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6,1,a (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1649 bis 1680
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757
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Juli 1663. 757

Mediatoren aus den eidgenössischen Orten den Span gütlich beizulegen, Noch langtzib/ Tagsaznng der Agent der Freigrafschaft Burgund, Herr Anton Bourrcy, an und über-

iu des Uebcrzugs der Landschaft durch französische Waffcnmacht, im Auftrage des Parlaments

" ^ das gewöhnliche Erbeinungsgcld. I. (S. u. vier ennctbirgischc Vogteicn überh.). »» (S. u. Lug-

^ Da 1640 dem Orte Uri am Platifer der Zoll um ein Drittel zu erhöhen bewilligt worden ist fragt

Bad ^ wieder herabzusezcn sei. «». u. >». (S. u. Baden), «i. (S. u. Thurgau). r (S.

stz ^ Thurgau). ». (S. u. Luggarus). v. u. Hv. (S. u. Thurgau). »»

zz. " ^deinthal). »,». n. I»I». (S. u. Thurgau). ov II. (S. u. Sargans). fisK. (Deutsche gem.»d überh.).

Besondere Verhandlungen der katholischen Orte.

Beglukwünschung des durch ein päpstliches Brede und ein Schreiben des Kardinals Rospigliosik^.^'üten neuen Nuntius Aquaviva, welcher zugleich in einem besondcrn, ein apostolisches Brede an-'gcnden Schreiben ermahnt, in der Defension der Landschaft Waadt und der Stadt Genf,als ver-

^stetea

wässern der Religion," nichts zu thun, was dem katholischen Wesen und der Kirchenfrcihcit zu-

^ifer^ 2wdcm dieß rükantwortlich zugesichert wird, wird beantragt, gelegentlich mit dem Nuntius zuwie etwa den geistlichen Personen in den ennctbirgischcn Vogteicn das Tragen von Wehr und^ Büchsen verwehrt werden möchte. Ii. Freiburg klagt, daß der jüngste Versuch, mit Bern

sej ""d streitigen Märchen zwischen Murtcn und Erlach sich zu vergleichen, nicht gelungen

^»ne anzugchen, daß die Sache in der allgemeinen Sizung vorgebracht werden

^ (S. u. Sargans). II. Der Gesandte von Savohen, Barou Grcißh, in die Sizung der

sj^ ^den Verbündeten Orte cinbcglcitet, legt ein Schreiben des Herzogs vor und hält eine Propo-durch einen Ausschuß mit der Erklärung beantwortet werden, daß man von den wegen Waadtgefaßten Dcfensionalbcschlüsfcn nicht abgehe und, wie Schwhz sich anödrükt, die allzu scharfen^ Verweise sich nicht könne gefallen lassen. (S. u. Rhcinthal).»«. Oberst K. von

^.'"üen klagt vor den mit Spanien verbündeten Orten über die auf ihn geworfene Verdächtigungzu gemachte Zumuthung, für die Erfüllung der ihm in Spanien gegebenen Versprechungen gut

»ich daher Entlassung von diesem Geschäft, soll aber durch Schultheiß Sonncnberg beruhigt

^^iterer Betreibung desselben aufgemuntert werden. Auch wird der Gubernator von Moyland- die versprochenen 2000 Dublonen auszahlen zu lassen.

^ Man sehe auch im Abschnitte HcrrschaftSangelegenheiten:

/'^°gt,ii

'gl»,.

ic«. Art. 71. Rechts- u. Gerichtssachcn.

Art. 375. Zölle, Handel und Verkehr. ,v. Art. 63. Allgemeine Verwaltungssachen.

«.' 525. Kirchliches u. Glaubenssachen. »,» 83. Rechnungösachcn.

t 526. Kirchliches u. Glaubenssachen. KI». 132. Recht und Gericht,

v. 366. Leibeigenschaft und Kall.

». Art. 24. Allgemeine Verwaltungösachcn. Art. 55. Obrigkeitliche Güter.

95. Rechts- u. Gerichtssachcn. »"»» . 270. Kirchliches u. GlaubenSsachcn.