Februar 1667.
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Gemein-eidgenössische Tagsazung.
Baden. !<»<»?, <». Februar.
^'aa»«arch,v Luccr». Allg. Adsch Bd. I.VI, kvl. 22. — Staatsarchiv Zürich. Allg. Adsch. Bd. kvl. 17.
Gesandte: Zürich. Joh. Heinrich Wascr, Bürgermeister; Joh. Konrad Grcbel, Statthalter. Bern.^'^)>ug, Benner; General Sigmund von Erlach, des Raths. Lncern. Christoph Pfhffer,Eustach von Sonnenbcrg, Bcnilcr. U ri. Joh. Franz Schmid, Landammann; Joh. KarlBeßler, Panncrhcrr. Schwhz. Joh. Franz Rcding, Landammann; Kaspar Abhberg, LandcS-don ^ " terwaldc n. Joh. Peter Jmfcld, Landammann, und Wolfgang Wirz, alt-Landammann,h. ^^^ldcn; Joh. Franz Stnltz, Landammani!, von Nidwaldcil. Zug. Beat Jakob Zurlauben, Landes-Jakob Andcrmatt, alt-Ammailii; Ulrich Schön, des Raths. Glarus. Kaspar Schmid,»»iiuann; Joh. Balthasar Müller, Statthalter. Basel. Joh. Jakob Burkhard, Oberstzunftmeistcr;Zäöli, Stallhcrr. des Raths. Frciburg. Franz Peter Gottrau, Schultheiß ; Franz Peter^ Raths. Solothurn, Christoph Bhß, Stadtvcnncr; Pctcrmann Suri, Sekclmcistcr.z^^^^uscn Johannes Madcr und Leonhard Meher, beide Biugermeister. Appenzell. Konradhol, ^^"^">>uann, von J.-Rh.; Pelaginö Schlüpfer, Laildammann, und Bartholomä Schüß, Statt-et ^ -Rh. Abt von St. Gallcn. Fidel von Thurn, Landcöhofmeistcr. StadtSt. Gallen,"achim Haltmeher, Bürgermeister; Heinrich Fels, Sekclmeister.
in Grusie werden die französische Satisfaction, die österreichische Erbcinung und die Reform
Ai/ ' ^^^siteicn als hauptsächliche Bchandlungsgegeilstäildc bezeichnet. I». Da der französische Residentangekommen ist, aber noch keine Audienz verlangt hat, wird beschlossen, wenn er eine8»l./^ ^^"ge, jhn durch drei Gesandte und einen Beamten abzuholen und wieder zurük zu begleiten,»j^ " ^ Tages wird die nachgesuchte Audienz, nicht ohne Widerspruch, weil man ja seine Anwesenheit^>tc„ und werden die Gesandten von Uri, Schwhz und Basel sammt einem Be-
>6hr>' Begleite beauftragt. In seinem Vortrage hebt der Gesandte die mehr als zwcihundcrt-
i siesegnete, aus kleinen Zerwürfnissen stets nur gekräftigt hervorgegangene, auf natürliche
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"' ^orr gesegnete, aus steinen Zerwürfnissen stets nnr gcrrafiigr yervorgegangeui-, uu>
begründete und besonders durch die Borliebe der Könige von Frankreich für die Eidgenosscn-
""d die derselben vom regierenden Könige erwiesenen Wohlthaten befestigte Freundschaft der beiden
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^danijt ileht dann auf die vom Könige ihm aufgetragene Eröffnung über, daß
,j> ^ ' >n Widerstreit kommender Tractat mit andern Mächten stattfinden dürfe, vielmehr zu erwarten
tt Eih/^' einige Stände oder Personell entgegcngesezte Neigungen haben, die Mehrheit
^ dei/sAnträge, und zwar um so entschiedener, abweisen, da der König, laut vor weniger
gemachter, von ihnen freilich noch nicht beantworteter Mitteilung geneigt sei, den
Genüge zu leisten, der Gesandte anch, obwohl zu dieser Tagsazung nicht eingeladen,
- ^^i,<>ven lsenuge zu icisicn, ocr lzicsaiivic aniz>, vvwvyt zu "u," --- ,
eingefundcil habe und zwar um ihnen anzuzeigen, daß der König an den Verträgen^e, daß im Juni oder Juli die Pensionen des Friedens und der Bercinung sowie eine Pension des