Juni 1669. 781
/ der Salzcontract vollzogen und den verbündeten Orten jährlich, für die Pensionen 6006 KronenMsit werden sollen; er hätte zwar diese Fonds sich selbst können zusichern lassen, habe aber den ge-^ineii Nuzen mehr als seinen eigenen bedacht, hoffe dagegen, daß in Berüksicbligung der endlichen Er-^gung seit einundzwanzig Jahren betriebenen Forderung und der von ihm aufgewendeten ll,000ucn, über welche hinaus ihm zu der empfangenen Anweisung von 1500 Kronen für die Reise nach
Spanien noch mehr als Z000 Silberkroncn ausstehen, ihm und seinen Erben aus jenen 6000angezeichnet werde. In Anerkennung seiner Verdienste wird gefunden, es seien ihm? Unkosten zu vergüten und von 1674 an 7'/- Procent von den 600» Kronen jährlich verabfolgen zuilcait ^ (S- u, Thurgau). (S. u. Rhcinthal). xx. Dem Baron von Greißy wird
^ wartet, der Stadt Genf und der Landschaft Waadt halben bleibe es bei den vorjährigen Beschlüssen.^ '>«1,1. (S. u. Freiämter).
^ lezter Saz, ans dcm Glarner Exeinplar.
Man sehe auch im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:,
gem. Bogt, iiberh.
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a»thol.
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°'w»lkr.
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Art. 45. Verwaltung im Allgemeinen.
I
Art. 34. Bcanite.
»< Art. 528. Kirchliches u. GlaubcnSsachen.
«.
„ 223. Justizsachen.
3«. Beamte.
„ 35. Beamte.
v, „ 189. Wigoldinger Handel.
II
„ 229. Justizsachcn.
V.
Art. 33. Ncchiiungssachen.
Art. 25. Allgemeine VerwaltungSsachcn.
AV.
„ 1t). Beamte.
1,1». ,. 3<)4. Verschiedenes.
».
„ 34. RechmingSsachen.
«r „ 195. Märchen.
„ 3t)3. Verschiedenes.
,1,1. „ 11. Beamte.
„ 202. Zollsachcn.
,,,, „ 271. Kirchliches u. Glaubenssachen.
1,1,
Art. 2t). Beamte.
«I
Art. 177. Polizeiliches.
Art. 229. Zölle, Geleitgeldcr.
I
Art. 12«. Abzug.
Art. 127. Abzug.
«
„ 75. Rechts- u Gerichtssachen.
,»n» „ 199. Gotteshäuser.
»
„ 14. Beamte.
1,1,1». „ 76. Rechts- u. Gerichtssachen.
««
„ 15. Beamte.
«v«. „ 77. Rechts- u. GerichtSsachcn.
ri
„ 112. Leibeigenschaft und Fall.
«1,1,1 „ 78. Rechts- u. GerichtSsachcn.
„ 198. Verkauf in todte Hand.
^^e^ Dieser Artikel wird in dm übrigen Abschicdsexcmplaren eingehender behandelt, als im Luccrner, nach
iiial'I'" Ü>n gegeben haben. Die beiden Gesandten nach Rom, Püntiner und Reding, erzählen nämlich, daß sie be-
» . .. . .
^ Streites zwischen dem Bischof von Constanz und dem Abt von Einsicdeln beim Papst bereits ausgewirkt hatten,^ei, durch einen gütlichen Kompromiß beigelegt werden solle, daß dann aber hinter ihrem Rüken die constanzi-
»»x ' "wältc ein zu ihren Gunsten lautendes Decret erhalten haben, worauf man ihnen dann auf ihre Instanz, jedochversprochen habe, die Anliegen der beschwerten Partei weiter anhören zu wollen; eine schriftliche Bestätigungjh^ '^sage haben sie zwar nicht erlangen können, jedoch im Vertrauen auf die päpstliche Parole die Sache nunmehr anb,» ^ gestellt sein lassen. Der Pater Augustin (Reding), Dekan des Gotteshauses Einsiedeln, der zur Zeit der Am-ß>r / Büntiners und Redings ebenfalls zu Rom war, dankt hierauf im Namen des Prälaten zu Einsiedeln den Orteni» ^ Bemühungen und erzählt, wie das hintcrrüks ausgewirkte Decret ab Seiten Constanz's zu weit extendirt und nichtgesunden Verstand vollzogen werde. Einsiedeln, als die Vormauer der katholischen Religion, hätte gewünscht,