des vom Bischöfe zu Consta»; gemachten Versuchs, Ehehv"
Arbo» und Horn vor sein Forum zu ziehen, soll, da auch der Bischof von Basel im Mün>tclt)aliches thut, die projectirte zürcherische Gesandtschaft an den Bischof beförderlichst wcrkstcllig gc«>")den, um, falls die gewünschte Willfährigkeit nicht erlangt werden möchte, gegen weitere dcrglc> )zu protcstircn. I. Basel erhält die Zusicherung, daß bei der bevorstehenden Revision des Zvllvdie alten Einrichtungen und Ansäze hergestellt werden sollen, nnd antwortet auf die Bemerkung ^daß in Richen einem Zürcher Fuhrmann für 30 Ccntncr Eisen drei Gulden abgcdrungcn wo.vc>die Straße durch Riehen sei während der Contagion bcnuzt worden, auch sei dort keine Zollsiä>" ^Fuhrmann werde also wegen Ausweichung des Zolls zu drei Gulden Strafe verfällt wordenDem IaequcS Audcbert von Poitiers, der, zur evangelischen Religion übergetreten, sich ^ vuJahren in Zürich aufhält, werden 50 Gulden geschenkt.
llihcinthal.
Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangelcgenheiten:«. Art. 273. Kirchliches und Glanbenssachen.